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Hallo Hr. Dr. Busse, heute war ich mit meinem Sohn (18 Monate) wegen seines Hustens bei der KiÄ.Die Diagnose MOE links hat mich doch dann sehr verblüfft. Er hat weder Ohrenschmerzen noch Fieber, ist quietschfidel und hatt sich halb kaputtgelacht als sein großer Bruder ihn heute abend an dem besagten Ohr gezogen hat. Zuerst sagte sie er müsse ein AB einnehmen(in dieser Praxis gibt man bei MOE immer sofort AB), als ich ihr dann gesagt habe daß er bis letzten Do. erst Ab eingenommen hat, hat sie gesagt wir versuchen es erstmal mit Otovowen und Nasentropfen. Es bestünde aber die Gefahr daß er durch die Nichtbehandlung mit AB eine HIRNHAUTENTZÜNDUNG bekommen könnte, und ich solle bei hohem Fieber sofort zum Arzt fahren und in auf Zeichen einer Hirnhautentzündung untersuchen lassen.Ich war total geschockt! Wenn das wirklich so gefährlich ist hätte sie doch auf jeden Fall ein AB verordnen müssen, auch wenn er gerade erst eines eingenommen hat. Wie sehen Sie die Sache? Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort, Andrea
Liebe T., natürlich besteht bei einer eitrigen Mittelohrentzündung immer ein ganz geringes Risiko der Ausbreitung ausnahmsweise auch mal Richtung Gehirn. Das passiert aber wirklich selten und nicht bei einem völlig fidelen Kind. Die Mehrzahl der Mittelohrentzündungen ist von einem Virus verursacht und deshalb ist Abwarten und erneut kontrollieren vor der Gabe eines Antibiotikums eine sehr sinnvolle Strategie. Alles Gute!
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