123Sonnenschein123
Sehr geehrter Herr Dr. Busse, unsere 2-jährige Tochter ist seit 3 1/2 Wochen krank. Begonnen hat alles mit einem grippalen Infekt mit leichtem Fieber am ersten Tag. Sie hat darauf eine Woche lang fast nichts gegessen. Nach einer Woche war der Infekt vorüber, sie hat sich aber plötzlich erbrochen. Seitdem erbricht sie anfangs jeden 3./4. Tag und mittlerweile jeden zweiten (heute sogar 2x). Sie hat 1,5kg Gewicht verloren. Wasser trinkt sie wenig (50ml), dünne Apfelschorle wenig (50ml), mit Wasser verdünnte Hafermilch etwas mehr (vielleicht 100ml). Damit sie nicht dehydriert, geben wir ihr Pre-Milch mit Wasser verdünnt (trinkt sie schon seit 1 1/2 Jahren mehr oder wenig regelmäßig). Kuhmilch würde sie beliebig viel trinken, bekommt sie aber seit einigen Tagen nicht mehr. Was wir versucht haben: - am ersten Tag des Erbrechens nur trinken - Laktosefreie Produkte und ganz fettarmes Essen - Schonkost (davon isst sie fast nichts) - ihr das in kleinen Mengen geben, was sie verlangt (außer zu ungesunde Sachen) Wie waren mehrfach bei unserem Kinderarzt. Bisher sollen wir weiter abwarten und normale Kost langsam aufbauen. Akut wurde beim Abtasten, im Hals und bei den Leukozyten nichts gefunden. Sie baut mittlerweile körperlich stark ab (bewegt sich seit Beginn kaum, sitzt viel, möchte kaum spielen und hat viel weniger Kraft). Was kann das für ein Mageninfekt sein, der nach 2 1/2 Wochen schlimmer wird? Wie lange können wir noch abwarten? Was sollen wir noch versuchen? Oder sollten wir noch eine Zweitmeinung einholen? Besten Dank schon einmal! Freundliche Grüße, Sonnenschein
Liebe 1., einem Kleinkind Babymilchnahrung und Fläschchen zu geben, ist auf jeden Fall nicht sinnvoll. Ansonsten kann ich Ihre Tochter aus der Ferne nicht beurteilen und kann Ihnen nur empfehlen, Ihrem Kinderarzt zu vertrauen und Geduld zu haben. Und wenn es ihr wirklich dramatisch schlechter geht, dann wäre die nächste Kinderklinik das richtige. Alles Gute!
Ginibambini
Wenn Sie so wenig trinkt muss man sehr sehr gut beobachten. Vielleicht mal Zucker messen oder die Werte die bei einer dehydrierung entscheidend sind. Meine Tochter war auch schlecht, einfach weil ihr schwindelig war durch die wenige Flüssigkeit. Als wir ins Krankenhaus sind, waren ihre Werte sehr schlecht und sie musste sofort an Tropf.
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