lafatina79
Guten Tag Herr Busse, folgende Situation: mein kleiner isdt knapp zweieinhalb Jahre. mir ist völlig klar,dass man in diesem Alter noch lange keine Diagnose Richtung Hyperaktivität stellen kann und dass es eigtl ein Problem des Schulalters ist. wenn man sich jedoch ein wenig beliest, sieht man, dass oft bereits im Säuglingsalter bestimmte Symptome/Verhaltensweise auftreten. Bereits seit der U3 habe ich jedes mal dem Arzt berichtet, dass mein Sohn motorisch extrem "unruhig" ist. ja, natürlich ist das erst mal kein Grund zur Sorge. Ja, natrürlich sind einige Kinder auch einfach sehr neugierig und aufgeweckt. nun aber mit 2,5 Jahren bin ich allmählich am Rande der Verzweiflung. Er kann keine fünf Sekunden sitzen bleiben, höchstens mal zum Schuhe anziehen. man muss ihn räumlich dazu zwingen, sich mal konzentriert mit etwas zu befassen. und im Kinderwagen oder Einkaufswagen geht es ohne Angurten gar nicht.. da ich noch einen Sohn habe, kann ich ihm auch nicht permanent hinterherrennen, der größere leidet ohnehin schon sehr. Ansonsten zeigt er folgende Verhaltensweisen, von denen ich gelesen habe,dass sie im Kleinkindalter Anzeichen für spätere Hyperaktivität sein können: - Essen extrem viel mit den HÄnden begreifen (nach wie vor), am liebsten alles in literweise Ketchup oder Soße ertränken und darin matschen, kaum mal bei einer Sache bleiben können, rastlos sein, sich nur rennend fortbewegen, extrem viel reden, (am laufenden Band), sehr laut sein. das ganze eben nicht erst seit Kurzem, sondern andauernd. Beim KInderarzt ist er natürlich immer das brävste kind. gibt es eine Möglichkeit, in Richtung Frühförderung etwas zu machen? Wie ist ihre Einschätzung? freundliche Grüße lafatina79
Liebe F., das mit der Frühförderung wegen "motorischer Unruhe" ist sicher eine sehr gute Idee, denn es würde Ihrem Sohn helfen, sein überschießendes Temperament in die richtige Richtung zu entwickeln, und Sie könnten Tipps und Hinweise bekommen, wie Sie den häuslichen Alltag und die Erziehung optimal gestalten. Besprechen Sie das doch so mit Ihrem Kinderarzt oder wenden sich direkt an eine Frühförderstelle. Alles Gute!
Malina146
Hallöchen, ich dachte ich lese gerade etwas über mein Kind. Rennen anstatt gehen, extrem laut sein, immer aktiv und überdreht, Konzentration gleich Null, total grobmotorisch, keine Geduld und er würde sehr schnell sehr zornig, hauen und beißen waren oft Thema... Einfach nur total anstrengend und immer drüber im Vergleich zu anderen Kindern. Mein Sohn ist jetzt 3,5 Jahre alt und es wurde besser seit er sich richtig mitteilen kann. Zudem hat man vergrößerte Polypen festgestellt die aufgrund von Atemaussetzer operativ entfernt werden müssen. Erkundige dich mal darüber, da zeigen die Kinder oft die gleichen Auffälligkeiten wie bei Hyperaktivität. Unser HNO meinte in unserem Fall: wenn das Kind nachts nicht zum Schlafen kommt, wie soll er tagsüber ausgeglichen sein? Er kann den Tag überhaupt nicht verarbeiten in der Nacht. Er hat 2, 5 Atemaussetzer pro Stunde und wacht dementsprechend sehr oft auf und kommt garnicht in die Phase des erholsamen Tiefschlafes. Ps: gegen das Laut sein hilft flüstern ganz gut. Bedarf auch sehr viel Disziplin der Eltern aber es hilft wirklich. Du bist nicht alleine, schreib dein Kind nicht gleich ab.
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