Frage im Expertenforum Kinderarzt an Miriam Althoff:

Katastrophale nächte

Frage: Katastrophale nächte

Sabina28

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Guten Tag mein Sohn ist 15,5 Monate alt  Und seit wochen sind bei ubs die Nächte super schlecht  Vorher hat er durchgeschlafen und auch das einschlafen war super er konnte alleine in seinem bett einschlafen mit schnuller. Kuscheldecke und schlafmusik Jetzt müssen wir tagsüber zum mittagsschlaf wie auch abends dabei bleiben etwas Kopf streicheln bis er ruhig ist und neben sitzen bleiben  Einfach zeigen wir sind da  Bewegen wir uns raus ist das gebrüll unaufhaltsam   Das ist ja an sich nicht schlimm  Bloß wird er seit Wochen nachts wach zu unterschiedlichen Zeiten  Anfangs haben wir ihm eine flasche Milch gegeben weil wir dachten er hätte vielleicht Hunger aber danach ist er immer 2 stunden wach gewesen  Seit 2 nächten mache icj es so das ich keine flasche mehr gebe und ihn auch einfach etwas über das Gesicht streichel wenn er meckert  Dann idt er wieder ruhig und irgendwann meckert er wieder dann wieder streicheln und aufhören wenn er nicht meckert  Allerdings ist er trotzdem 2 stunden wach.. Ich erkenne kein Muster was da los ist  Tagsüber schläft er 2 stunden (1 muttagsschlaf)  Wir stehen trotz dss er nachts wach ist morgens um 6:50 uhr aug wie früher uch weil wir eine schulpflichtige Tochter habeb die ich weg bringen muss mit ihm. Dann macht er um 12 sein schläfchen bis 14 uhr ubd dann muss ich ihn wieder wecken oder er wird selbst wach, weil wir meine Tochter gemeinsam abholen müssen Abends geht er wie die große zwischen 19:30- 20 uhr ins bett. Wir legen die große ibs bett sagen gute nacht und gehen in sein zimmer Also Routine ist definitiv drinne  Auch sind wir jeden tag mindestens 1-2 stunden an der frischen Luft spazieren (er läuft selbst) Ich gehe langsam auf grundeis wenn ich es so ausdrücken darf mit den nächten. Ich verstehe nicht warum er immer wenn er wach wird so eine lange wachphase hat. Wir haben es in unserem bett probiert ihn dann rüber zu nehmen wenn er wach wird. Aber auch da ist er dann 2 stunden wach 


Miriam Althoff

Miriam Althoff

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Hallo Sabina, ich kann gut verstehen, dass die Gesamtsituation sehr anstrengend ist. Eine Lösung habe ich leider nicht, sondern nur Beruhigung und Trost. Aus meiner Sicht machen Sie nichts "falsch", Sie gehen raus, haben Routinen, der Mittagsschlaf wirkt nicht zu lang usw. Leider ist es einfach so, dass Kinder phasenweise schlechter schlafen, teils unerklärlicherweise. Manchmal stecken die Zähne dahinter, manchmal ein Entwicklungsschub, manchmal Veränderungen wie ein Umzug, Kita-Eingewöhnung, ein neues Geschwisterchen oder Ähnliches und manchmal ist man einfach ratlos. Hatte ich mit meinen Kindern auch schon, auch mit langen Wachphasen etc. Von einem Tag auf den anderen war alles wieder normal. Überlegen Sie also vielleicht nochmal, ob Sie zuletzt irgendetwas verändert haben und ansonsten würde ich es machen wie Sie: tagsüber auslasten, abends Ruhe reinbringen, nachts ggf. Wasser anbieten und Nähe und Sicherheit vermitteln. Vielleicht erlaubt es ja Ihr Alltag, dass Sie sich mittags mal kurz mit hinlegen. Halten Sie durch, ich drücke die Daumen, dass es sich bald wieder bessert! Viele Grüße!


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