Kirche
Sehr geehrter Herr Busse, meine Tochter (18 Monate alt) schläft seit ihrem 7. Lebensmonat sehr unruhig. Sie wird fast jede Nacht 5 bis 8 mal wach, weint kurz und schläft dann meist weiter, sobald mein Mann oder ich in ihrer Nähe sind und Körperkontakt halten. Seit 2 Wochen ist es so, dass sie von den 5 bis 8 mal Aufwachen exakt 1 mal schreiend aufwacht und wir sie stundenlang nicht beruhigt bekommen. Sie möchte auf den Arm, wehrt sich dann allerdings mit Händen und Füßen, wenn wir sie auf dem Arm nehmen. Setzen wir sie ab, schreit sie und zeigt, dass sie auf dem Arm will. Nähern wir uns ihr, läuft sie weg (zur Balkon- oder Wohnungstür sagt "auf", geht in eine Ecke und hält sich an einer Wand fest). Offensichtlich braucht sie ihren Freiraum und zeitgleich möchte sie unsere Nähe. Das ganze wird mit brüllen und schreien begleitet und dauert meist 1 bis 2 h. Wir schaffen es nicht sie aus dieser halb Schlaf- halb Wachphase rauszuholen. Solch ein ähnliches Verhalten in der Nacht zeigt sie alle paar Monate. Desto älter sie wird, desto extremer und länger werden diese Phasen. Wir legen sie meist zwischen 18 und 19 Uhr ins Bett und haben ein tägliches Ritual vor dem zu Bett gehen (Schlafanzug, Zähne putzen, 1 Buch auf der Couch angucken, 1 Lied zum Einschlafen im Bett). Es ist so schwer, dass wir als Eltern sie weder durch körperliche Zuwendung, noch durch ruhiges Reden beruhigen können. Sollten wir uns professionelle Hilfe suchen und wenn ja, wo könnten wir diese finden? Meine Kinderärztin konnte uns leider noch nicht weiterhelfen. Ich würde meiner Tochter so gern helfen. Und da ich weiß, dass es nicht nur eine Phase ist (da diese sich alle paar Monate wiederholt) mache ich mir Gedanken. Vielen Dank vorab.
Liebe K., das hört sich an wie der "Nachtschreck", also etwas Ähnliches wie Schlafwandeln, und wichtig ist, dass Sie akzeptieren, dass das völlig harmlos ist und sich keine Sorgen machen. Und dass Sie bitte bei einem solchen Anfall Geduld haben müssen, Ihre Tochter dann gar nicht "beruhigen" können und außer da sein und leise reden oder singen gar nichts machen können. Versuchen Sie doch auch beim sonstigen Aufwachen erst mal mit leisem Reden oder Singen zu reagieren, damit sich Ihre Tochter nicht daran gewöhnt, dass immer "etwas passieren" muss, damit sie weiter schläft. Alles Gute!
Ann-Kristin
Hallo von einer anderen Mama, das klingt nach Nachtschreck. Ist auch das typische Alter. Kenne ich von meinem erstgeborenen. Das verliert sich. Tipp: kein Licht an, Ruhe bewahren, nur leise reden, ggf Hand auflegen und sanft streicheln, versuchen, dass das Kind im Bett bleibt. Zuviel Ansprache, Licht an, auf - den Arm - nehmen verschärft den Erregungszustand meist.
Kirche
Vielen Dank "andere Mama". Daran haben wir auch schon gedacht. Das mit der Beruhigung im Bett ist wirklich nicht einfach, da sie aufsteht und sich absolut nicht mehr hinlegt bzw. hinlegen lässt. Sie fordert, dass wir das Zimmer verlassen und will immer raus, egal in welchem Raum wir uns befinden. Ich hoffe das legt sich bald. Erschreckend ist, dass es alle paar Wochen wiederkommt.
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