Mitglied inaktiv
Liebe Experten, im Jan. erwarte ich mein 2. Kind Bei meinem 1. Kind war es so: Meine alte FA meinte schon seit längerem (schon vor der Schwangerschaft meines 1. Kindes) - das ich einen Kaiserschnitt benötige (quererengtes Becken und daher viel zu schmal - das Kind könnte steckenbleiben usw.). Mein 1. Kind kam in Japan ganz normal zur Welt - der Arzt meinte dort "das geht schon". Hatte weder ein Ulltraschal noch ein Röntgenbild gemacht um zu sehen wie weit das Becken tatsächlich ist. Bei der Geburt: nach EInleitung gute Wehen (1 std. Muttermuns auf 10 cm.) dann wenig/fast garkeine Wehen - dann hieß es relativ schnell Dammschnitt und dann lag der Arzt auch schon auf mir und hat den Kleinen raußgedrückt! War auch noch ein Sterngucker - danach hatte er Probleme mit seiner SChulter. Hatt auch das Gefühl während der WEhen, das er nicht richtig liegt - hat gegen mein Becken gedrückt. Nun meine Fragen - konnte meine FA das schon vor der Schwangerschaft sehen - wie kann man so was feststellen (Röntgen - Ulltraschall?)? Ist dann ein Kaiserschnitt nicht sinnfoller? Oder kann diese Beckenverengung nach der 1. Geburt verschwinden? Vielen Dank für ihre Hilfe. Grüße Jule
Hallo, eine Beckenanomalie kann eigentlich nur durch ein MRT festgestellt werden. Anscheinend hatten Sie keine,denn sonst wäre Ihr Kind nicht vaginal geboren... Wer hat denn diese angebliche "Beckenenge" diagnostiziert? Warum wäre in Ihrem Fall ein KS sinnvoller? - ein KS ist nur dann sinnvoll wenn das Kind aus bestimmten Gründen nicht spontan geboren werden kann. Machen Sie sich keine unnötigen Gedanken und gehen Sie mit Zuversicht einer weiteren Schwangerschaft und Geburt entgegen. Grüße Silke Westerhausen
Mitglied inaktiv
Hallo, diagnostiziert hat es meine deutsche FA - der japanische Arzt meinte "das kommt auch so" - ma sieht ja wie (geburtsstillstand + dammschnitt+rausdrücken). Was ich noch vergessen habe zu sagen, das der Kleine einen relativ großen Kopf hatte (ca. 36cm). sollte ich nun bei der 2. Schwangerschaft darauf bestehen, das man ein mrt macht und dann mit den Werten des Kopfumfangs des Kindes entscheidet, was am besten ist? Dank. Grüße Juli
Hallo, Dass Ihr Kleiner etwas "schwerer" geboren wurde lag wahrscheinlich eher an der Lage des kindes(hintere hinterhauptslage) + 36cm Kopfumfang - an Ihrer Stelle würde ich überhaupt keine Untersuchen durchführen,da der KU und das kindliche Gewicht nur geschätzt werden können,außerdem ist es sehr unwahrscheinlich dass ein zweites Kind nicht vaginal geboren werden kann wenn "die wege" bereits vorbereitet wurden. Sollte es unter der geburt zum Stillstand kommen (aus welchen Gründen auch immer) kann immer noch ein KS durchgeführt werden. Grüße Silke Westerhausen.
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