Schneckezähnsche
Wir sind uns so unsicher! Eigentlich gefällt uns der Name Floyd super. Wir haben den Namen zum ersten Mal gehört, uns angesehen und fanden den Namen auf Anhieb beide echt toll und waren uns einig, so soll unser Sohn später mal heißen. Das war vor Jahren und wir mögen den Namen jetzt, wo Nachwuchs ansteht, immer noch sehr. Nur haben wir ja einen ziemlich deutschen Nachnamen (vglb. mit Müller, Maier, etc.) und wenn mann dann Floyd Bauer oder Floyd Müller hört, haben wir Zweifel, ob man das überhaupt machen kann. Und dann auch noch in der ländlichen Gegend, in der wir wohnen, wo Floyd dann später hauptsächlich mit Oskars, Emils und Antons in die Schule gehen wird. Meint ihr, das Kind würde irgendwann mal unter dem Namen Floyd leiden? Auch in Kombi mit dem urdeutschen Nachnamen? Oder könnte man einen alltäglichen Zweitnamen dran hängen und wenn es tatsächlich so sein sollte, den dann irgendwann als Rufnamen nehmen? Oder würdet ihr gänzlich abraten?
Da Floyd in Deutschland auch als Nachname vergeben ist, weiß ich nicht, ob ihr eventuell einen Zweitnamen vergeben müsst. Wir nehmen bei unserer Namensgebung keine Rücksicht darauf, was in unserer Region typisch ist. Wenn euch der Name gefällt, dann könnt ihr den auch nehmen. Sollte vom Standesamt aus kein Zweitname nötig sein, würde ich auch keinen vergeben, es sei denn, ihr möchtet das ohnehin tun. Liebe Grüße Jana
Ganz ehrlich: Ich kann mir vorstellen, dass der Name Floyd nicht gerade auf Begeisterung stößt (vor allem in der Kombination mit einem deutschen Nachnamen) und dass dein Sohn vielleicht, wenn er älter ist, seinen Namen ebenfalls ablehnen könnte...Wenn euch der Name so sehr gefällt und ihr euch kaum einen anderen vorstellen könnt, nehmt wenigstens einen Zweitnamen dazu, sodass euer Sohn sich später entscheiden kann, wie er genannt werden möchte. LG, Pia-Lotta
Warum reagieren denn deiner Meinung nach so viele Menschen so negativ auf den Namen Floyd? (Habs ja selbst schon erlebt, wie das Gesicht verzogen wird) Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen, da er von Anfang an so wohlklingend schön in meinen Ohren war und ist... Zudem finde ich nicht, dass er sich von den sehr beliebten Namen Fynn oder Flynn sooo arg optisch und klanglich unterscheidet, oder etwa doch? Habt ihr stattdessen andere (evtl. ähnliche) Vorschläge?
In meinen Ohren klingt Floyd überhaupt nicht schön, aber das ist halt Geschmackssache. Wahrscheinlich gefallen dir Namen, die ich nett finde, ebenso wenig...Dieses "oy" gefällt mir nicht, dazu das "d" am Ende...Ich denke halt auch an Pink Floyd und finde, der Name hört sich eher wie ein Nachname an. Flynn z.B. klingt total schön, finde ich. Mögt ihr den nicht? Wenn es aber euer Herzensname ist, dann solltet ihr ihn trotzdem nehmen und vielleicht einen etwas "gefälligeren" Zweitnamen dazu aussuchen. Das fände ich einen guten Kompromiss, LG, Pia-Lotta
Ich denke da an Pink Floyd. Vielleicht als stummer Zweitname, wenn es DER Name ist ? In deutschen Ohren klingt das eher wie ein Nachname. Ob man zu einem "urdeutschen" Nachnamen auch einen passenden Vornamen braucht, ist Geschmackssache. Wenn ich mir überlege, wieviele Lasse Müllers, Mika Schmitts oder Mattis Meiers es gibt. Und da sagt ja auch niemand, dass das nicht passt. Ein paar Ersatzvorschläge: Oliver Colin Fionn Cedric
Ich persönlich würde keinen so englischen Namen zu einem urdeutschen Nachnamen nehmen. Ist aber mein persönlicher Geschmack. Wenn es DER Name für euch ist, dann kombiniert ihn doch vielleicht mit einem Zweitnamen, der die Verbindung zwishcen dem Englischen und dem Deutschen schafft. Ich nehme mal Müller als Beispiel für den Nachnamen Floyd Bennet Müller Floyd Philipp Müller Floyd Frederik Müller Floyd Henry Müller Floyd Michael Müller .... LG Lilly
Ganz ehrlich? Meine Antwort ist Nein, bitte nicht. Abgesehen von der Pink Floyd Assoziation ist der Name für ein deutsches Kind ein No-Go! Für mich unterscheidet er sich sehr von Fynn und Flynn, wobei ich diese Namen jetzt auch nicht so super finde, aber durchaus vergebbar. Floyd hingegen wird das Kind zum Sonderling machen.
