Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Urvertrauen

Frage: Urvertrauen

MamLi

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Guten Tag Herr Dr. Busse, wenn meine Tochter (8 Monate) weint, versuche ich immer gleich bei ihr zu sein, damit das Urvertrauen nicht geschädigt wird. Aber es funktioniert nicht immer. Wie vorhin, da musste ich ihre Tasche vorbereiten und war nicht im selben Zimmer. Sie hat geweint, ich habe zu ihr gesprochen, dass sie zumindest meine Stimme hört. Das kommt natürlich mehrmals am Tag vor (Flasche machen, usw.), dass sie alleine im Zimmer ist, zumal ich alleinerziehend bin. Das sind höchstens 5 Minuten jeweils. Spricht man hier schon vom Schädigen des Urvertrauens? Und wie ist es beim Quengeln? Vielen Dank für Ihre Mühe


Dr. med. Andreas Busse

Dr. med. Andreas Busse

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Liebe M., Sie dürfen einfach "Vertrauen" darauf haben, dass Ihre Tochter durchaus auch mal warten kann, nur ihre Stimme dann hört, und es eher positiv für ihre weitere Entwicklung ist, wenn ihr Wünsche eben nicht immer sofort erfüllt werden. Denn so funktioniert auf Dauer das Leben nicht. Alles Gute!


kati1976

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Es ist alles gut, du machst alles richtig. Mach dich nicht verrückt. Deine Tochter wird dadurch nicht geschädigt.


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