SHANAYA-
Hallo, Mein 6 jähriger hatte letzte woche von montag bis Freitag 39 -39.9° fieber. Wir waren Freitags beim Arzt, "sieht nach grippe aus " Das Wochenende war er dann fieber frei und fit ,er wollte Montag dann auch wieder in die Kita. Beim abholen erzählte er mir das ihm in der Kita kurz wackelig/schwindelig war und er etwas knieschmerzen habe aber das beruhigte sich wieder. Gegen 21 Uhr kam er aus dem Bett, eiskalt und total nass geschwitzt ( er schwitzt nachts seit dem er wieder fieberfrei ist, aber so richtig doll war es nur letzte nacht ) und weinte sehr das ihm sein Bein und Fuß weh tat, daraufhin gab ich ihm nurofen gegen die Schmerzen. Dann habe ich direkt noch fieber gemessen da es mir mit dem schwitzen komisch vor kam, das Thermometer zeigt 35.2° an und das blieb auch weitergehend die ganze nacht so , er fühlte sich eiskalt an, trotz Wärmflasche und zwei decken + warme kleidung. Wir machten uns schon Sorgen.. Er fühlte sich morgens auch noch nicht so gut , daher haben wir beim Arzt angerufen und sind dann vorbei gefahren. Der Arzt untersuchte ihn , sagte das alles soweit gut aussieht und was das nächtliche kalteschweisige sein kann ,kann er nur schätzen das es noch Nachwirkungen sind. Er war kurz angebunden und verschwand dann mit einem schulterzucken. Kann das wirklich noch vom Infekt sein? Ist es schlimm wenn die Temperatur soweit runter geht ? Wielange kann sowas dauern ?
Liebe S., das sind in der Tat typische Symptome eines abklingenden grippalen Infekts und sicher kein Anlass zu besonderer Sorge. "Untertemperatur" gibt es in diesem Zusammenhang auch nicht, denn der Körper ist wenn, dann nur äußerlich kalt und spart sich die Wärme für seinen Kern aus, der konstant auf Temperatur gehalten wird. Alles Gute!
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