Mitglied inaktiv
Bei meiner Tochter 4, wurde eine leichte hornhautverkrümmung festgestellt, (- 0,75 und - 1,00). Sie wurde vorher getropft. Sie hat aber alle Sehtest bestanden konnte alles sehen. Der Arzt meinte sie ist nicht weit- oder kurzsichtig. Warum dann eine Brille? hab auch gehört, das eine hornhautverkrümmung vererbt wird oder angeboren ist. Bei uns in der Familie hat aber niemand so etwas noch nicht mal überhaupt eine Brille? Soll ich 2. Meinung vom anderen Augenarzt einholen? Danke im Vorraus, Lg, Melli
Liebe M., mit einer Hornhautverkrümmung sieht man die Dinge ja verzerrt und je nach Ausmass muss man das auch mit einer Brille korrigieren. Die Werte Ihrer Tochte sind sicher an der Grenze und man kann das sicher auch erst mal in 6 Monaten kontrollieren. Alles Gute!
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