Lela88
Sehr geehrter Herr Busse, Ich habe einen Problem mit meinem dreijährigem Sohn. Er hat Kindliches Asthma. Wegen diese Anfälle habe ich ihm bei Infekten immer wieder bei uns ins Bett geholt , so könnte ich besser folgen wie ist ihm in der Nacht geht. Er hatte letztes Jahr 14 Infekte und alle 14 waren mit Anfällen. Jetzt ist das mittlerweile stabil und er nimmt Viani Mitte zwei mal täglich. Allerdings war er immer ein sehr vorsichtiger Junge welche sehr empfindlich auf Geräusche reagiert hat und könnte nie richtig schlafen. (Zeitung zerreißen oder Alufolie könnte nie vertragen). Noch im Baby alter hat er nur in die Tragetuch schlafen können. Mein jüngeren Sohn hat das Problem nicht und schläft überall ohne Probleme. Es war immer so das er ohne uns nicht einschlafen könnte und ohne Körperkontakt geht gar nicht. Und wenn er einschläft, wir stehen auf, dann nach 1-2 Stunde schreit er wie am Spies und wir müssen uns wieder bei ihm legen. Das ist dann 2-3 mal in der Nacht und dann beim letzten Mal bleiben wir einfach bei ihm im Bett zusammen schlafen. Ab da schläft er ruhig. Er geht um 19.30 ins Bett und gegen 20 Uhr schläft er ein. Morgens wacht er gegen halb 8. Erzieherinnen haben mich gefragt ob er schlecht schläft, weil er beim Morgenkreis oft einschläft. Mittagsschlaf macht er seit paar Monaten nicht mehr weil immer wieder wenn er den macht kann nicht vor 22 Uhr einschlafen. Er ist im August 2019 geboren. Er hat auch sehr viel Angst alleine zu bleiben , nicht mal 5 min wenn ich in Keller gehe und Wäsche mache. Er hat Angst von Gespenster und Monster welche wir mit dem Schmussetier und Licht verjagen. Aber das hilft auch nicht. In Kindergarten geht er immer da wo die Erzieherinnen sind. Er setzt sich immer am Tisch wo die Erzieherinn sitzt und wenn sie aufsteht mal was zu machen er steht auch auf und läuft ihr hinterher (wie bei mir). Ist das alles normal oder soll ich den Kinderarzt deswegen ansprechen wegen eine Psychotherapie , Ergotherapie oder was ähnliches? Sind das Schlaf- oder Angststörungen ? Vielen Dank im Voraus
Liebe L., Ihr Sohn und auch Sie sollten Unterstützung dabei bekommen, mit mehr Selbstbewusstsein und Freiheit ins Leben zu gehen. Auch für die Familie sollte diese starke Abhängigkeit so nicht weitergehen. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, welche Möglichkeiten es in Ihrer Nähe gibt. Alles Gute!
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