C.linchen
Guten Morgen Frau Althoff, Ich mache mir Gedanken um meinen Sohn (1.5 Jahre) und hoffe, dass Sie mir eventuell weiterhelfen können! Mein Sohn hat seit ca. einem Monat ständig erhöhte Temperatur , die immer wieder steigt und sinkt. Das ist ein typischer Tag: 6.30 Uhr 36,9 8.30 Uhr 37,7 10.00 Uhr 36,8 13.00 Uhr 38,0 14.30 Uhr 37,8 15.45 Uhr 36,9 17.15 Uhr 38,0 19.20 Uhr 38,0 19.25 Uhr 37,3 (Rektal gemessen)! Er ist total fit und trinkt/isst auch völlig normal. Seine Blutwerte sind ebenfalls in Ordnung und im Urin konnte man sich nichts feststellen. Mein Kinderarzt meint deswegen, dass wir erstmal nichts machen und ich auch nicht mehr die Temperatur messen soll. Mein Sohn hat aber eine Zyste im Kopf. Im April haben wir deswegen ein MRT Termin, weil man durch die Fontanellen nicht mehr schallen kann. Könnte das Fieber von der Zyste kommen oder ist die Zyste vielleicht doch ein Tumor (Tumorfieber)? Zum anderen hat er eine Micheiweißallergie . Als er Milchprodukte zu sich genommen hat, bekam er blutige Durchfälle. Ich stille meine Sohn u. esse Milchprodukte. Kann er darauf reagieren? Die Nächte mit ihm sind sehr unruhig. Er wacht alle zwei Stunden auf und möchte an die Brust. Hatten Sie vielleicht schon mal einen ähnlichen Fall oder habe Sie eine Idee für eine weitere Untersuchung? Liebe Grüße
Hallo C.linchen, ich weiß ja nicht, wie dieses Gemesse überhaupt entstanden ist, aber ich bin da ehrlich gesagt bei Ihrem Kinderarzt und halte das für überhaupt nicht sinnvoll oder zielführend. Abgesehen mal davon, dass es für ihn alles andere als angenehm ist, sich zehnmal am Tag ein Thermometer in den Po stecken zu lassen. Wie Sie schreiben, ist Ihr Sohn fit und es geht ihm bestens - lassen Sie die Messungen weg. Die Temperatur geht ja auch maximal bis 38 Grad und alle Untersuchungen waren unauffällig. Einen Zusammenhang zur Zyste halte ich für sehr unwahrscheinlich und einen Tumor für noch unwahrscheinlicher. Dann hätte er in der Regel weitere Symptome und es würde ihm nicht so gut geht. Aber es wird ja ohnehin bald ein MRT gemacht. Von einer Milcheiweißallergie kommt das auch nicht und es ist ja auch sehr die Frage, ob diese überhaupt noch besteht. Ich gehe mal davon aus, dass die blutigen Stühle im frühen Säuglingsalter aufgetreten sind. In seinem Alter hat sich das bei den allermeisten Kindern bereits verwachsen und man sollte eine erneute Provokation mit Kuhmilch versuchen. Die unruhigen Nächte kommen bei den meisten Kindern in dem Alter vom Stillen. Stillen ist für ein 1,5-jähriges Kind bei Weitem nicht mehr ausreichend als Nahrungsquelle, was dazu führt, dass die Kinder ständig aufwachen und wieder trinken wollen. Das sehe ich in der Praxis ständig. Ich kann Ihnen nur raten, ihn komplett mitessen zu lassen und das Stillen zu reduzieren. Dann lernt er nachts auch andere Möglichkeiten, um sich zu beruhigen und wieder in den Schlaf zu finden. Viele Grüße!
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