LanaM
Sehr geehrter Herr Dr.med.Busse, mein kleiner Sohn ist jetzt 15 Monate und hat seit seinem 3.Monat eine schreckliche Verstopfung. D.h bis dato hatte er breiigen Stuhl mehrmals am Tag, wie das bei Babys der Normalfall ist. Seit dem Tag der Rotaviren-Schluckimpfung ist sein Stuhlgang völlig gestört. Die ersten Wochen unmittelbar nach der Impfung hatte er bis zu 4 Wochen keinen Inhalt in der Windel! Und das hat sich jetzt, wo er nicht mehr gestillt wird auf ca. alle 2 Tage eingestellt. Die Konsistenz ist extrem hart, fast trocken. Erreicht manchmal die Größe von einem kleinen Ei. Was ihm verständlicherweise Schmerzen bereitet. Die Beschwerden werden wir durch nichts los, egal ob Ernährungsumstellung, mehr Trinken, Bauchmassagen, Babylax (4 Packungen verabreicht bzw. eingeführt) oder bestimme Rituale. Die halten sich hartnäckig. Einem Elternratgeber habe ich die Info entnommen, dass eine Verstopfung ihren Anfang nach einer zurückliegenden Durchfallerkrankung nehmen kann. Kann es sein, dass der Impfstoff, der für die Immunisierung die Rotaviren enthalten muss, das verursacht hat? Danke für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüßen Lana
Liebe L., vor allem ist auch seltener Stuhl bei Babys völlig normal und später ist der Stuhl dann einfach der Spiegel dessen, was ein Kind trinkt und isst. Oft ist zu viel MIlch- und zu wenig Ballaststoffe des Rätsels Lösung. Sie sollten also bitte ein Protokoll über Essen und Trinken Ihres Sohnes für mindestens 1 Woche führen und das dann mit Ihrem Kinderarzt besprechen. Übergangsweise und als Soforthilfe kann er ihnen eine PEG-Lösung wie z.B. Movicol Junior als Stuhlweichmacher verordnen. Alles GUte!
LanaM
Vielen Dank für Ihre Antwort! Aber ist es normal, dass es von heute auf morgen so eine krasse Umstellung statt findet, obwohl man nichts anders macht? Von mehmals am Tag breiig, auf 1 mal in 4 Wo. und sehr fest?? Seit dem der Kleine feste Nahrung bekommt, achte ich auf die ausgewogene Ernährung. Und er bekommt noch gar keine Kuhmilch, nur ganz selten etwas Joghurt. Ansonsten isst er täglich 7-Korn Brei, Kinder Kekse/Kringel, Bananen, Orangen, Äpfel, Kartofel, Zucchini. Und bekommt viel Flüssigkeit in Form von verschiedenen Tees, oder stark verdünter Saftschorle. An der Ernährung dürfte es nicht liegen.. Ich hätte zu gern gewusst, was es mit der Impfung an sich hat. Und wie ich meinem Sohn langfristig helfen kann, denn Soforthilfe sollte nur eine Übergangslösung sein. Mit freundlichen Grüßen Lana
Verzweifelte Mutti
Probleme beim Kind seit 2 Lebensmonat nach Verabreichung der Rotaviren Impfung. Ich werde demnächst zu einen Homöopathen gehen und mich beraten lassen. Schaue dir auf YouTube Anitta Dimer an. Die Frau hatte sich mit den Inhaltsstoffen in den Impfungen beschäftigt. Seit dem werde ich das Gefühl nicht los, dass man die Menschen systematisch vergiftet. Vaxxed ist ebenfalls eine tolle zweiteilige Doku über impfgeschädigte Kinder. Nur nichts für schwache Nerven. Ich weiß leider auch nicht wirklich was ich dir empfehlen kann. Bei meinen stelle ich fest, dass er eigentlich nur Käse von Milchprodukten verträgt, sonst macht er nicht groß. Ich meide Milchprodukte bei ihm, will dies aber nicht ganz von der Speisekarte streichen. Meiner ist inzwischen 3,5. Problem mit Laxbebene Junior und inzwischen durch Flohsamen einigermaßen in den Griff bekommen.
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