sum
Sehr geehrter Herr Dr Busse, mein Sohn hatte mit seinen Spielzeugen in seinem Gitterbett gespielt und er war unbeaufsichtigt , weil ich duschen musste. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er beim Spielen einschläft, weil er schon geschlafen hatte. Jedenfalls ist er eingeschlafen mit dem Teddy direkt vor dem Gesicht, sodass Nase und Mund verdeckt waren. Es ist ein großer Teddy (mind. 30 cm groß und schwer, da Batterien enthalten sind. Der Teddy kann singen etc). Mein Sohn ist 17,5 Monate alt. Ich habe Angst, dass er zu wenig Sauerstoff bekommen hat. Ich war lange weg und er hat sich lange alleine beschäftigt . Im Internet habe ich gelesen, dass ein Sauerstoffmangel zu Spätfolgen führen kann und sogar auch zu einer Hirnblutung. Ich mache mich gerade verrückt. Auf welche Symptome muss ich achten? Oder würde mein Sohn den Teddy einfach wegdrücken, wenn er nicht richtig atmen könnte? Mit freundlichen Grüßen, S.C.
Liebe S., das ist besonders in diesem Alter kein Thema mehr. Bei Babys sollten aber nie lose Gegenstände wie Kissen, Decken und große Kuscheltiere im Bett sein. Alles Gute!
sum
ich würde gerne etwas hinzufügen. Sein Kopf lag etwas seitlich und der große Bär direkt auf bzw. vor seinem und Nase und Mund waren zu. Wie gesagt ist das Plüschtier nicht leicht, da er erstens groß ist und zweitens auch Batterien enthält. Ich habe es selbst auf mein Gesicht gehalten und konnte nicht richtig atmen. Andererseits sagt mein Verstand, dass mein Sohn sich gedreht hätte wenn er nicht genug Sauerstoff bekommen hätte, da er schließlich schon 17 Monate alt und somit kein Säugling mehr ist. Mit freundlichen Grüßen, S.C.
Mitglied inaktiv
Keine Sorge, Dein Sohn hätte den Teddy weggedrückt oder sein Gesicht weggedreht. Er ist ja kein hilfloses Neugeborenes mehr, wobei selbst die Kleinsten sich reflexartig wegdrehen würden. Sauerstoffmangel , der das Gehirn schädigt ist etwas ganz anderes. Selbst wenn kurzzeitig (einige Minuten) die Atmung leicht eingeschränkt wäre so könnte sich der Körper mit einem tiefen Atemzug alles holen was er braucht.
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