Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Movicol Junior Dosierung

Frage: Movicol Junior Dosierung

Sephora

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Sehr geehrter Dr. Busse, meine Tochter leidet an chron. Blasenentzündung und einem Reflux 2. Grades ( der aber vor ca 1,5 Monaten mit Deflux unterspritzt wurde). Nun nimmt sie aber noch die Nifuretten ( damit hat sie seit ca 2 Monaten keine BE mehr gehabt, zuvor auch unter Prophylaxe ständig). Die Ärztin in der Kindersprechstunde sagte nun, wir könnten ( wenn wir wollen) die Nifuretten auch absetzen , oder weitergeben. Aber das sollten wir selber entscheiden, nach unserem Gefühl. Mit dieser Aussage können wir aber nicht viel anfangen. Auf der einen Seite gefällt es uns natürlich nicht, dass sie täglich diese Antibiose nimmt, auf der anderen Seite ist sie nun seit 2 Monaten zum ersten Mal ohne Infekt geblieben. In der Klinik sagten sie auch, dass durch die Unterspritzung ( wenn es denn hilft) nun die Gefahr einer Nierenbeckenentzündung gebannt sei. BE könnte sie trotzdem bekommen. Was würden sie denn nun raten? Kann man die Nifuretten weitergeben? Und wenn ja, wie lange? Wir haben das Rezept bekommen, ob wir es einlösen sollen wir selber eintscheiden. Weiterhin soll meine Tochter nun täglich ein Medikament namens Movicol nehmen, da sie nur alle 3 Tage zur Toilette geht. Sie hat aber eigentlich beim Stuhlgang keine Probleme, also es tut ihr nicht weh. Sie hält es aber wohl länger ein, das sieht man im Ultraschall. Wie dosiert man denn dieses Medikament? Gibt man es morgens oder abends? Ein halber Beutel oder gleiche einen ganzen? Kann sie zeitgleich auch die Nifurette und ihr Vitamin C Pulver einnehmen? Ich weiss, es sind viele Fragen, aber in der Kinderklinik wurden wir irgendwie alleingelassen und unser Kinderarzt ist im Urlaub. Danke


Dr. med. Andreas Busse

Dr. med. Andreas Busse

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Liebe S., so geht das wirklich nicht! Die Ärzte, die Ihre Tochter behandeln, müssen entscheiden, wie lange eine Infektionsprophylaxe gegeben werden sollte. Das hat aber sicher Zeit bis Ihr Kinderarzt wieder vom Urlaub zurück ist. Er sollte in Kenntnis seiner Patientin und der weiteren Umstände auch entscheiden, ob und wenn ja in welcher Dosierung sie eine PEG-Lösung zur Verbesserung der Stuhlausscheidung nehmen soll. Ich kann und darf aus der Ferne keine individuellen Behandlungsempfehlungen geben. Alles Gute!


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