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Geschrieben von sturmwissel am 05.06.2012, 11:43 Uhr

Regeln in der Schule

hallo,
wir haben einen Sohn, der Ende des Monats 11 Jahre alt wird.
Er ist sehr lebhaft und besucht seit Anfang des Schuljahres die 5. Klasse der Realschule. Hier hatte er auch eine Empfehlung der Grundschule für bekommen.
Das erste Halbjahr klappte auch relativ gut, obwohl er auch ab und zu schon mal den Unterricht durch Zwischenrufe o.ä. störte.
Seit dem Halbjahresbeginn hat sich diese Situation jedoch sehr drastisch verschlimmert. Er stört ständig den Unterricht durch Zwischenrufe und singt im Unterricht o.ä. Teilweise rennt er auch im Klassenraum herum und stört hiermit die Arbeit. Wenn Lehrer ihn auffordern, sich zu benehmen, respektiert er diese nicht, sondern macht so Äußerungen, wie "Du kannst mich mal" oder "Was willst Du von mir".
Wenn solche Einträge ins Hausaufgabenheft kamen, wurden diese von uns als Eltern abgezeichnet. Wir haben ihn dann zu einem Gespräch aufgefordert. Er hat auch hierzu Stellung bezogen und gelobt, sich zu bessern. Aber nichts geschah.
Vor kurzem wurde eine Schulpsychologin eingeschaltet, die einen Test mit ihm durchführte, ob er evtl. hyperaktiv sei oder ADHS habe. Das Ergebnis war jedoch, dass dieses nicht der Fall war, sondern unser Sohn durchaus im durchschnittlichen, teils überdurchschnittlichen Bereich liege und seinen Leistungen nach auch auf die Realschule gehöre. Sie habe aber auch im Gespräch erkennen können, dass unser Sohn nicht gerne zur Schule gehen würde, was jedoch hauptsächlich an den Lehrern liegt. (nicht an der Klasse, hier kommt er prima mit klar).
Die Schulpsychologin hat vorgeschlagen, ein "Kartensystem" bei unserem Sohn während der Schulzeit einzuführen, wie er sich im Unterricht benimmt.: Grüne Karte für gutes Benehmen, gelbe Karte für durchschnittliches Benehmen, rote Karte für schlechtes Benehmen.
Dieses wurde auch eingeführt, jedoch interessierte es unseren Sohn recht wenig. Er hatte nach wie vor fast jeden Tag eine "rote Karte".
Da sich noch immer nichts besserte, wurde in Absprache mit der Klassen-lehrerin gestern abgesprochen, dass er, wenn er eine rote Karte habe, jetzt mindestens eine Schulstunde nachsitzen müsse.
Doch was kann man als Eltern tun, um ihn für die Schule neu zu "begeistern"?

 
53 Antworten:

Re: Regeln in der Schule

Antwort von Sternspinne am 05.06.2012, 11:54 Uhr

Ehrlich gesagt, kann ich diesen Belohnungssystemen auch nichts abgewinnen. Das geht ja komplett am Problem vorbei.

Wenn es NUR an den Lehrern liegen sollte, was ja durchaus mal sein kann, sollte doch ein Schulwechsel eine Möglichkeit sein.
Aber irgendwie klingt das nach einer anderen Problematik.
Gab es das Problem - oder ein ähnliches - auch schon in der Grundschule oder im Kindergarten?

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 05.06.2012, 11:59 Uhr

nein, Probleme gab es in der Grundschulzeit und im Kindergarten nicht. Er war dort zwar auch etwas lebhafter, aber nicht so, dass er den Unterricht gestört hat.
Ansonsten ist uns in der Zeit nichts erklärt worden.
Muss wohl dabei sagen, dass unser Sohn ein Adoptivkind ist, das wir aber von Geburt an haben.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von Flirrengel am 05.06.2012, 11:59 Uhr

Wie verhält er sich woanders? Auch auffällig, oder nur in der Schule so? Gab es in der Grundschule auch schon mal ähnliche Probleme?
Welche Konsequenzen bekommt er zuhause, wenn so ein Eintrag im Hausaufgabenheft steht? "Nur" ein Gespräch?

Ein normaler 5Klässler müsste eigentlich doch in der Lage sein, sich ruhig während des Unterrichts zu verhalten und wenn er die Lehrkraft noch so sehr nicht mag.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von bine+2kids am 05.06.2012, 12:14 Uhr

Ich finde diese Schulpsychologinen Geschichte seltsam. Sie macht EINEN Test ob er ADHS hat und stellt dabei fest, dass er das nicht hat sondern intelligent genug für die Realschule ist. Erstens braucht man für eine ADHS Diagnostik doch etwas mehr als einen Test und ADHS mit Intelligenz in Verbindung zu bringen, wenigstens so wie du es beschreibst geht ja echt nicht. Was sagt der Kinderarzt, der sollte deinen Sohn ja auch etwas einschätzen können. Lass dich ins SPZ überweisen.
Aber dennoch, die Art und Wortwahl wie er mit den Lehrern spricht geht wirklich nicht. Da solltest du dringend eingriffen.
Gruss Sabine

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von Fredda am 05.06.2012, 12:21 Uhr

Mit nachsitzen wird das mit der Begeisterung nichts.

Mich springen 2 Sachen an: Du schreibst, er sei adoptiert, als hätte das (obwohl es diese Probleme vorher nicht gab) eine zentrale Rolle inne.

Und es ist erst ab diesem Halbjahr so - hat sich was verändert? Neue Schüler? Andere Freunde? Anderer Einfluß? Will er damit seine Position in der Klasse definieren oder behaupten?

Gibt es so etwas wie einen UNterstufenlehrer/-koordinator/ Vertrauenslehrer? Wer hat in der SChule den besten Draht zu deinem Kind?

