Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Busse! Ich wende mich wieder mal an Sie, da ich schön langsam nicht mehr weiter weiß. Wie ich Ihnen schon mehrmals geschrieben habe, ist meine Tochter Lea (am 10.5. wird sie 1 Jahr alt) ein Speikind. Im Jänner 2006 wog sie 8630g, nahm wegen mehrtägigem Erbrechen auf 8185g ab, dann wieder bis April auf 8570g zu. Am Ostersonntag und Ostermontag erbrach sie insgesamt drei Mal braune Flüssigkeit mit frischen Blutauflagerungen. Waren an beiden Tagen im Spital in der Ambulanz, bekamen aber nur zu hören, daß das Blut vom Würgen kommt und wir der Kleinen Normolyt geben sollen. Haben wir auch gemacht: am ersten Tag über 6 Stunden lang 400ml Normolyt, danach gemischt mit Aptamil 2:1. Am nächsten Tag 1:1, am dritten Tag 1:2, am vierten Tag wieder Aptamil pur und Beikost. In den nächsten Tagen waren wir auch bei einer Ernährungsberaterin (Ärztin) für Kleinkinder, die sich die Geschichte unserer Tochter anhörte, die Hände vor das Gesicht schlug und meinte, sie wisse nicht wirklich weiter. Wir sollen Normolyt ruhig weiter geben (soll man aber lt. Beipackzettel max. 48 Std, geben?????!!!!!) und Wunschkost- v.a. pürierte Sachen, aber auch Stückchen, wenn sie bei unserem Essen kosten will. Ein paar Tage ging es gut, vor 5 Tagen begann Lea wieder zu erbrechen- einfach alles. Kleinste Birnenstücke, Petersilienstücke aus einer pürierten Zucchinisuppe (4 Tage nach dem Verzehr!!!!) usw. Das Komische ist, sie isst tagsüber normal (nur püriertes, 1 Babykeks pro Tag), geht um ca. 20.30 Uhr schlafen und erbricht täglich ziemlich genau so gegen Mitternacht. Braun, mittlerweile ohne Stücke und gegen Schluß mit frischem Blut. Der Stuhl ist hart, kugelig und schwarz. Kann es sein, daß Lea eine Gastritis oder sonstige Magen- oder Darmentzündung hat??? Mein Kinderarzt treibt mich zum Wahnsinn indem er uns bis Ostern nur wöchentlich zur Gewichtskontrolle bestellte und ständig den gleichen Satz von sich gab:" Immer wieder Essen in kleinen Portionen anbieten." Irgendwie habe ich das Gefühl, daß da etwas überhaupt nicht in Ordnung ist, schließlich nimmt sie ja auch ab seit Jänner. Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank, Claudia aus Wien
Liebe Claudia, das ständige Bluterbrechen sollten Sie ungbedingt zum Anlass nehmen, das von einem Kindergastroenterologen abklären zu lassen. Notfalls in der nächsten großen Kinderklinik. Alles Gute!
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