Mitglied inaktiv
Hallo Dr. Busse, mein Sohn, geboren 06.03.2009, heute also 4 Wochen alt, kam 15 Tage zu früh auf die Welt. Er hat schon im Krankenhaus starke Schreianfälle bekommen und krampfte sehr dabei. Die Schreianfälle sind nicht jeden Tag, aber so alle 3 - 4 Tage. Dann schläft er tagsüber kaum und weint viel, "arbeitet" dabei mit den Beinen, sprich er zieht sie an den Bauch oder macht sich ganz steif. Er wrid gestillt, erhält aber auch noch die Flasche, weil er zu viel an der Brust eingeschlafen ist und nicht zu wecken war. Er hat abgenommen und auch noch Gelbsucht bekommen, die erst jetzt seit ein paar Tagen wirklich weg ist. Von meinem Großen kenne ich das Krampfen, allerdings nicht mit solchen starken Schmerzen. Beim Kinderarzt wurde Ultraschall gemacht, die Nieren sind ok, der Magen hat viel Luft. Er hat keinen harten Bauch, aber weint für jeden Pubs, den er macht. Sab Tropfen helfen wohl nicht wirklich, beruhigen aber erstmal. Nun hat der Kinderarzt gesagt, dass die Möglichkeit besteht, dass mein Sohn Probleme mit meiner Muttermilch oder mit der Flaschennahrung hat und ich soll übers Wochenende nur abpumpen und ihm die Flaschennahrung geben. Ist es wirklich so, dass es Kinder gibt, die Schwierigkeiten mit der Muttermilch haben? Ich esse kaum etwas, was bläht. in der Schwangerschaft hatte ich Gestationsdiabetes, der aber mit einem Ernährungsplan im Griff war, insulinpflichtig war ich nicht. Nach der Entbindung ist mein Sohn auch oft getestet worden, aber die Zuckerwerte waren immer gut. Ich weiss nicht, wie ich meinem Sohn helfen kann. Wenns an der Muttermilch liegt, stille ich natürlich sofort ab. Was meinen Sie? Wie kann ich meinem Sohn noch helfen? Wärme scheint seine Schmerzen zu verstärken, zumindest die Wärme von einem Körnerkissen. Als er drauf lag, hat er mehr geweint. Sorry, dass es so lang geworden ist, aber ich weiss mir wirklich keinen Rat mehr und kann mir es irgendwie nicht vorstellen, dass es an der Muttermilch liegt. Leider bekomme ich ihn dadurch auch nicht satt, bis jetzt jedenfalls nicht. Vielen Dank für Ihre Antwort. LG Nicole
Liebe N., solche Unruhe hat in der Regel wenig mit der Verdauung zu tun sondern ist viel mehr Ausdruck der Unreife des Babys, das die vielen Eindrücke verarbeiten muss und nicht zur Ruhe findet. Es spürt sicher auch ihre Sorge um das Stillen und ihre Unruhe. Entscheidend ist also, dass Sie gelassen bleiben und den Tag ruhig gestalten. Und wenn ihr KInd anfängt, müde und quengelig zu werden, dann legen Sie es sofort in einem abgedunkelten Zimmer in sein Bett, kuscheln es etwas ein und setzen sich dann nur leise redend daneben bis es zur Ruhe findet. Mehr nicht! Alles Gute!
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