Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe da eine Sorge die mich einfach nicht losläßt. Ich habe eine Tochter von 2 Jahren die mir die letzten Nerven raubt und ich Hilfe brauche um zu wisen was ich machen kann. Als sie vor 2 Jahren auf die Welt kam fing alles an. Dreimonatskoliken, Schreibaby und kaum Nächte in denen wir schlafen konnten. Naja, dabei habe ich mir noch nichts gedacht, aber langsam bin ich mit meinen Nerven am Ende und brauche dringend Rat! Sie ist in meinen Augen hyperaktiv! Keinen minute kann sie stillhalten und auf das was man ihr sagt, egal ob regeln oder nicht, sie will einfach nicht hören. Schon morgens wenn sie aufwacht ist sie meistens schon schlecht drauf, schreit rum, schlägt mich auch schonmal, und das zieh sich bis nachts durch. Eigentlich hat sie feste Zeiten, morgens 8uhr aufstehen, mittags von 12,30- 14uhr ist mittagsruhe und abends um 8 halb neun ist schlafenszeit. Leider hält sie sich an das abends zu bett gehen nicht so wirklich, manchmal ist sie um 11 immernoch wach. Sie bekommt viel möglichkeit drausen zu spielen, aber anscheinend macht das sie nicht so ko wie bei anderen Kindern. Und auch ich beschäftige mich viel mit ihr, lasse ihr aber auch Zeit sich selbst zu entfallten und dann macht sie den größten Blödsinn den man machen kann ( spielzeug kaputt, andere kinder hauen, und noch so einiges mehr) Ich weis nicht mehr weiter, unser Kinderarzt sagt das sei nur ne fahse, (mittlerweile dauert die aber schon bestimmt ein jahr) und auch sonst wäre sie gesund, aber das kann doch nicht, irgendetwas stimmt mit ihr nicht! Hat sie vielleicht ADHS? Kann mir jemand helfen, ich bin echt mit dem latein am ende und muß was tun sonst geh ich unter.... liebe Grüße beritundjuli
Liebe B., es ist wirklich an der Zeit, dass Sie und ihre Tochter fachliche Hilfe bekommen. Bitte wenden Sie sich an ein Sozialpädiatrisches Zentrum oder einen Kinder- und Jugendpsychiater in Ihrer Region. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Vielen Dank Dr. Busse für die rasche Antwort! War grad mit meiner Tochter bei ner Osteophatin die mir empfohlen wurde und nun weis ich woran es liegt das sie so ist wie sie ist. Es liegt einzig und allein an MIR das sie sich so verhält. Anscheinend gebe ich ihr nicht soviel Liebe wie es sein sollte (obwohl sie schon sehr viel bekommt). Da ich Mutterliebe in meiner Kindheit nie kennenlernen konnte kann ich ihr wohl nicht soviel davon bieten das sie es glücklich macht! Haben heute eine Behandlung angefangen und hoffe nach vielen Tränen das meine Tochter und ich einen besseren draht zueinander bekommen und wir bald alle wieder glücklich sind. Danke trotzdem für ihren Rat, werde mich trotzdem darum bemühen einen Psychologen für uns zu finden! Liebe Grüße beritundjuli
Mitglied inaktiv
hallo das ist doch totaler quatsch. lass dir bitte sowas nicht einreden. du sagst du liebst dein kind und sie ist viel draussen.... ich nehme mir solche äußerungen auch sehr schnell an und werde sehr verunsichert. nimm den rat von dr.buse an und suche einen kinder oder jugendpsychiater. lass dir nicht einreden das nur du schuld seist. das stimmt mit sicherheit nicht. wünsche euch alles alles gute lg nancy
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