Tiffy_34
Hallo Mein Sohn ist 17 Monate alt und eigentlich ein fröhliches Kind. Wir sind vor 2 Wochen umgezogen und seitdem weint er viel. Schläft sehr schlecht und wenn dann nur stundenweise bei mir. Das Essen ist ein Kampf geworden und er hat auch schon abgenommen. Da er eher ein zartes Kind ist mache ich mir große Sorgen um ihn. Auch seine Neurodermitis hat sich sehr verschlechtert. Kann der Umzug wirklich so große Probleme verursacht haben? Jetzt hätte ich die Möglichkeit zurück in die alte Wohnung zu ziehen. Ich würde alles dafür tun damit es ihm besser geht. Glauben sie das ihm das helfen würde und gibt es solche Fälle bei denen die Kinder sich so gegen den Umzug “wehren“ oder ist mein Sohn ein Sonderfall? Vielen Dank
Liebe T., natürlich ist ein Umzug aufregend, und Sie alle benötigen eine Zeit, um sich an alles Neue zu gewöhnen. Davon geht doch aber auch für ein Kind "die Welt nicht unter" und je positiver Sie das alles nehmen und das auch ausstrahlen, umso schneller wird es auch für Ihr Kind wieder Alltag. Alles Gute!
Nadinchen81
Hallo Tiffy! Natürlich ist ein Umzug etwas aufregendes für dein Kind. Es muss sich erstmal eingewöhnen bzw umgewöhnen. Dadurch können auch erstmal körperliche Symptome schlechter werden und die Kleinen Essen und schlafen schlechter. 2 Wochen sind da noch nicht lange genug denke ich. Wahrscheinlich machst du dich selbst zusätzlich,natürlich verständlich, verrückt und überträgst deine Unsicherheit aufs Kind. Aber wenn du jetzt schon wieder umziehst machst du es nicht besser. Das ist ja dann schon wieder eine neue Umstellung für das Kind. Es wird nicht die neue Wohnung daran " Schuld" sein sondern einfach die Umstellung. Gebt euch Zeit. LG Nadine