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Kinderarzt Dr. Posth

Dr. Rüdiger Posth - Entwicklung von Babys und Kleinkindern

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Sorry, schon wieder eine Frage zum Thema...

..."Einschlafen".
Lieber Hr. Dr.Posth!
Nachdem ich mich hier durch den Suchlauf gearbeitet hatte, hatte ich mich entschlossen Folgendes im "Stillforum" zu fragen. Nachdem ich dort nur eine Antwort erhielt und damit eher wenig anfangen kann, möchte ich mich mit meinem/unserem Problem doch noch an Sie wenden:
"Mein Großer ist 2 Jahre alt (Junikind), mein Kleiner 4 1/2 Monate. Die ganze Familie schläft im Schlafzimmer, der Kleine im Ehebett, der Große im Babybalkon. Nun haben wir folgendes Problem: Der Große schläft nur ein, wenn man neben ihm liegt und er die Hand streicheln (am besten Mamas oder Paps ganzen Arm!) darf. Körperkontakt ist ganz wichtig! Die Einschlafphase kann z.Zt. jedoch bis zu einer Stunde (manchmal sogar länger!) dauern, was ich recht anstrengend finde. Wir wollen diese Einschlafbegleitung nun ändern...- vorallem mein Mann empfindet es immer mehr als Problem und will es unbedingt JETZT ändern - habt ihr Tipps für uns???
Folgendes haben wir schon probiert bzw. machen wir schon:
* regelmäßige Schlafenszeiten
* Einschlafkuscheltier
* Schnuller
* immer gleiches Schlafritual: Kuss, Licht aus, kleine Geschichte, beten - Schluss!
Sobald man aber irgendwie versucht das Zimmer zu verlassen, gibt es ein Riesengebrüll - er weint, schreit "Mama!", steigert sich ziemlich hinein...(spuckt dann fast) und hält sich erst recht wach, indem er sich dann z.B. hinsetzt...
Hab irgendwie keine so rechte Idee, wie man die Einschlafphase verkürzen könnte (vorallem abends so lang!). Lasse ich nämlich z.B. den Mittagsschlaf weg oder verkürze diesen, ist er so übermüdet, dass es abends noch länger dauert.
Ich möchte ihn doch nicht schreien lassen! Er scheint immer so verzweifelt, wenn man ihn alleine lässt :-( .

Die meisten Antworten, die ich bisher bekam, waren nur "Ihr seid selbst schuld! Er hätte von Anfang an alleine einschlafen sollen!"
Ich bin bestimmt schon die 100. Mama, die Ihnen so eine Frage stellt - wäre trotzdem dankbar für eine Antwort, da ich Ihre Einstellung sehr schätze.
Vielen Dank für Ihre Mühe!
LG Tanja

von Wobbl am 16.08.2004

*Antworten:

Re: Sorry, schon wieder eine Frage zum Thema...

Hallo, kauft euch mal das buch :jedes kind kann schlafen lernen. hat uns sehr gut geholfen.
bei meiner tochter war das auch so schlimm. sie schlief neben mir ein, sobald ich versuchte aufzustehen war sie wach und schrie.
mit dem buch haben wir es dann geschafft.
liebe grüsse tina

Antwort von tinasmami am 17.08.2004 Uhr
 

Re: Sorry, schon wieder eine Frage zum Thema...

hallo Wobbl

Das könnte von mir sein, wir haben haargenau das gleich Problem, meine Tochter 2 (Juni) mein Sohn ist 2 Monate;-) Acuh alle Im schlafzimmer..sie bei uns, er neben dran;-) Wir überlegen auch schon wie wir das ändern sollen. Hoffentlich kann und Dr Posth helfen. Wenn du selber eine Lösung hast kannst dich ja melden, wäre echt dankbar;-)))
Gruss

Antwort von Betty32 am 17.08.2004 Uhr
 

@tinasmami

hallo,

ich kopier dir mal eine antwort von dr. posth zu der methode des von dir angepriesenen buches:

