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Ambulante GeburtBei einer ambulanten Geburt können die Mütter nach der Entbindung in einer Klinik schnell wieder nach Hause fahren - natürlich nur, wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht. Mittlerweile bieten diese Möglichkeit viele Kliniken an - schließlich können auf diese Art die Kosten niedrig gehalten werden. Vorteil: Maximale Sicherheit und persönliche Betreuung bei der Geburt in der Klinik, Fachpersonal und technische Ausstattung gewährleisten eine optimale Versorgung für Mutter und Kind. Die Mutter kann schon zwei bis sechs Stunden nach der Geburt mit ihrem Kind die Klinik verlassen - vorausgesetzt, beide sind wohlauf.Für die ersten 8 Wochen zu Hause ist es jedoch wichtig, dass eine Hebamme zur Wochenbettbetreuung nach Hause kommt und nach Mutter und Kind schaut.
Frage: Ambulante Geburt - was muss ich beachten? Hallo, können sie mir einige infos zur ambulanten geburt geben. Ich bekomme im Dezember mein Baby und würde gerne eine ambulante geburt haben wollen.Da ich schon eine kleine Tochter zuhause habe(wird im September 3 Jahre) und alleinerziehend bin würde gerne ambulante Geburt bevorzugen um meine große nicht so lange allein zu lasen. Habe mir auch eine Beleghebamme für meine Geburt gesucht. Was ist bei einer ambulanten geburt alles zu beachten,was muss man mitbringen an papieren und wie mache ich das dann mit der anmeldung beim standesamt. Es wäre lieb wenn mir jemand infos geben kann und vielleicht auch erfahrungen mit ambulanten Geburten berichten. Liebe Grüße Antwort Hallo, Frage: Ambulante Entbindung - viele Fragen Hallo Ich werde im Januar mein zweites Kind bekommen und bin am überlegen ambulant zuentbinden. Wollte mal fragen wie das so abläuft wollte im kh entbinden? Muss ich eine Hebamme nehmen oder was gibt es noch für wege? Habe bis jetzt noch keine hebamme. Danke für die antworten Antwort Liebe mama, Frage: Mehr Risiken bei ambulanter Geburt? Liebe Frau Westerhausen, mein erstes Kind habe ich 2008 in einem Hebammenkreißsaal im Krankenhaus bekommen. Es war eine schöne Geburt, aber die 2,5 Tage auf der Wochenstation habe ich als äußert negativ erlebt. Für mein nächstes Kind wünsche ich mir daher unbedingt eine ambulante Geburt (wenn alles wieder problemlos verläuft). Mein Partner ist von dieser Idee allerdings gar nicht begeistert, denn er hat Sorge, dass es ein höheres Risiko für Mutter und Kind bedeutet. Daher meine Frage: Wenn Geburt und U1 gut gelaufen sind, gibt es dann irgendein erhöhtes Risiko für Mutter und Kind, wenn sie nachhause gehen? Ist die Gefahr für Krankheiten, Komplikationen, oder gar Tod erhöht? Und noch eins: Nachsorgehebamme und Kinderarzt haben wir, aber was ist mit dem Hörtest, der im KH gemacht wird? So ein Gerät hat mein Arzt nicht. Kann man den trotzdem dort machen lassen? Vielen lieben Dank und beste Grüße, Janina83 Antwort Liebe Janina, |
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