Belohnungssysteme wirken lange nicht bei jedem und können sogar kontraproduktiv sein, Bestrafungssysteme noch mehr...

Ich würde auch (je nachdem wie schlimm es ist) ein SPZ aufsuchen oder erst einmal eine kinesiologische Diagnostik machen lassen, inklusive Lernprofil.

Lg
Fredda

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von DK-Ursel am 05.06.2012, 12:22 Uhr

Hej!

Nicht nur, aber auch und besonders bei ADHS-Kindern arbeitet man hier mit guten Erfahrungen damit, daß man nicht bestraft (rote Karte, Nachsitzen = negativ!!!), sondern mit der Bestärkung positiver Aktionen.
Also lieber eine Art "Belohnungssystem" (wobei ich auch gegensolche Punktsystee bin), aber ganz wichtig positive Aufmerksamkeit, Lob, Anerknnung, Zuwendung für gelungene Aktionen aussprechen und zeigen.

Das ermutigtdas Kind, diese "Taten" zu wiederholen,weiel s positive Zuwendung bekommt, Anerkennung, die Bestätigung, etwas gut gemacht zu haben, in etwas gut sein.
Das baut auch das Selbstwetgefühl auf,das immerweiter runtergezogenwird, wenn man nur auf die schlehcten Angewohnheiten fokusiert.

Von daher wundert michwirklich,daß eine Psychologin mit der "quasi-verstärkung" der negativen Eigenschaften/Verhaltensweisenarbeitet, die eben das Kind noch mehr darin bestätigen, nicht gut genug zu sein.
Statt es zu loben, ihm - undanderen! - karuzmachen,, wo es gut und tüchtig ist und so sein Selbstvertrauen aufzubauen!

Gruß Ursel, DK

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 05.06.2012, 12:49 Uhr

das mit dem Adoptivkind hatte ich dabei geschrieben, weil wir zuerst vermuteten, dass vielleicht durch seine leibliche Mutter schon irgendwelche "Vorgeschichten" bezüglich der Hyperaktivität oder ADHS dagewesen sein könnten.
Zum zweiten Punkt, dass es erst ab diesem Halbjahr so ist, vermutet die Klassenlehrerin, dass er evtl. mehr durch die Lehrer gefordert wird durch die Lernprogramme. Im ersten Halbjahr wird ja hauptsächlich der Stoff des 4. Schuljahres noch wiederholt und teilweise neuer Stoff dazu gelernt. Aber nicht so in dem Ausmaß, wie jetzt im 2. Halbjahr.
Wir haben ihn auch schon mal darauf angesprochen, ob er sich bei den Mitschülern irgendwie behaupten möchte o.ä., das verneint er jedoch selber und auch die Klassenlehrerin behauptet, dass er einen sehr guten Kontakt zu seinen Mitschülern und Mitschülerinnen habe. Daran kann es auch nicht liegen.
Seltsam ist z.B. auch, wenn er Musikunterricht hat, benimmt er sich auch teilweise daneben. Am gleichen Tag hat er aber, direkt nach dem Musik-unterricht, eine Musik-AG beim gleichen Lehrer, dort ist er dann, nach Info des Lehrers, wie ausgewechselt.
Falls er auch einen Negativ-Eintrag bekommt, wird, wie erwähnt, ein Gespräch geführt, es werden aber auch z.B. ein Handy-Verbot für ca. 1 Woche ausgesprochen oder ein Nintendo-Verbot (am Computer ist er so gut wie nie dran). Ansonsten sollten wir nach Meinung der Lehrer nicht mit den Bestrafungen übertreiben, da der Schuss sonst nach "hinten losgehen könnte".

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 05.06.2012, 12:57 Uhr

Er ist woanders auch schon mal lebhaft. Seltsamerweise ist er aber, z.B. als Messdiener, im Chor, als Musiker (Trompete) immer sehr "gesittet". Auch im Musikunterricht der Schule benimmt er sich relativ oft daneben. Wenn aber eine Unterrichtsstunde später die Musik-AG (Orchesterprobe) beim gleichen Lehrer stattfindet, ist er dann wie ausgewechselt.
Falls er schon mal mit dem Kinderchor Musicals oder Schauspielstücke aufführt, ist er auch wie ausgewechselt und führt sie prima auf. Dort bekam er auch des öfteren schon mal das Lob er sei ein "Gesangs- und Schauspieltalent".
In der Grundschule war er nur relativ lebhaft für sein Alter, es gab aber keine Ermahnungen seitens der Lehrer.
Als Konsequenzen haben wir, wie gesagt, die Gespräche und ein Handy-Verbot für eine Woche. Ansonsten wird noch der Nintendo eingezogen, aber ansonsten bleibt bei ihm schon nicht mehr viel, da er am Computer so gut wie nie spielt und Fernsehen auch relativ selten macht.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von Häckse am 05.06.2012, 13:03 Uhr

Ich bin auch zuerst an der Adoption hängen geblieben, weil du das schreibst, als hätte es eine Bedeutung, obwohl man keine sieht. Daher frage ich mal ganz direkt: weiss dein Sohn von der Adoption und wenn, wusste er schon immer davon oder seit wann weiss er es?

Ansonsten fand ich die Frage gut, wer in der Schule den besten Draht zu dem Kind hat. Wenn er in der Musik-AG ein ganz anderes Kind ist, vielleicht kann der Musiklehrer ja mal mit ihm sprechen, im Anschluss an die AG, wenn er vielleicht gerade im "Zugänglich-Modus" ist. Ihn mal fragen, was ihm eigentlich am Musikunterricht schlechter gefällt als an der AG,da er sich im Unterricht schlechter benimmt. Wenn es in der AG geht, lehnt er ja zumindest den Lehrer nicht dem Grunde nach ab?

