Bodensee90
Lieber Herr Dr. Busse, unser Sohn ist 25 Monate alt und hat seit ca. einem halben Jahr einen imaginären Freund, mit dem er vor allem "telefoniert". Er erlebt sehr ähnliche Sachen wie unser Sohn und es sind vor allem "lustige" Unterhaltungen. Ich gehe davon aus, dass unser Sohn über diese Telefonate Erlebnisse des Tages verarbeitet. Unser Sohn geht seit über einem Jahr in eine altersgemischte Kita-Gruppe mit Kindern bis zu 6 Jahren. Er macht allgemein viele Rollenspiele mit anderen Kindern, Kuscheltieren, uns Eltern. Dürfen wir uns für diesen imaginären Freund interessieren? Ich erkundige mich ab und an bei meinem Sohn, wie es seinem Freund so geht. Oder sollen wir das "ignorieren"? Vielen Dank für Ihre tolle Unterstützung!
Liebe B., den imaginären Freund sollte man nicht besonders betonen, er darf aber natürlich auch im Gespräch vorkommen. Alles Gute!
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