MaryD
Hallo Mein Sohn kam vor 4 Monaten per Kaiserschnitt zur Welt weil er nicht richtig im Becken lag ( regelwidrige Schädellage ). Zuerst war an der Schädelnaht links, die sehr breit ist, eine kleine länglich Beule. Bis zur meiner Entlassung hat es sich immer mehr gezeigt das es sich um eine Vene handelt. Die Ärzte dort meinten ich soll es erstmal weiter beobachten. Bei der U3 hab ich das auch meiner Kinderärztin gezeigt die sich das auch nicht erklären konnte. Daraufhin haben wir eine Überweisung für ein Kopf Ultraschall im Krankenhaus bekommen. Der dort behandelte Arzt hat den kompletten Kopf meines Babys geschallt. Jedoch leider ohne Befund. In seinem Schreiben steht: Sehr weiche Schwellung li-supraauriculär parallel zur coranarnaht. Es handelt sich um eine venöse Ekatasie von ca 3 cm Länge, im Querschnitt in etwa rund mit einem maximalen Durchmesser von 4mm.... Weiter unten: Ich habe keine Erklärung für den o.g Befund. Wir machen uns große Sorgen. Die Vene schwillt an wenn er schreit oder sich anspannt. Ansonsten verschwindet sie vollständig in der naht. Unsere Sorge ist das wenn die naht zu wächst die Vene eingeklemmt wird oder ähnliches. Wir wissen nicht mehr weiter. Meine Hoffnung ist das sie eventuell sowas schon mal gesehen haben oder von gehört haben. Wie sollen wir am besten vorgehen? Die Kinderärztin möchte als nächstes eine MR-Angiografie mit Kontrastmittel und sadiertem kind. Ich möchte nur nicht dem kleinen das antun und anschließend heißt es wieder das man sich das nicht erklären kann. Finden Sie die Vorgehensweise sinnvoll? Danke im voraus.
Liebe M., Ihre Kinderärztin kennt doch sicher einen Kollegen z.B. an der nächsten Universitätskinderklinik, der sich mit seiner Expertise das Ganze noch einmal anschaut. Alles Gute!
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