Mausich
Sehr geehrter Herr Dr. Busse, Mein Sohn ist genau 1 Jahr. Er ist mit 3320 g auf die Welt gekommen. Bis zur u5 haben sich Größe und Gewicht super entwickelt. Die u6 haben wir in zwei Wochen. Wir haben auch eine Babywage zu Hause. Wir haben immer mal wieder zwischendurch gewogen (wollten uns aber nicht verrückt machen). Wir vertrauen unserer Wage nicht zu 100 % aber eine Tendenz kann man mit ihr schon ermitteln. Nun ist es so, dass das Gewicht von meinem Sohn schwankt. Er war schonmal bei 9,3 kg und ist jetzt wieder bei 8,5 kg. Jetzt wiegen wir aus Sorge doch häufiger … Er ist zwischendurch auch mal müde. Aber grundsätzlich ist er ein fröhliches und lebhaftes Kind. Er kann zeigen was er will und wonach wir ihn fragen und er kann seit ein paar Tagen frei laufen. Er bekommt von mir drei feste Mahlzeiten am Tag. Da gibt es immer Brei + Fingern Food (alles mögliche, auch zum Beispiel Nudeln mit Tomaten Soße u.ä.). Laut meiner Hebamme ist gut was ich ihm anbiete (ich erspare Ihnen mal eine ausführliche Liste). Er hat Freude beim Essen aber er isst meist nicht besonders viel. Es bleibt immer etwas übrig (also könnte er ja mehr essen wenn er will…). Zwischendurch bekommt er Snacks und ich stille ihn tagsüber wenn er mir signalisiert dass er das möchte. Außerdem stille ich noch abends und morgens. Quetschies und MaisStangen könnte er ohne Ende essen wenn ich ihn lassen würde. Er bekommt sowas zwischendurch aber ich möchte natürlich nicht dass er sich davon hauptsächlich ernährt. Bei der u6 wird er ja nochmal genau gewogen und ich werde meine Sorge dann auch ansprechen. Aber besteht ihrer Meinung nach überhaupt und vielleicht schon vor der U grund zur Sorge? Oder Handlungsbedarf? Ich habe schon überlegt dass ich wahrscheinlich vollwertigere Zwischenmahlzeiten anbieten sollte (ist allerdings etwas schwierig / frustrierend weil er vom Brot zum Beispiel immer nur den Belag isst)? Vielleicht statt zu stillen … aber eigentlich hat Muttermilch doch relativ viel Kalorien dachte ich … Vielen Dank!
Liebe M., das einzige, was Sie auf jeden Fall ändern sollten, ist, solchen Unfug wie "Quetschies" wegzulassen und auch insgesamt nicht ständig irgendwelche Snacks geben sondern die Ernährung klar auf 3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten am Tisch beschränken. Stillen sollte jetzt nicht mehr wesentliches Teil der Ernährung sein sondern eher "nur" noch ein Zeichen der engen Verbundenheit, wenn das weiter so gewünscht wird. Ansonsten dürfen Sie gelassen die Vorsorgeuntersuchung abwarten. Alles Gute!
AnnasMama
Die Ärzte in der Klinik, mein Kinderarzt und meine Hebamme haben alle nach der Geburt meiner Tochter (Notkaiserschnitt, starkes Untergewicht) gesagt, dass Muttermilch sehr wenige Kalorien hat und das Stillen für Kinder weitaus anstrengender ist als aus der Flasche zu trinken. Deswegen durfte ich ihr am Anfang nur abgepumpte Muttermilch geben und das auch noch im Wechsel mit Milchpulver. Dr. Busse wird Dir sicherlich sagen, dass ein einjähriges Kind nicht mehr gestillt werden sollte. Seine Haltung zum Stillen kenne ich aus älteren Beiträgen
Junia
Zum Gewicht benötigt man auch immer die Größe. 8,5 kg mit einem Jahr ist jetzt nicht sooo wenig. Und wenn dein Sohn jetzt anfängt zu laufen, verbraucht er sicher auch mehr Kalorien. In den 2 Wochen bis zur U-Untersuchung wird dein Kind nicht verhungern und ohne Babywaage wüsstest du eh nicht wie schwer er wirklich genau ist. Wenn er jetzt nicht sichtbar! abnimmt kannst du die zwei Wochen sicher entspannt abwarten und dann einfach deinen Kinderarzt fragen.
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