Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Busse, Im März diesen Jahres ist bei einem Besuch in Deutschland der Pilz Candida Tropicalis (den sie sich wahrscheinlich in Mexiko eingefangen hat)bei meiner Tochter festgestellt worden. Seit dem hat sie immer wieder Ausbrüche von Windeldermatitis gehabt. Die Behanlung durch Nistatin und Miconazol sowie homöopathische Behandlucngen waren erforglos. Nun möchte ich es weiterhin mit einer lokalen Behandlung versuchen. Ist dieser Pilz mit den anderen geläufigen Pilzen vergleichbar oder ungleich "gefährlicher"? Das heißt, reicht eine lokale Behandlung mit Nistatinsalbe, guter Pflege und viel Luft aus? Viele liebe Grüße und herzlichen Dank, Natascha und Anika
Liebe Natascha, Candida tropicans und Candida albicans sind etwa gleich häufig und gleich "gefährlich". Wenn eine lokale Behandlung auf längere Sicht nicht zum Erfolg führt, sollte man erneut über eine geeignete Medikation nachdenken. Alles Gute
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