Mitglied inaktiv
hallo dr. busse vor und nach der geburt hatte mein sohn eine terminale bradikardie und musste somit einen tag an die herz-kreislaufmaschine angeschlossen werden. werte waren einen tag später wieder in ordnung. woher dies kam, weiß leider keiner, die hebamme und kinderärztin der klinik gingen davon aus, das die geburt wohl für ihn zu schnell ging. aber im bauch hatte er schon die bradikardie. die geburt dauerte nur 20 min und musste mit der saugglocke geholt werden. nun meine frage: in dem krankenhaus war bw ist bekannt, das ich selber einen herzfehler ( mitralklappenprolaps bds.) habe und hoffe nicht, das mein kind auch einen herzfehler hat, dieses wurde leider bei der u1 und u2 nicht kontrolliert.......bei seiner atmung merke ich immer noch, das er hin und wieder ganz kurze atemaussetzer hat und komische geräusche ( als hätte er bronchitis ) macht........ist das normal?? soll ich das thema mal bei der u3 in 2 wochen ansprechen oder jetzt noch vom internisten das herz ansehen lassen?? lg manu mit kevin im arm, heute genau 3 wochen alt
Liebe M., wenn Ihr Kind zu irgendeiner Zeit Herzkreislaufprobleme hatte und per Monitor in der KLinik überwacht wurde, dann ist mit Sicherheit eine ausführliche Untersuchung erfolgt bei der ein Herzfehler aufgefallen wäre. Sie können aber auf jeden Fall Ihren Kinderarzt bei der U3 darauf ansprechen. Alles Gute!