Pemmaus
Guten Tag, Dr. Busse, ich hätte mal eine Frage bezüglich eines (Kauf-)Inhalators. Meine Tochter hatte als Kleinkind Pseudokrop, was sich allerdings inzwischen erledigt hat. Trotzdem haben wir uns seit dieser Zeit angewöhnt, bei Erkältungen jeder Art mit Kochsalz zu inhalieren, was auch immer gute Erfolge gebracht hat. Wir hatten einen ganz einfachen Ultraschallinhalator von Medisana. Leider habe ich diesen "geschrottet" und habe nun einen neuen selber Firma gekauft. Mit diesem bin ich aber überhaupt nicht zufrieden, da er das Inhalat dermaßen schnell vernebelt, dass man selbst bei einiger Entfernung anfangen muss zu husten (auch die Gesunden!). Nun meine Frage: Welchen Inhalator können Sie empfehlen - für die ganze Familie? Tochter ist inzwischen schon 10 Jahre. Mit freundlichen Grüßen Petra
Liebe P., Inhalieren mit fein vernebelten und bronchiengängigen Tröpfchen ist wirklich nur bei obstruktiver Bronchitis, Asthma und ähnlichen Erkrankungen wirklich sinnvoll. Die Kosten für ein aufwändiges Inhaliergerät wie den Pariboy dürfen Sie sich wirklich sparen. Alles Gute!
Die letzten 10 Beiträge
- Sorge wegen möglicher Schadstoffbelastung durch Ausgrabungsset
- Baby 6 Monate alt, keine durchgestreckten Arme in der Bauchlage
- Stuhlgang sehr dünn/grün - Bigaia Tropfen
- Vitamin D3 und K2 für mein Kind
- Vitamin D3 und K2 für mein Kind
- Bindehautentzündung
- Frage schimmel
- Baby hat sich Kopf gestoßen
- Verbrannte Pizza im Backofen
- Entwicklung Baby 10,5 Monate