"Lieber Michael, ich kann es nur immer wiederholen. Ja, es kann Schaden verursachen, sein Kind abends beim Einschlafen schreien zu lassen. Die Ferber-Methode ist ein Konditionierungskonzept, daß auf tiefenpsychologische Effekte keine Rücksichten nimmt. D.h. das Kind wird aus Gründen seines angeborenen Anpassungsbedürnisses den unerwünschten Verhaltenswiderstand beim Weggehen der Eltern mit der Zeit aufgeben, wobei ihm immer längere "Karenzen" zugemutet werden. Darauf beruht die Methode. (So bringt man übrigens auch Hunde dazu, über Hindernisse zu springen, die sie normalerweise mieden). Ich hoffe, der Vergleich war jetzt nicht zu böse. Trotzdem: der individuelle Leidensaspekt des Konditionierungsopfers wird von den Durchführenden unterdrückt. Beim Kind führt das zu innerer Verunsicherung, Ängsten und im tiefenpsych. Sinn zu Verdrängungen (Unterbewußtsein). Je belasteter das Unterbewußtsein ist, desto größer ist die spätere Neigung zu Verhaltensauffälligkeiten oder psychischen Störungen. Ich kann davon nur abraten. Viele Grüße"

lg
sandra

Antwort von sandra+emilia am 17.08.2004 Uhr
 

Re: @tinasmami

Hallo, es ist nun mal fackt das sich meinungen der ärzte teilen. ich weis das diese methode umstritten ist, wie wahrscheinlich 100 andere methoden zu 100 anderen problemen auch. ich kann nur sagen das wir gute erfahrungen hatten. man muss sich ja nicht 100% nach dem buch richten. das taten wir auch nicht. wenn wir das gefühl hatten etwas wäre nicht gut dann taten wir das nicht. und auserdem muss man das kind nicht alleine lassen. in erster linie geht es darum es an sein bett zu gewöhnen und das geht auch wenn man daneben sitzt und im zeigt , ich bin da und lasse dich allein aber das ist dein platz zum schlafen. Vielleicht finden es manche eltern ja auch toll das kind bis zum 4 lebensjahr oder länger mit im bett zu haben. dann sollen sie das tun. ich habe jedenfalls auch noch ein privat leben. unser sohn ist jetzt 10 jahre und hat keinen knacks davon bekommen!!!
P.s frag mal einen kinderarzt ob kinder mit ins elternbett gehören!?

Antwort von tinasmami am 17.08.2004 Uhr
 

Re: Sorry, schon wieder eine Frage zum Thema...

Hallo,
ich weiß nicht, ob dir das weiterhilft, aber versuch es doch mal mit beruhigender Einschlafmusik, Schnuller und Kuscheltier, hat bei meinem Großen genützt, dadurch fühlte er sich nicht so allein. Als er ca. 3 J. war hat er nach dem Einschlafritual (Gute-Nacht-Geschichte) eine Kassette gehört, konnte sich das Märchen aussuchen, habe etwas bereitgelegt, wovor man sich nicht fürchtet. Nach einer Viertelstunde war er meist eingeschlafen. Oder besprecht eine Kassette mit einer schönen Geschichte, dann hört er eure Stimme. Vielleicht hilft es ja, wünsche euch, dass euer Kleiner bald allein einschläft. Liebe Grüße

Antwort von Alexandersmom am 17.08.2004 Uhr
 

Re: @tinasmami

hallo,

warum sollte ich denn einen kinderarzt dazu befragen? der hat medizin studiert, den frag ich wenn mein kind hohes fieber hat (c;

(sorry hr. dr. posth, ich hoffe sie nehmen das nicht persönlich, ich beziehe mich da lediglich auf diverse ihrer kollegen ohne kompetenzen im entwicklungspsychologischen bereich)

wenn du hier in diesem forum auf allen möglichen seiten diese dressurmethode anpreist, musst du halt auch mit gegenwind rechnen, eben genau weil diese methode so umstritten ist.

lg
sandra

Antwort von sandra+emilia am 17.08.2004 Uhr
 

Re: @tinasmami

Hallo ich habe kein problem mit gegenwind. ich kann meine meinung vertreten. zumal ich etwa 10 mütter kenne die super begeistert sind davon und bei denen es geholfen hatt. gib doch der verzweifelten mutter wenigstens einen besseren rat damit sie hilfe bekommt. und das mit dem kinderarzt war schon richtig. denn kinderärzte halten es für sehr gefährlich kinder mit im bett schlafen zu lassen.