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 05.06.2012, 14:03 Uhr

Also zur ersten Frage, unser Sohn weiss von Anfang an, dass er ein Adoptivkind ist.

Zur Frage mit der Musik-AG liegt es, so vermuten wir zumindest, daran, dass er in der AG sein Instrument, die Trompete, spielen darf und sich im Unterricht "unterordnen" muss und sich an die Regeln im Unterricht halten muss.

Lt. Lehrern (und damit meine ich fast übereinstimmend alle Lehrer und Lehrerinnen), fällt es unserem Sohn schwer, sich an Regeln zu halten und sich unterzuordnen bzw. sich von den "Respektspersonen", die die Lehrer nun mal sind, etwas sagen zu lassen.

Zu hause ist das unterschiedlich. Wenn er sich nicht unbedingt unterordnen möchte, fängt er des öfteren an, zu diskutieren. Im Regelfall wird er dann jedoch in seine Schranken verwiesen und wird dann "zickig".

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von Putzteufel am 05.06.2012, 14:05 Uhr

was macht er an Bewegung außerhalb der Schule abgesehen von Musik???

Jungs müssen sich abreagieren können brauchen die Bewegung und brauchen das sich bestätigen können - zu zeigen ich bin cooler ich bin besser - ich habe zwei Jungs einer davon wird 12 der andere 15 bald,

Viel geholfen hat meinem kleinen Zappelphilip auch der Besuch bei einer Heilpraktikerin (praktischer WEise auch meine Schwägerin) die mitBachblüten unheimlig viel erreicht hat an Verhaltensänderungen.

Ich merke: Wenn meine Söhne ausgepowert sind können sie sich besser konzentrieren.

Das man Lehrer nicht mögen muss wissen meine Jungs auch - aber sie haben sie zu akzeptieren das erzähle ich tag täglich - auch dass man nichts dagegen machen kann sondern versuchen genau das zu tun was der Lehrer sagt.

Das gehört zum Leben - Menschen trotz allem zu akzeptieren auch wenn man sie nicht leiden kann.

Gruß Putzi

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von anbin39 am 05.06.2012, 14:28 Uhr

Möglicherweise wird er zu oft in seine Schranken verwiesen. Mit 11 Jahren darf man auch mal etwas ausdiskutieren und dann recht bekommen. Oder die Eltern dürfen mal von ihrem Standpunkt abweichen. Mir hört sich das nach zu viel Druck an.
Wenn sich ein Kind außerhalb des Elternhauses nicht benimmt liegt das zu 99% an Problemen im Elternhaus. Daß Ihr das von vornherein ausschließt und auf eine ADHS-Diagnose ist hochinteressant.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von golfer am 05.06.2012, 14:51 Uhr

genau Bewegung das hab ich mir auch Gedcht....Kampfsport Mannschftssprot irgend was super Anstrengednes ...abei em man auch mal bischen Aggresivität abbauen kann....wenn ich hör Schule Musik Messdiern....da stellt es ir die Haare auf.....lass ihne auch auch ausleben....und wenn Fernsehen Handy etc eh keine Rolle spielt...kann es sein die Ernährung past nicht....zu viele Aroma Stoffe Fett etc.....

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golfer..

Antwort von Reni+Lena am 05.06.2012, 16:14 Uhr

zu wenig bewegung mach ja seine Unruhe erklären. Deswegen verhält man sich aber noch lange nicht so respektlos wie die Mutter schrieb.
Wenn ein Kind die Frechheit besitzt, zu einem lehrer: "Du kannst mich mal" zu sagen...dann liegt da def ein Erziehungsproblem dahinter.

An die Ausgangsposterin:
Traut er sich das daheim auch? ist das euer umgangston daheim??????


Lg reni

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 05.06.2012, 17:15 Uhr

also, Fußball spielen tut er nicht. Da hat er kein Interesse dran. Er geht so dann und wann schwimmen mit Freunden oder auch mit uns. Dann fährt er des öfteren Fahrrad oder mit Inlinern.
Ansonsten spielt er schon mal mit seinen Freunden, so wie es die Schule erlaubt (und die anderen Termine).
Doch speziell in einem Verein sich körperlich betätigen macht er nicht.

Wir sind seit dem Ende der Osterferien jedoch auch angefangen, mit ihm zu einer Therapeutin zu gehen, die eine Schlafhypnose mit ihm macht. Ihrer Meinung nach spricht er hierauf auch sehr gut an. Er besucht sie alle 2 Wochen einmal. Nur in seinem Verhalten hat sich unseres Erachtens noch nicht viel geändert. Aber vielleicht braucht es ja auch eine gewisse Zeit ...

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von yellow_sky am 05.06.2012, 18:20 Uhr

welche konsequenz gibt es denn bei einer roten karte?
wie verbringt er seine freizeit?

lg

aja, und ist er zuhause auch so frech?

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von rebi am 05.06.2012, 18:56 Uhr

ich habe nicht alle User durchgelsen, kann sein das ich mich wiederhole,
setzt dich doch mal mit Ihm an einen Tisch und frage Ihn, wenn er Lehrer wäre
was er da tun würde, um ein Junge wie er zu motivieren. Erkäre Ihm das du nur das Betse für Ihn willst, und Ihn weder ärgern noch schickanieren, dafür sei er dir zu Wertvoll, du möchstet für seine Zukunft eine Lösung finden und Gemeinsam würdet Ihr das schaffen, man muss nur ganz fest wollen, dann schafft man alles.
Ich wünsche Euch viel Erfolg und das mit der Schlafhypnose kann ja helfen.
Aber macht doch einen Gemeisamen Abend , Wunschkonzert, welches Spiel
möchte er mal wieder spielen? oder hätte er Spass am boxen Judo
Teniss Tischteniss .. macht einfach zusammen irgend etwas.
viel Erfolg wünsche Ich euch rebi

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von anbin39 am 05.06.2012, 19:47 Uhr

Daß Du nicht auf Erziehungsfehler eingehst läßt tief blicken. Möglicherweise ist sein Verhalten das Spiegelbild Eurer Erziehung.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von Zwurzenmami am 05.06.2012, 20:12 Uhr

Wie kommt er denn mit dem Unterrichtsstoff klar?

