Fleur123
Mein Sohn (33 Monate) klagt seit heute Früh über starke Schmerzen im Halsbereich, besonders beim Drehen des Kopfes. Er verbrachte daher den gesamten Tag auf der Couch liegend, ohne den Kopf zu bewegen. Da auch am Nachmittag trotz Nureflex-Saft keine Besserung eintrat, fuhren wir mit ihm zum Kinderarzt. Dieser stellte keine Anzeichen für eine Meningitis fest und meinte, dass es sich mit dem Nureflex-Saft bessern sollte. Kann man schon so früh eine Meningitis sicher ausschließen? Er hat kein Fieber oder ähnliches. Können auch Kleinkinder sich schon so "verreißen" (es trat ganz plötzlich kurz nach dem Aufstehen auf, ohne dass er eine starke Bewegung machte). 6fach, MMR und FSME ist er geimpft.
Liebe F., bei Meningitis ist man richtig krank und hat nicht nur einen "steifen Hals". Den gibt es auch mal bei irgendwelchen Virusinfektíonen und ich hoffe, es geht Ihrem Sohn schon besser. Alles Gute!
Die letzten 10 Beiträge
- Wäsche nach Schimmel in der Waschmaschine behandeln
- Ellenbogen
- Pneumokokken und Meningokokken bei neugeborenen
- Kleber Platzwunde
- Hand-Fuß-Mund
- Kind 2 Jahre alt spricht nicht und zeigt nicht mit Finger
- Fragen Übelkeit und Kopfschmerzen
- Abgelaufener Ketchup
- Hartnäckige Warzen an den Fingern
- Schläft nicht, keine gute Sauerstoffsätigung im schlaf