Mini16
Dritte Rotarix-Dosis verabreicht Hallo Hr. Dr. Busse, mein Kind (6 Monate alt) wurde gegen alles geimpft, was die STIKO empfiehlt. Leider wurde versehentlich eine dritte Dosis Rotarix in der 24. Lebenswoche verabreicht – obwohl laut Hersteller und STIKO nur zwei Dosen vorgesehen sind. Seit 1,5 Wochen hat mein Kind starken Durchfall (10–15 volle Windeln täglich). Er ist sehr zierlich, kam als Mangelgeburt zur Welt, wird noch gestillt und bekommt Beikost. Ich war 2x beim Kinderarzt, der Durchfall und die Krämpfe wurden als mögliche Impfreaktion eingestuft. Ein klärendes Gespräch über die Verabreichung der dritten Dosis steht noch aus, da ich dies selbst erst vorgestern bemerkt habe Meine Fragen: - Gibt es hier Erfahrungen mit einer versehentlichen 3. Dosis Rotarix? - Welche Meldung muss der Arzt vornehmen (z. B. an das Paul-Ehrlich-Institut)? - Sollte ich selbst zusätzlich etwas melden oder dokumentieren? - Was kann ich aktuell tun, um mein Kind zu unterstützen oder die Situation besser einordnen zu lassen? Ich bin sehr verunsichert, möchte aber sachlich bleiben. Bin für alle fundierten Hinweise und Erfahrungen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Mini16
Liebe M., bitte nicht doppelt fragen!
bea+Michelle
Aber das müsste doch schon beim Arzt aufegfallen sein, das wird doch ins Impfbuch eingetragen.
Mini16
Leider ist es bis eine Woche nach der Impfung noch nicht aufgefallen. Ich habe es selbst am Donnerstag Abend herausgefunden. Da mein kind immer noch Durchfall hat, bin ich am überlegen in die Notfallambulanz zu gehen
bea+Michelle
Ich weiss ja nicht, aber wenn das in der Praxis an dem Tag nicht auffällt und 1,5 Durchfall immer noch als evt Impfreaktion abgetan wird, würde ich mir echt überlegen, den Arzt zu wechseln. Mein Vertrauen wäre echt dahin. (Allerdings scheint es noch einen anderen Impfstoff zugeben, der 3 Dosen braucht.) Alles Gute dem Kleinen
Mini16
Vielen Dank für die Genesungswünsche. Der Rotateq benötigt 3 Impfdosen, das ist mir bewusst, aber es wurde Rotarix gegeben
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