Oliver steht auch auf unserer Liste! Dass wir einen Zweitnamen vergeben möchten, ist klar. Im Moment jonglieren wir mit Oliver, Floyd, Adam und Philipp herum. Floyd Oliver, Oliver Floyd, Adam Floyd, Floyd Philipp?... Es ist sooo schwer! Für ein Mädchen steht der Name schon so lange fest und es war so einfach!
Ich persönlich mag es überhaupt nicht, wenn Vor- und Nachnamen aus zwei ganz unterschiedlichen Sprachen kommen, finde es hört sich einfach nicht schön an, z.B. Angelique Müller oder Britney Schulze. Ich würde Floyd höchstens als Zweitname vergeben aber einen einigermaßen gängigen Rufnamen suchen.
Hi ich sehe das anders als manche Vorschreiberinnen. Ich finde, das geht selbstverständlich.! Floyd Müller Floyd Huber Floyd Schmidt Floyd Maier Floyd Berger Floyd Schneider Floyd Weber Floyd Krause Floyd Becker Floyd Bauer Floyd Seidel Floyd Graf Floyd Dietrich Floyd Keller Floyd Beck Floyd Köhler Floyd Beck etc.pp => klingt für mich super und überhaupt nicht "unpassend".. Würde ihn nehmen, wenn es euch so gut gefällt. Der Name ist halt anscheinend eher selten und somit wohl auch gewöhnugsbedürftig. ABER: ist das Kind dazu erstmal da und man lernt ihn so kennen, ändert sich das ganz bestimmt. Und bereuen wird er seinen Namen sicherlich nicht (zumindest kann ich mir das überhaupt nicht vorstellen)! -------------- Falls euer FN mit "F" beginnt, würde ich Floyd jedoch auch nicht wählen. Also nicht: Floyd Fischer Floyd Fuchs Floyd Franke Aber Alliterationen finde ich bei der Namensgebung eigentlich grundsätzlich nicht soo toll. Erinnert mch an Mickey Mouse, Donald Duck & Co. Und bei einem eher seltenen Namen wie Floyd fiele das noch mehr auf, wie ich finde. Lg
Ich finde Floyd schön und würde ihn auf jeden Fall nehmen, wenn es mein Herzensname wäre! Wenn ihr noch einen Zweitnamen dazu nehmt, ist doch alles bestens. LG sun
Vielen Dank! Endlich mal jemand, der den Namen auch schön findet :-) Leider haben wir wirklich fast ausschließlich negative Meinungen zu dem Namen erhalten. Klar gewöhnt man sich an alles und wohl auch, dass das Kind so heißen würde. Dennoch möchten wir es unserem Kind nicht unnötig schwer machen im Leben. Deshalb wird es wahrscheinlich schweren Herzens (Stand heute) nur ein stummer Zweitname werden. Momentaner Favorit ist Adam Floyd (Adam deutsch ausgesprochen). Adam finden wir zeitlos, kann nicht verunstaltet werden, klingt nicht verweichlicht und passt sowohl zu einem kleinen Baby als auch zu einem Opa Adam. Und nein, unser Nachname beginnt nicht mit einem F und auch nicht mit einem A ;-).
Also HIERZULANDE würde ich das wirklich nicht machen! Ist ja nicht so, dass ich den Namen hässlich finde (finde ich nicht), aber er passt einfach nicht hierher/zu uns. In ein engl.sprachiges Land - OK und sofort - aber wie gesagt... siehe weiter oben. Und zu (UR!)deutschen sowie auch sehr regionalen Nachnamen; wie z.B. Huber, Sedlbauer oder Sedlmaier und Co. passt er schon gleich dreimal nicht. Aber das ist ja alles Geschmackssache. Und eben meine Meinung. Mir gefallen auch ein paar ausländische Namen sehr, sehr gut - und dennoch würde ich die hierzulande nicht vergeben.
Also, theoretisch kannst du das natürlich machen! Ich bin dem Namen auch schon in einem deutschen Kindergarten begegnet - allerdings bei einem dunkelhäutigen Kind mit amerikanischem Papa ;) Vergeben würde ich den Namen persönlich nicht, nein. Erst recht nicht in Kombination mit einem typisch deutschen Nachnamen und in einer ländlichen Gegend. Es ist nicht gesagt, dass das Kind Spott ausgesetzt ist. Die Namensvielfalt und Namenstoleranz ist ja heute viel größer als noch vor 20 Jahren. Ich persönlich mag den Namen nur schlicht und ergreifend nicht und störe mich auch immer an englischen Vornamen bei deutschen Nachnamen. Aber wenn ihr den Namen so liebt und das schon so lange: Dann würde ich das auch durchziehen ;) Einen Zweitnamen würde ich auf jeden Fall dranhängen, aber dass ein Rufname irgendwann geändert wird, weil der erste nicht mehr gefällt, halte ich für eher unwahrscheinlich....
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