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Stillen
 
* Ein wunderbarer Kreislauf
 
* So funktioniert
die Milchbildung
* Das Spiel von Angebot und Nachfrage
* So fließt die
Milch
* Mehr Milch für mein Baby
* Stillen nach längerer Pause
* Übersicht
 

Die Milchmenge - mehr Milch fürs Baby?

Hat sich das Stillen erst einmal eingespielt, steht normalerweise immer genau so viel Milch bereit, wie Ihr Baby braucht. Es bleibt sogar ein Rest übrig, denn Babys trinken bei jeder Mahlzeit nur etwa 80 Prozent der Milch aus. Sie haben also durchaus Reserven, falls ihr Baby zwischendurch mal mehr Durst hat.

Trotzdem fragen sich Mütter häufig, wie sich die Milchmenge steigern lässt. Auf der Basis des Wechselspiels von Angebot und Nachfrage ist die Antwort einfach.

Stillen Sie Ihr Kind nach Bedarf bzw. legen Sie es öfter an, wenn es plötzlich mehr Milch braucht. Wichtig ist gerade in der ersten Stillphase auch, dass Ihr Baby lange genug trinkt. Dadurch löst es den Milchspendereflex aus, der die Milch fließen lässt und dafür sorgt, dass Ihr Kind die Brust leeren kann.

Übrigens: In den ersten Tagen nach der Geburt ist es völlig normal, dass nur kleine Milchmengen bereit stehen. Ihr neu geborenes Baby ist dennoch optimal versorgt.

Es ist gut, wenn Sie reichlich trinken, denn als Stillende brauchen Sie mehr Flüssigkeit. Viele Mütter finden es hilfreich, sich zum Beispiel zu jeder Stillmahlzeit ein Glas Wasser bereit zu stellen.

Alles, was Ihr Wohlbefinden fördert, unterstützt auch die Milchbildung. Nehmen Sie also ruhig Hilfe an, wenn Sie Ihnen angeboten wird. Lassen Sie sich ein wenig verwöhnen und gönnen Sie sich tagsüber immer wieder eine Pause.

Falls Sie in eine Situation kommen, in der Sie Ihr Baby nicht regelmäßig stillen können, lässt sich die Milchproduktion dennoch aufrecht erhalten: Wenn Sie regelmäßig abpumpen, signalisiert das Ihrem Körper, das Milch benötigt wird.

 
von Anne Malburg

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