Guten Tag Herr Dr. Busse!  Wir wollen in Kürze in das Elternhaus meiner Frau ziehen. Das Haus wurde 1957/58 von ihrem Uropa gebaut. Im Erdgeschoss wohnt meine Schwiegermutter, wir ziehen in den 2. Stock. Beide Wohnungen werden in kürze neu verputzt an Wänden und Decken vor dem Einbau. Habe in der Baubeschreibung gelesen das das Holz für Holzbalkendecken ( nicht sichtbar ) und Dachstuhl mit Holzschutzmitteln bestrichen wurde, bei der Holztreppe im Treppenhaus steht dieser Zusatz nicht dabei. Wenn man sich damit beschäftigt kommen oft Hinweise das Holzschutzmittel aus dieser Zeit oft krebserregend etc. sind ( Lindan, PCP ) etc.  Ich mache mir große Sorgen vor allem im Bezug auf unseren 5 jährigen Sohn. Wie schätzen sie allgemein solche Risiken ein? Der Handwerker der den Innenausbau macht, meinte es würde vieles übertrieben werden, mein Arveitskollege und guter Freund meinte er wäre nie auf die Idee gekommen sich darüber gedanken zu machen und ich solle einfach einziehen. Die Sorge treibt mich aber wirklich um!  Erwäge eine Raumluftanalyse und evtl. Staubprobe des Labors Drechsler und Fechner auf Wohngifte zu machen.  Um eine Einschätzung und ihren Rat wäre ich sehr dankbar.  Liebe Grüße!