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von MamaMalZwei am 05.06.2012, 21:43 Uhr

Hallo, wurde mal eine Diagnostik wegen Lernproblemen durchgeführt? Mir fällt außerdem noch auf, dass er sich auch bei Euch zuhause nicht gerne was sagen lässt und dann "zickig" wird. Wie reagierst Du? Lässt Du ihm das durchgehen?
Jungs "gieren" eigentlich nach deutlichen Worten und wollen in dem Alter auch "geführt" werden. Das muss man sogar recht häufig machen. Diskussionen sollte es zwar geben, aber eben nicht über Dinge, die selbstverständlich sind: Die Jacke wird an der Garderobe aufgehängt, die Schuhe werden ausgezogen.
Dann noch eine andere Frage: Ist seine Klasse auch so laut und frech? Oder ist er da "Einzelkämpfer" und bekommt durch sein Auftreten die Anerkennung der Klassenkameraden, weil die sich das nicht trauen? Das würde sein gutes Verhältnis zu ihnen erklären...
Dann noch ein Wort zu Realschulen: Unser Sohn besucht eine und mir fällt immer wieder auf, dass sie im Umgangston Lehrer zu Schüler doch sehr viel strikter und konsequenter sind als z.B.das Gym. Da wird nicht lang gefackelt und man steht draußen beim Rektor oder sitzt am "stillen Tisch". Nicht jeder Schüler kann damit umgehen... LG

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von Ebba am 06.06.2012, 7:51 Uhr

Selbst kann ich zu Deiner Frage wenig sagen. Aber, hilfreich könnte eine Beratung bei einer Erziehungsberatungsstelle bei Euch vor Ort sein. Ich kenne einige Familien, denen das wirklich was gebracht hat.
Für den ersten Anlauf gibt es zB von der Caritas auch online-Beratung. Guck mal hier:

http://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/onlineberatung

http://www.google.de/search?q=erziehungsberatung+online&ie=UTF-8&oe=UTF-8&hl=de&client=safari

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 06.06.2012, 8:22 Uhr

Im Anfang gab es bei einer roten Karte die Konsequenz, dass er des gemeinsamen Unterrichts verwiesen wurde und alleine das Unterrichtsmaterial durcharbeiten musste. Hier wurde er ca. alle 20 Minuten dann von einem Lehrer kontrolliert, ob er auch keinen Unfug machte. Doch diese Arbeit hat dann immer bzw. fast immer gut geklappt.
Da es aber fast täglich rote Karten in der Schule gab, wollte man unseren Sohn nicht immer aus dem Klassenverband rausnehmen und hat sich jetzt dazu entschieden, (seit Anfang der Woche) ihn bei einer roten Karte dahingehend zu bestrafen, dass er dann eine Stunde länger in der Schule bleiben muss. Bei zwei roten Karten eben zwei Stunden länger. Also Unterrichtsstunden. Da muss er dann erst mal eine "Strafarbeit" machen, warum er solche Sachen nicht machen darf, wie er sie gemacht hat und anschliessend kann er dann mit den Hausaufgaben anfangen, wenn noch Zeit bleibt.
Seine Freizeit verbringt er gerne mit Musik. Er spielt Trompete und Orgel, wo er auch Stunden für bekommt. Außerdem ist er Messdiener, wo er auch alle 2 Wochen an einem Spielenachmittag teilnimmt. Er singt in einem Kinderchor, er ist Mitglied in der Schülerabteilung unseres Schützenvereins, die sich einmal monatlich trifft. Dann spielt er gerne mit Klassenkameraden, soweit es die freie Zeit noch zuläßt (geht z.B. schwimmen oder spielt mit denen zuhause) oder spielt mit einem Nachbarskind (Inliner fahren, führt deren Hund aus usw.)
Die restliche freie Zeit beschäftigt er sich gerne alleine mitSpielen in seinem Spielzimmer oder im Garten.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 06.06.2012, 8:34 Uhr

Eine Diagnostik wegen Lernproblemen wurde in unserem Fall durchgeführt. Hier liegt unser Sohn überall im durchschnittlichen bis knapp überdurchschnittlichen Bereich. In einem anschließenden Fragebogen, den er noch ausfüllen musste, hat er wohl auch noch geantwortet, dass er nicht gern zur Schule (aber generell) gehen würde.
Falls er zuhause rumdiskutiert und sich nicht gerne was sagen läßt, lassen wir ihm das nicht durchgehen. Wir hören im Regelfall mit dem Diskutieren auf, lassen ihn in sein Zimmer gehen und überlassen ihn mehr oder weniger sich selbst, bis dass er wieder zu einer anderen Entscheidung kommt.
Bei selbstverständlichen Dingen, wie Du sie erwähnt hast, muss man ihn schon mehrere Male (2 - 3 mal) drauf hinweisen, bis dass sie endlich gemacht werden.
In seiner Klasse sind insgesamt von 30 Kindern 19 Jungs. Davon sind, wie uns die Lehrerin sagte, glaube ich 6 - 7 Jungs, die auch lauter sind und einen "rauheren" Umgangston haben. Diese würden dann auch, wenn unser Sohn solche Äußerungen zu den Lehrern macht, schon mal Beifall klatschen und lachen o.ä. Sie habe die Klasse auch mal des öteren darauf hingewiesen, dass sie still sein soll, wenn unser Sohn solche Äußerungen macht, was im Anfang auch erfolgte, aber jetzt auch nicht mehr der Fall ist.