Antwort von tinasmami am 17.08.2004 Uhr
 

Re: @tinasmami

weisst du, ich kenne 10 mütter, die es richtig finden, ihre kinder zu schlagen. ist das ausreichend, um es zu befürworten?

wenn du informationen zum thema schlafen im elternbett brauchst, die fundiert sind, findest du diese unter www.rabeneltern.org, rubrik schlafen.
ebenfalls empfehlenswert: "schlafen und wachen" von dr. william sears und "babyjahre" von remo h. largo, selbstredend die langtexte von dr. posth (übrigens alles kinderärzte, die das familienbett befürworten).

mein rat wäre, die möglichkeit in betracht zu ziehen, dass das kind noch gar nicht richtig müde ist - daher spätere bettgehzeiten auszuprobieren.
sich selbst beim in-den-schlaf-begleiten was gutes tun, z.b. mit leselampe ein gutes buch lesen.
das (völlig altersgerechte) bedürfnis des kindes zu akzeptieren und sich nicht abend für abend zu ärgern, das verschlimmert nämlich die situation für alle beteiligten.

lg
sandra

p.s.: wäre das familienbett tatsächlich gefährlich, hätten wir wohl keine probleme mit überbevölkerung, nicht wahr? denn der grösste teil dieser welt kennt keine kinderzimmer (c;

Antwort von sandra+emilia am 17.08.2004 Uhr
 

Re: Sorry, schon wieder eine Frage zum Thema...

Hi Tanja!
Unser Sohn ist 2 Jahre, 8 Monate alt und wir haben ihn auch von Anfang an in den Schlaf begleitet. Immer so viel Hilfe wie nötig, aber so wenig wie möglich. Ich würde bei euch ganz kleine Schritte probieren: Vielleicht erstmal nur noch daneben sitzen statt liegen? Dann mal kurz rausgehen, um etwas zu erledigen mit dem Versprechen sofort wieder zu kommen. Das mach ich heute noch so und Nico hat dadurch gelernt, dass er auch mal allein abends im Bett liegen bleiben kann. Ich gehe ab und zu wieder rein und schau noch mal nach ihm, vor allem wenn er nach mir ruft.
Und so schläft er auch häufig ein, wenn ich nicht im Zimmer bin.

Aber seitdem ich weiß, dass es auch mal ohne mich geht, macht es mir noch weniger aus, auch mal daneben sitzen zu bleiben. Oft genieße ich diese Nähe auch.
LG Janet

Antwort von schlafmaus am 18.08.2004 Uhr
 

Re: @tinasmami

jetzt gehst du aber echt zu weit. das du das schlagen von kindern mit einem erlernen des schlafens nach einer bestimmten strategie vergleichst ist ja wohl das letzte.
das das kind nicht richtig müde ist, kann ja wohl nicht sein wenn es sofort neben mir einschläft (oder auf dem arm). und sobald ich es weglege oder weggehe wird es wach und schreit. ich lege mich wieder daneben und es schläft wieder, da kind ist nicht müde????
wir haben auch ein trippl p training gemacht und werden unseren kindern wohl keinen schaden zufügen.und ruhe und geduld haben wir alle mal gehabt.ich finde es langsam echt albern was du so von dir gibst. und denke nochmal über den vergleich mit dem kinder schlagen nach.ich lasse mein kind lieber mal 10 min. schreien bevor ich schlage.

Antwort von tinasmami am 18.08.2004 Uhr
 

Re: @tinasmami

der vergleich mit den 10 schlagenden müttern sollte dir nur verdeutlichen, dass etwas nicht automatisch gut und richtig ist, nur weil du 10 leute kennst, die es tun....

falls du auch an einer kritischen stellungnahme des bayrischen kinderschutzbundes zum triple p - programm interessiert bist, kann ich dich ebenfalls auf www.rabeneltern.org, rubrik "elternsein" verweisen.

nichts für ungut, aber wir beide kommen hier sowieso auf keinen nenner, weil wir eine dermassen verschiedene einstellung kindern gegenüber haben - lass uns diese diskussion beenden, schade um die zeit.

lg
sandra

Antwort von sandra+emilia am 18.08.2004 Uhr
 

Re: @tinasmami

ich glaube das ist besser. zumal mir klar war das du auch einwände zum trippl p bringen wirst. wenn man ein ads kind das so schwierig ist das man nicht mehr weiter weis und alles mögliche ausprobiert hat um wieder ein leben mit dem kind zu führen ist das trippl p eine super sache. zumal wir auch hierbei wieder nicht alles machen. den stillen stuhl zum beispiel lehnen wir ab! aber gut erzieh du sie wie du willst und wir sie wie wir wollen. unseren kindern geht es gut und seit dem haben wir endlich wieder ein harmonisches familienleben und schule ohne sorgen.

Antwort von tinasmami am 18.08.2004 Uhr
 

Re: anhang @tinasmami

Das bewährte Triple P-Erziehungsprogramm kann Eltern helfen, ihre Kinder liebend und gern zu erziehen und sie in ihrer Entwicklung zu fördern. Sie erhalten Anregungen, wie sie eine positive Beziehung zu ihrem Kind aufbauen und den Familienalltag einfacher und schöner gestalten können. Auch zum Umgang mit schwierigen Situationen bzw. deren Vorbeugung finden Eltern Rat und Unterstützung.

