crivosa
Wir sind im Mai in unser Eigenheim umgezogen, zur Freude von uns und unserem 4 jährigen Sohn im gleichen Quartier. Er sagt und zeigt wie sehr es ihm im neuen Haus gefällt, leider gibt es aber seit einigen Wochen ein neues und sehr spezielles Verhalten und wir wissen nicht mehr so recht weiter. Seit ca. 1 Jahr er trocken. Zuerst klappte das mit dem Pipi machen auf’s WC schnell, danach auch dann das grosse Geschäft. Beides mit sehr wenig oder fast keinen Unfällen von heute auf Morgen. Bei Oma und Opa und in der Kita dauerte es etwas länger, war aber dann auch nach einigen Wochen eingespielt. Zu Hause geht er auch immer auf Toilette ohne Probleme. Nachts muss er nie bis selten raus obwohl er Nachts sogar trinkt. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass er es nicht merkt wenn er muss. Nun ist es aber bereits 2x Gross und 2x Klein vorgekommen, dass er bei sich ins Zimmer oder z.B. auf den Badezimmerteppich gemacht hat. Das erste Mal war ein «Streich» mit einem Gspändli. Was das Gspändli dann aber beichten kam und auch nicht mitgemacht hat. Die anderen Male hat er nichts erwähnt bis wir es gesehen haben. Er muss es dann jeweils selbst wegmachen und wir versuchen ihm zu zeigen, dass uns das Verhalten enttäuscht, wir schimpfen aber nicht oder werden nicht laut. Wir sprechen dann mit ihm jeweils kurze Zeit später nochmals darüber, fragen ob er sich unwohl fühlt, ob ihn was stört oder etwas nicht in Ordnung ist. Eine Antwort erhalten wir aber keine. Er wisse nicht warum er es gemacht habe. Nun war der «Gipfel» heute erreicht als er in der Mittagspause zu uns ins Schlafzimmer schlich, sich auszog und in unser Bett pinkelte. Wir wissen nicht wirklich weiter, was wir tun könnten um herauszufinden wo das Problem liegt. Wir haben uns überlegt eine Craniotherapie in Erwägung zu ziehen, Bachblüten usw. Vielen Dank für Ihre Einschätzung.
Liebe C., das klingt so als ob Ihr Sohn Ihnen mit seinem Verhalten etwas sagen möchte, was ihm anders nicht gelingt. Trotzdem ist natürlich eine klare Ansprache angesagt ohne besondere Emotionen, dass so etwas nicht geht und Sie das nicht akzeptieren. Verbunden erneut mit der Frage, er möge sich doch mal überlegen, warum er das tut und ob ihn etwas bedrückt. Wenn Sie damit keinen Erfolg haben, dann sollten Sie sich bitte an Ihren Kinderarzt wenden wegen einer psychologischen Abklärung. Alles Gute!
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