Also ich glaube, insgesamt herrscht dort auf der Realschule ein strenger Umgangston, den unser Sohn von seiner bisherigen Grundschule nicht gewohnt ist. Nur, wenn er nicht damit umgehen kann, welche Möglichkeit gibt es dann, ihn dazu zu bringen?

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Was macht er denn mit euch?

Antwort von Fredda am 06.06.2012, 8:55 Uhr

Er musiziert, messdienert, spielt draußen - und was macht ihr als Familie?

Meinen Elfjährigen in sein Zimmer zu schicken, wenn er argumentiert und ihn erst rauszulassen, wenn er meiner Meinung ist, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Auch solche Belohnungspläne oder festgesetzte Strafsysteme wären bei ihm (wie auch bei mir) total kontraproduktiv.

Informiert euch mal über Lern- und Kommunikationsprofile (schönes Buch dazu: http://www.amazon.de/Mit-Auge-Ohr-Hand-Gehirnorganisationsprofile/dp/3932098153/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1338965608&sr=8-1), daran sieht man, wie jemand auf Stress reagiert und wie unterschiedlich die Strategien sein müssen, um aus dem Stress rauszukommen.

Lg
Fredda

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Der arme Kerl

Antwort von anbin39 am 06.06.2012, 9:25 Uhr

"Falls er zuhause rumdiskutiert und sich nicht gerne was sagen läßt, lassen wir ihm das nicht durchgehen. Wir hören im Regelfall mit dem Diskutieren auf, lassen ihn in sein Zimmer gehen und überlassen ihn mehr oder weniger sich selbst, bis dass er wieder zu einer anderen Entscheidung kommt."
Meinst Du ernsthaft daß er sich umentscheidet weil er es einsieht. Nein. Er entscheidet sich um weil er aus dem Zimmer will. Mich wundert es nicht daß er über Tische und Bänke geht.
Meine Meinung bleibt bestehen. Ihr seid das Problem. Nicht das Kind. Das Kind ist das Opfer das um Hilfe schreit.

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Re: Der arme Kerl

Antwort von Fredda am 06.06.2012, 9:33 Uhr

genauso sehe ich das auch

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Irgendwie klingt mir das auch nach....

Antwort von Trini am 06.06.2012, 10:18 Uhr

Über- oder Unterforderung.

Wenn ihm etwas Spaß macht, wenn es ihn fordert, KANN er ja "artig" sein. Sogar, wenn er sich den Stoff allein erarbeiten soll, klappt es.

Ohne das Kind zu kennen, tippe ich zum einen auf eine Überreizung durch den raueren Ton an der Schule, durch die laute Klasse und zum anderen auf eine Unterforderung hinsichtlich der Lerninhalte.

Für ein kind, das zwei Instrumente gut spielt, ist der normale Musikunterricht gähnend langweilig.

Im Gegensatz zu anderen sehr ich das Problem NICHT im Elternhaus.
Aber ich sehe wie Ursel eine Verstärkung des negativen Verhaltens durch die Bestrafungen.

Trini

Trini

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von Luni2701 am 06.06.2012, 10:25 Uhr

also ich finde du solltest dich dringend zum SPZ überweisen lassen und ADHS ordentlich austesten lassen.

Ich finde schon das einiges dafür spricht. Meiner hat auch ausgeprägtes ADHS und bei ihm ist es ähnlich, das was ihn super interessiert da klappte es wunderbar auch wenns der gleiche Lehrer war. Dazu das das erste halbe Jahr super war könnte dafür sprechen, denn alles neue ist interessant und dann klappt das auch super, irgendwann ist es aber normal und dadurch uninteressant.

Mit Intelligenz ein ADHS auszuschließen ist totaler Schwachsinn, meiner hat ADHS und ist in allen Bereichen überdurchschnittlich Intelligent, kommt mit ADHS aufs Gymnasium.

Dazu sind Bestrafungssysteme noch viel schlimmer, denn sie zeigen dem Kind immer nur was es falsch macht, ist nicht gerade motivierend.
Wir haben dagegen gute Erfahrungen mit einem Belohnungssystem gemacht. Also nicht bei ner roten Karte nachsitzen, sondern für ne grüne Karte gibts irgendwas. Am besten wird es gestaffelt also für 1 grüne Karte gibts meinetwegen ne Sammelkarte, falls er was sammelt, also was ganz günstiges, für 2 Karten etwas höherwertiges und immer so weiter, da müsst ihr überlegen was eurem Sohn da wichtig ist und wenn er mehrere gesammelt hat, kanns auch mal was größeres sein oder ein toller ausflug, so wies halt in eure Möglichkeiten passt. DAS hat bei uns wirklich gut funktioniert.

Jetzt haben wir keinerlei Probleme mehr, er hat Therapien hinter sich, bekommt Medis und es klappt alles super, aber in der schwierigen phase hat uns so was gut geholfen.

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Re: Irgendwie klingt mir das auch nach....

Antwort von sturmwissel am 06.06.2012, 10:38 Uhr

Also, das stimmt. Wenn es ihm Spass macht, dann ist er mit Begeisterung dabei. Dann ist er auch artig, wie Du sagst.

