Mitglied inaktiv
Sehr geehrter herr Dr. Busse, in den letzten Tagen hat mein Sohn (15 Wochen alt und von Anfang an ein Flaschenkind) Schwierigkeiten beim Trinken. Er trinkt 30ml und hat Hunger und schreit danach los und spuckt die Flasche aus. Nach langem Spekulieren vermute ich, dass die Milch zu warm war. Ich passe eigentlich stark auf, aber manchmal trinkt er die Milch nur nachgewärmt im Flaschenwärmer. Da überprüfe ich dann nicht mit einem Thermometer die Temperatur. Jedoch auf der Innenseite des Handgelenks. Dies war immer "angenehm". Das heißt schon leicht warm habe ich die Tropfen gespürt aber nie heiß. Heute habe ich ihm exakt 37 Grad warme Milch gefüttert. Und ich habe den Eindruck es geht besser. Auch habe ich den Eindruck, dass vom Gefühl her die Flaschen vorher immer wärmer als dadie heute zubereiteten waren... Dies schürt den Verdacht. Jetzt mache ich mir große Vorwürfe, dass ich ihm eventuell den Mund, Speiseröhre und Magen verbrannt haben könnte??? Ab welcher Temperatur ist dies der Fall und kann ich ihm dauerhaft Schaden zugefügt haben???? Vorher hat er nie so protestiert. Hat jedoch immer etwas Probleme beim Trinken (muss zwischendurch aufstoßen, spuckt und weint manchmal). Heißt, dass, dass die ganz kleinen Babys nicht reagieren, wenn die Milch zu warm ist. Sondern sie dennoch trinken? Ich hoffe Sie können mein schlechtes Gewissen etwas beruhigen. Mit freundlichen Grüßen Viktoria
Liebe V., keine Sorge, wenn ihr Sohn jetzt normal trinkt, kann nichrs gravierenderes passiert sein. Im Zweifelsfall lieber die Flasche kühler geben als zu warm. Alles Gute!
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