Antwort von tinasmami am 18.08.2004 Uhr
 

Nachtrag

Lieber Hr. Dr. Posth,
tut mir leid, wenn ich mit meiner Frage solche Diskussionen auslöse. Hoffe, trotzdem eine Antwort von Ihnen zu bekommen. Meine Frage hatte ich ja auch an sie gerichtet - um meine Fragen an andere Mamas zu richten würde ich in ein anderes Forum gehn.
LG Tanja
P.S. Trotzdem danke für die gutgemeinten Ratschläge.

Antwort von Wobbl am 18.08.2004 Uhr
 

Re: Nachtrag

Liebe Tanja, selbstverständlich bekommen Sie eine Antwort. Ich weiß ja, daß bei bestimmten -sagen wir-Reizthemen die Wogen hochschlagen und der Wortwechsel im Niveau immer tiefer sinkt. (Langzeitstillen gehört auch dazu). Die Bühne der Sachlichkeit wird schnell verlassen, und es werden Glaubenskämpfe ausgefochten. Soviel Energie wünscht man sich manchesmal von den Eltern im Engagement für die günstige Erziehungsform.
Sie müssen zwei Dinge im Auge behalten. Das zweijährige Kind, das ein Geschwisterchen bekommt, befindet sich mitten in der Loslösungphase und teilweise schon auf dem Höhepunkt des Trotzes. Vielleicht hat das seinen Sinn in der Entwicklungspsychologie, aber wir Menschen sind keine Nestverstoßer! D.h. die Aufgabe für den Vater in der Loslösung wird nur größer und die Aufgabe für die Mutter, eine zweite primäre Bindung herzustellen, hängt auch von diesem Erfolg ab. Naturgesetz?!
Schickt man aber in diesem Augenblick der Familienkonstellation das ältere Kind fort, also z.B. aus dem Elternbett, oder erzwingt man gerade in dieser hochsensiblem Phase einen hohen Toleranzgrad des älteren Kindes, dann ist der Schiffbruch vorprogrammiert. Das spürt das ältere Kind und "klammert" sich noch einmal an seine Mutter wie zu Anfang. Es gibt Zweijährige oder noch ältere, die dann noch einmal an Mutters Brust saugen wollen, nur um zu zeigen, daß auch sie noch Bindungsrechte besitzen. Aber all das geht recht schnell vorüber, wenn zwei Dinge von den Eltern akzeptiert werden: Erstens das ältere Kind wird eben nicht "ausgestoßen", zweitens der Vater widmet sich geduldig seiner Loslösungsaufgabe. Dann geht alles über kurz oder lang gut.
Ich verstehe nicht, was da die Verhaltenspsychologen mit Konditionierungsmethoden wollen. Sie (zer-)stören doch nur die günstige emotionale Entwicklung. Insofern werden Sie einstweilen noch so weiter verfahren müssen. Das "Ausquartieren" kommt später. Darüber können wir gerne noch reden.
Und zu Kinderärzten, die gegen das Familienbett sind, brauche ich wohl nichts zu sagen. Das TripleP hat eindeutig seine Schwächen, und ob es ein geeigenetes Instrument bei AD(H)S ist, darüber ist trefflich zu streiten. Aber hier überhaupt nicht das Thema! Viele Grüße

Antwort von Dr. Rüdiger Posth am 19.08.2004
 

besseres buch: schlafen und wachen

hallo!

es ist sicher nur eine phase, in der die trennung für deinen großen unerträglich ist. bitte lasse ihn nicht nach dem MIESEN buch: jedes kind kann schlafen lernen "nach programm leiden" ein besseres buch, daß auch dein kind berücksichtigt: schlafen und wachen von der la leche liga. bitte deinen mann um verständnis- er soll bitte nicht auch noch forderungen stellen. meine tochter ist 2 und sie geht freiwillig mit mir zusammen ins bett, ich begleite sie bis in den schlaf- sie ist sehr selbständig und selbstsicher geworden und ich stille sie noch immer zwischendurch nach bedarf. auch das half oft beim einschlafen. im stillforum biggi welter kannst du lesen, daß die WHO eine 2-jährige stillzeit und länger weltweit empfiehlt. die alten kinderliedertexte beinhalten auch, daß die mutter darauf wartet, daß ihr kind einschläft...ich kann dir nur empfehlen: gib dem kind soviel liebe, wie es braucht! alles gute für dich und deine familie.

gruß aus der voreifel: ayla

Antwort von ayla1 am 20.08.2004 Uhr
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