Doch wenn er sich, wie in der Klasse z. B. anpassen soll oder sich von den Lehrpersonen bzw. "Respektspersonen" was sagen lassen muss oder soll, dann klappt es ganz und gar nicht. Nur kann man ihn ja nicht ständig alleine arbeiten lassen und aus der Klasse nehmen.
Doch auch bezüglich Anpassung lässt sich wieder sagen, wenn er in seiner Musik-AG nach der Schule eine Orchesterprobe hat, muss er sich ja normalerweise auch "anpassen" im Orchester. Das klappt dann wieder ohne Probleme, weil es ihm wieder Spass macht, im Orchester zu spielen.

Danke, dass Du die Probleme nicht in dem Elternhaus siehst, denn wir versuchen wirklich alles, um die Probleme mit unserem Sohn zu lösen und die Situation zu bessern.

Doch wie kann es gebessert werden, ohne ihn zu bestrafen? Wenn er sich in der Schulzeit nicht gut benimmt (und das ständig), wie soll man ihn dann auch noch loben? Dann geht es doch m.E. nur mit Bestrafungen.

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Re: Was macht er denn mit euch?

Antwort von sturmwissel am 06.06.2012, 10:46 Uhr

Es ist nicht, als wenn wir mit unserem Sohn die Freizeit nicht gestalten.
Wir gehen auch schon mal des öfteren mit ihm schwimmen, machen Gesellschaftsspiele mit ihm, spielen ebenfalls im Garten. Dann gehen wir schon mal im Sommer Eis essen oder andere Sachen.
Am Wochenende gehen wir schon mal in einen Tier- oder Freizeitpark, was jedoch nicht an jedem Wochenende geschieht.
Also wir beschäftigen uns schon mit unserem Sohn.

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Re: Irgendwie klingt mir das auch nach....

Antwort von Fredda am 06.06.2012, 10:50 Uhr

LIEST du, was ich schreibe? Schau dir mal das Buch (s.o.) an. Bitte. Für dein Kind. Ich habe so viele Kinder in der Praxis, bei denen ähnliche Probleme auf "Mißverständnissen" beruhen, bzw. hochkommen, weil viele Eltern und Lehrer denken, alle Kinder ticken gleich und alle Maßnahmen funktionieren bei jedem gleich.

Ach so - ich meinte keine Ausflüge etc., ich meinte "wir kochen zusammen" oder "wir lesen uns vor" oder "wir schauen gerne die-und-die Filme zusammen und reden darüber" oder "wir spielen Schach" oder "wir machen zusammen Musik" oder oder oder.

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Bestrafung funktioniert nicht

Antwort von Claudia36 am 06.06.2012, 11:24 Uhr

Ihr bestraft den Kleoínen wenn er Mist gebaut hat, die Schule bestraft mit roten Karten, ihr schickt ihn in sein Zimmer wenn er dikutiert und euch seine Meinung nicht gefällt???
Merkst du was???

Bestrafung ist das Mittel, wenn einem keine Argumente mehr einfallen.
Wenn ich mir deine Antworten durchlese komme ich zu dem Schluss, das ihr euren Sohn liebt und alles tun würdet, das er auch funktioniert wie ihr möchtet....tut er aber nicht.
Hyperaktivität ist ausgeschlossen wie du schreibst.
Wenn er bei Strafen abprellt und es nix bringt dann versucht ( gemeinsam mit der Schule) eine andere Strategie.
Mit Unsinn machen und Strafe bekommen, bekommt euer Sohn die Aufmerksamkeit die er braucht!
Wenn ihr nicht bald anders aggiert wird das auch so bleiben.

Mein Vorschlag wäre ( es gibt ja verschiedene Lerntheorien eine ist die das aus dem Handeln Konsequenzen folgen, die habt ihr ja ohne Erfolg versucht)
bestraft ihn nicht für Ungehorsam sein sondern sagt ihm das ihr das nicht gut findet und Schluss, gebt ihn mit den Reaktionen von euch nicht so viel Aufmerksamkeit wie bisher.
Sondern lobt ihn wenn er was gut gemacht hat, lobt ihn wenn es in der Schule einen Tag super geklappt hat, die Lehrerin mit einbinden.
Er muss merken das er nur mit Lob Aufmerksamkeit bekommt nicht mit Strafen.

LG
Claudia

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Es geht nicht nur um die Action.

Antwort von anbin39 am 06.06.2012, 11:35 Uhr

Viel wichtiger wäre zu wissen: Wie geht ihr mit ihm um? Wie sieht die Erziehung aus. Das Miteinander. Der Umgangston. Die Beziehung zum Vater.

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Und so schließt sich der Kreis

Antwort von anbin39 am 06.06.2012, 11:38 Uhr

Dein letzter Absatz spricht Bände. Man kann ein Kind nicht verbessern indem man es bestraft. Das ist ein Widerspruch insich und wird niemals funktionieren.
Wie wäre es mit Verständnis. Mit Reden auf Augenhöhe. Mit Zuhören.
Schlimm wenn man ein Kind nicht mehr loben kann weil man nur das Negative sieht. Oder sehen will. Wann hast Du das letzte Mal zu ihm gesagt: Ich hab dich lieb.

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Re: Es geht nicht nur um die Action.

Antwort von Fredda am 06.06.2012, 11:41 Uhr

das meinte ich ja...

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von dani_j_j am 06.06.2012, 11:52 Uhr

wir hatten ein Kind mit ähnlichem Verhalten in der Grundschule, er bekam nach jeder Stunde von dem Lehrer wenn er sich bemüht hat einen Smiley, 45 min sind ein überschaubarer Rahmen und er hatte ja in jeder neuen Stunde eine neue Chance... wenn er sich daneben benommen hatte, gabs einfach nix, und wurde nicht weiter thematisiert (außer es waren grobe "Ausfälle", dann im angemessenen Rahmen)... am Ende der Woche gabs dann Anerkennung, Belohnung o.ä. für die gesammelten smileys....
Es wird garantiert irgendwas besonderes geben, was den Sohn interessiert, und sei es dass sein normaler Medienkonsum bei 30min am Tag liegt und er sich damit zusätzliche 15min oder mehr erarbeiten kann... oder Klettergarten GoKartfahren, Kino, Eis essen od., o.d., od.....

