BrancaDeNeve
Hallo, ich habe hier sehr viele Fragen und Antworten zum Thema ''Erbrechen'' durchgelesen, jedoch möchte ich hier eine Frage zu unserer Situation stellen. Mein Baby ist 2 Monate zu früh geboren (er ist im August 2020 geboren, hätte aber im Oktober 2020 kommen sollen), leidet unter signifikanter Tachykardie (die Ursache wurde leider nicht gefunden), aber ansonsten geht es ihm im Moment gut (so scheint es zu sein). Das größte Problem, dass wir mit ihm haben (fast von Anfang an - seitdem wir ihn zu Hause haben), ist sein ständiges Erbrechen, mehrmals am Tag, meistens nach den Mahlzeiten (manchmal während der Mahlzeit, manchmal gleich danach und manchmal eine oder zwei Stunden danach - oft wenn er hustet). Der Ultraschall vom Bauchraum war unauffällig (er hatte nur große Luftansammlungen). Wir haben alles gemacht, was uns geraten wurde zu tun (Oberkörper wird hochgelagert, wir lassen ihn häufiger aufstoßen, die Pausen zwischen Mahlzeiten haben wir schon unterschiedlich gestaltet, wir haben auch mit Andickungsmittel versucht). Er kriegt die Pre Nahrung und wir haben jetzt auch mit Beikost angefangen. Leider nichts hat geholfen. Er erbricht schwallartig alles, was er getrunken hat, bis der Magen leer wird (dann hat er wieder Hunger und trink die gleiche Menge aus) - oft wiederholt sich das ein paar mal bei einer Mahlzeit und wir geben ihm die Milch wieder und wieder bis er sie im Magen behält. Er hat auch sein Brei schon mal erbrochen. Er erbricht meistens nachdem er gehustet hat und manchmal auch mit einem leeren Magen - dann kommt nur ein bisschen Schleim. Er wird rot im Gesicht und wirkt erschrocken. Er nimmt zwar zu (jetzt wiegt er ca. 6550 mit 69-70 cm), aber jetzt nimmt er sehr langsam zu (manchmal nur 30-40 Gramm in der Woche) und nur weil wir ihm die Milch so oft geben bis er sie im Magen behält. Haben Sie eine Idee, was die Ursache für dieses ständige Erbrechen/Überempfindlichkeit sein könnte? Herzliche Grüße!
Liebe B., wenn das so dramatisch ist mit dem Erbrechen und über das "normale" Reflux-Spuckeln hinausgeht, sollte das unbedingt vor Ort genauer untersucht werden. Vielleicht am besten in einer Kinderklinik mit kindergastroenterologischer Erfahrung. Alles Gute!
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