staybee
Sehr geehrter Herr Dr. Busse! Mein Sohn (2J) mag keine Milch, Kakao o.ä. trinken. Dafür sehr gerne Käse und Jogurt. Morgens bekommt er meistens ein Käsebrot, NM ein Jogurt.... Reicht das für den Calciumbedarf? Und ab wann ist es sinnvoll, bestimmte Schimpfwörter, die am Spielplatz aufgeschnappt wurden, nicht mehr zu ignorieren, sondern bewusst Konsequenzen zu setzen? Im Moment findet er das ja umso toller, je mehr ich ihm erkläre, dass man das Wort (zB depat) nicht sagen soll. Wenn ich es ignoriere, verliert er das Interesse. Eigentl fühle ich mich damit nicht sehr wohl, denn er soll ja lernen, dass das so nicht geht und ich will nicht weghören, auch wenn viele sagen, Erklärungen bringen noch nichts und ignorieren führt viel eher zum Aufhören... Danke!!! FROHE WEIHNACHTEN und alles Liebe staybee
Liebe S., Joghurt, Käse, Pudding,......sind genauso gut für die Kalziumversorgung wie normale Trinkmilch. Bei unerwünschten Dingen sollte man unaufgeregt erklären, dass man das nicht schön findet und nicht mehr hören will - und dann später je nach Situation und Alter mit "nicht Hinhören" oder auch mal kleinen Sanktionen reagieren. Alles GUte!
mamaben
Milchprodukte reichen (es muss nicht immer Milch sein). Schimpfwörter..tjaa...erklären..erklären erklären. Es bringt nichts wenn man hochfährt und mit dem Kind schimpft...Er lernt gerade "die Macht der Wörter". Ich habe es immer gelassen. Zuhause erklärt (oder direkt vor Ort - alleine nicht vor versammelter Manschaft), dass ich es nicht toll finde. Mehr nicht. Meiner hat irgendwann Interesse daran verloren. Heute mit 9 Jahren ist die Absprache so: Zuhause und wo ich dabei bin will ich es nicht hören. Bin allerdings nicht immer locker: er hat einmal in der Schule zur Lehrerin "A..loch" gesagt - er hat viel viel erkären müssen, sich entschuldigen und so weiter.Weil es geht gar nicht! Und einmal hat er mir auf dem Spielplatz (mit 4 j.) ein böses Wort zegerufen - ich bin sofort mit ihm nach Hause gegangen, mit der Erkärung "Benehmen in der Öffentlichkeit. Respektlos der Mutter gegenüber". Viele habengesagt ich hätte überreagiert, dennoch ist mir das wichtig und so geht es nicht.
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