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Re: Belohnungs- und Bestrafungssysteme

Antwort von MamaMalZwei am 06.06.2012, 12:02 Uhr

Hallo, es ist schon so wie ich dachte: Er holt sich seine Anerkennung der anderen dadurch, dass er sich genauso schlecht benimmt wie sie und ggf. noch was draufsetzt.
Das nennt man auch Gruppendynamik und dagegen anzukommen ist schwer. Eigentlich müssten die Lehrer hier ansetzen und mit ihm (und der Gruppe aus Störern) reden statt die Situation durch immer neue Strafen noch zu verschärfen.
Ich glaube nicht, dass es so ist dass Ihr gravierende Fehler macht, es ist die Situation (er will dazugehören) und zum Teil auch eine gewisse Respektlosigkeit von Seiten Eures Kindes. An der Respektlosigkeit kann man arbeiten, er muss lernen zu akzeptieren, dass er nicht immer das letzte Wort hat. Ich würde aber auch versuchen, mit ihm im Gespräch zu bleiben. In der Situation selber wird er das nicht können, aber man kann ja später (bei einem Eis oder so) mit ihm reden. Sonst macht er nämlich ganz zu.
Es ist schon so, wie es der Herr Neffe zu schreiben versucht: Man muss an dieser Stelle den Druck runterfahren und ihm ein Stück entgegenkommen. Oft sind Kinder dann so perplex, dass sie ihr Stören einstellen. Mir hat mal ein Lehrer gesagt: "Ich weiß dass Du es kannst." Das hat viel besser gewirkt als jede Strafe. Außerdem muss man ihm sagen, dass sein Versuch, sich um jeden Preis der Gruppe anzupassen, nicht fruchten wird. Er stellt sich damit selbst ins Abseits. LG

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von Pemmaus am 06.06.2012, 12:27 Uhr

Wenn er sich beim gleichen Lehrer - wie du es bei Musik beschreibst - um 180 ° dreht, halte ich persönlich das nicht für ein Lehrerproblem.

Ist es möglich, dass er sich vor der Klasse profilieren muss? Evtl. kommt er ja doch gar nicht so gut klar, wie du glaubst. Vielleicht soll das bei den anderen Kinder cool wirken? Nur so eine Idee.

Wenn sich mein Kind so permanent daneben benimmt, gäbe es bei mir aber auch andere Strafen außer einem "Gespräch". Kinder haben Erwachsene zu respektieren. Es kann immer MAL zu Problemen kommen, aber nicht fortlaufend.

LG
Pem

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Re: Belohnungs- und Bestrafungssysteme

Antwort von Luni2701 am 06.06.2012, 16:06 Uhr

"Ich weiß dass Du es kannst."

Solch eine Lehrerin hat mein Sohn zum Glück auch bisher (noch Grundschule)

er hatte zuletzt wieder nen durchhänger udn wir wurden mit ihm zum Gespräch gebeten.

Es fielen Sätze wie:

"du hast dich bisher so toll entwickelt" "ich weiß das du das viel besser kannst" "du hast das und das soo toll gemacht, mach weiter so" "was nun in den 2 Wochen los war, vergessen wir wenn du dir wieder mühe gibst" "die anderen Kinder finden dich toll und haben dich als Vorbild, wir fänden das total klasse wenn du ein gutes Vorbild für sie wärst, uncool finden sie dich dadurch bestimmt nicht"

Und noch einiges mehr in dieser Richtung und es war super und hat wunderbar funktioniert. Das ganze ist nun 4 Monate her und es hat sich sofort am nächsten Tag gebessert.

Wir sprachen noch ab, dass ich übers mitteilungsheft bescheid bekomme, falls was vorfällt, das ist bis heute nicht passiert.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 06.06.2012, 16:40 Uhr

Also, wie er es sagt, und wie auch die Klassenlehrerin es beschreibt, kommt er in der Klasse gut klar und braucht sich nicht profilieren. Im Anfang glaube ich, wollte er bestimmt als der "Coole" dastehen, vor allem auch weil er etwas zierlicher gebaut ist, doch das scheint nach Lehrermeinung nicht der Fall zu sein.

Wie bereits auch bei anderen Beiträgen erwähnt, führen wir ja nicht nur Gespräche, sondern als Strafen haben wir z.B. auch das Handyverbot für eine Woche oder ein Nintendoverbot. Der Respekt vor den Erwachsenen muss natürlich da sein, doch das scheint gegenüber den Lehrern nun absolut nicht der Fall zu sein. Bei uns als Eltern oder auch bei der erweiterten Familie klappt das eigentlich größtenteils.

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Re: Es geht nicht nur um die Action.

Antwort von sturmwissel am 06.06.2012, 16:53 Uhr

Bei uns herrscht eigentlich ein guter Umgangston. Klar, so dann und wann fallen auch mal etwas "deutlichere" Wörter, aber das hört ja m.E. überall dazu. Die Beziehung zu uns beiden (Vater und Mutter) ist im Grunde genommen gleich, wobei ich dann eher glaube, dass der Vater noch etwas strenger mit ihm umgeht, als die Mutter.
Des öfteren hat unser Sohn dann aber auch mal zuhause seine guten Tage, wo er uns dann auch schon mal eine Freude machen möchte: Frühstück fertig machen, Brötchen holen, Essen zubereiten, grillen, vielleicht mal einen Blumenstrauß oder eine Tafel Pralinen holen (natürlich von seinem Geld).
Er bekommt von uns wöchentlich 3 € Taschengeld, was, wenn man sich erkundigt, für Kinder in seinem Alter auch "normal" sein dürfte.
Gegessen wird morgens und abends gemeinsam. Dort darf er auch nur nach dem Essen aufstehen. Ins Bett bringen wir ihn auch gemeinsam und erzählen dann noch, was der vergangene Tag gebracht hat. Für gute Taten wird er dann auch gelobt o.ä.

