Ma-Mi
Hallo, unser Sohn hatte im Mai 2014 geschwollene Lymphknoten am Kopf und im Nacken ohne irgendwelche körperlichen Symptome. Unser KiA hat uns ins Krankenhaus eingewiesen. Diagnose: Cellulitis rechte Wange DD Erythema migrans, Lymphadentitis colli rechts.Nach 14 Tagen wurden wir ohne Ursachennennung entlassen, da das Antibiotika anschlug. Borrelientiter im Serum: IgG und IgM bds. schwach pos. Banden CMV und EBV negativ Seit Dez/2014 leidet unser Sohn an einer Chronischen Verstopfung, Behandlung bis 05/2016 durch Movicol, jetzt wieder ab 04/2017 Das Blutbild Feb/2016 zeigt einen erhöhten LDH, Thrombozyten, Lymphozyten reaktiv, Eos.Granulozyten, Bas. Granulozyten, Immunglobulin E gessamt. Im Mai 2016 erneut geschwollene Lymphknoten am Kopf, Nacken und in der Leiste ohne irgendwelche körperlichen Symptome. Kinderarzt wollte Ultraschall machen. Bis zum Termin waren die Lymphknoten wieder abgeschwollen. Im April 2017 erneut Blutwerte. Erhöht waren: Basophile, Basophile Gran.,Eosinophile Gran., Eosinophile, Erythrozyten, Thrombozyten. Auffällig ist mir, dass die Lymphknoten immer im Mai anschwellen. Machen Allergien so etwas? Ich gehe davon aus, wenn es etwas schlimmes wäre (damals beim ersten Mal sprach man anfangs von Tumoren, Leukämie, Hodgins (o. ä). usw.), würden die Lymphknoten nicht von alleine wieder abschwellen und es hätte sich seit 2014 sicherlich drastisch verschlimmert oder? Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Den Arzt werden wir selbstverständlich aufsuchen. Allerdings bekommen wir so schnell keinen Termin. Vielen Dank.
Liebe M., Lymphknoten sind ja die Zentralen der Abwehr, und immer dann, wenn es in einer Region z.B. eine Infektion zu bekämpfen gilt, vergrößern sie sich weil sie mehr arbeiten müssen. Das ist Grund zur Sorge und langsam geht diese Vergrößerung dann auch wieder zurück. Alles Gute!
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