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Re: Und so schließt sich der Kreis

Antwort von sturmwissel am 06.06.2012, 16:59 Uhr

Das Bestrafen hat mit der Liebe ja nichts zu tun.
Wie ich bereits in einem anderen Beitrag geschrieben habe, setzen wir uns abends, wenn wir unseren Sohn zu Bett gebracht haben, noch eben zu ihn an das Bett und reden über den vergangenen Tag und was alles passiert ist.
Wenn an diesem Tag was positives (in der Schule oder auch privat) erfolgte, so wird er dann natürlich auch dafür gelobt.
Dass wir unseren Sohn lieben, sagen wir fast täglich zu ihm und ich denke, trotz der schulischen Bestrafungen und des, wie ihr sagt, Negativsehens, merkt er doch, dass das kein nur dahergesagter Satz ist, sondern ein ernstgemeinter.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von sturmwissel am 06.06.2012, 17:06 Uhr

Das hatten wir im Anfang ja auch. Er bekam auch, wenn er sich gut aufführte, nach der Stunde einen Smiley. Gestern hatte er zufällig sogar auch noch einen Smiley bekommen, wofür wir ihn auch noch gelobt haben. Doch die Karten erfolgen immer auch während der Doppelstunden und fangen dann wieder neu an. So könnte er theoretisch bei, je nach Unterrichtsplan, 3 - 4 grünen Karten landen. Doch im Schnitt bekommt er eher gelbe Karten. Es könnte schon mal eine grüne Karte dabei sein, aber es sind auch, wie heute z.B. wieder eine rote Karte dabei. Hier durfte er dann wieder eine Stunde nachsitzen.
Anfang der Woche hatte er sich in einer Doppelstunde relativ schlecht benommen, so dass der Lehrer ihn zu 3 Sozialstunden (Unkraut pflücken im Schulgarten) verdonnert hat.
So kommt er ja nie in den grünen Bereich.

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Re: Regeln in der Schule

Antwort von dani_j_j am 06.06.2012, 17:36 Uhr

ich könnt mir vorstellen, dass das problematisch ist, ich stell mir mal vor, das Kind findet Schule nicht so prickelnd und bemüht sich trotzdem echt und bekommt immerhin meist gelbe Karten, selten oh-freu eine grüne, aber für die rote muss er 3 Stunden sich zum Depp vor allen machen... irgendwie kann ichs verstehen, dass er da sauer ist... vielleicht hilft es die Bestraferei mal für 3 Wochen einzustellen und das unerwünschte Verhalten lediglich mit einem kurzen: "das verstöst gegen die Regeln" zu kommentieren und dann ist gut

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Re: Pemmaus

Antwort von MamaMalZwei am 06.06.2012, 17:37 Uhr

Hatte ich auch schon geschrieben... Wir haben einen Jungen in Lemmis Klasse, der sich genauso benimmt... Er will aus der Schusslinie geraten, damit er nicht Opfer wird.
Mutter und Vater reden sich den Mund fusselig und strafen ab. Ergebnis gleich Null... Ich kenne noch einen weiteren Jungen in einer anderen Schule, bei dem war es genauso. Zitat: "Wenn ich das nicht mache" (laut sein, andere ärgerrn) "werde ich das Opfer" .LG

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Gruselig.

Antwort von Fredda am 06.06.2012, 18:03 Uhr

Wie es dem Kind gehen muss.

Auch das Szenario, abends von beiden Eltern zu Bett gebracht und für "gute Taten" gelobt zu werden und dann am WE loszulaufen und Pralinen für die Eltern zu kaufen... Weia.

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Re: Es geht nicht nur um die Action.

Antwort von anbin39 am 06.06.2012, 20:27 Uhr

Du eierst rum. Wirst nicht konkret. Was sind deutlichere Worte. Ich werde auch deutlich aber nie beleidigend oder respektlos. Man kann keinen Respekt erwarten wenn man ihn dem Kind nicht entgegenbringt.
Ich finde es nicht normal wenn ein Kind den Eltern etwas kauft. Hat was von Liebe erkaufen. Würde meinem Kind nie einfallen. Mir ist es wichtig daß es mich freiwillig knuddelt oder mir sagt wie lieb es mich hat.
Für gute Taten wird er gelobt. Seltsamer Satz der mir aufstößt.

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Fredda

Antwort von anbin39 am 06.06.2012, 20:29 Uhr

Ich bin vollkommen bei Dir. Gruselig. (Siehe mein Posting von gerade)

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Re: geschluckt

Antwort von rebi am 07.06.2012, 8:37 Uhr

also ich habe auch geschluckt, das beide Eltern den Jungen ins Bett bringen,
und den Tag nochmals besprechen.. Zwei gegen Einen. mit 11 braucht ein Kind eine längere Leine, evnt dem Sohn fragen, ob irgend etwas noch ansteht
was er loswerden muss, und Ihm sagen wann Licht aus ist..
ich galube Ihr müsst Ihn los lassen und Ihm zeigen das Ihr Ihm vetraut.
Ich hätte ein komisches gefühl, wenn meine Tochter mir Blumen oder Pralinen kaufen würde.
Mich freut es wenn meine Flocke von der Treppe ruft, ich habe dich ganz toll Lieb..
bei Deiem Posting hat man das Gefühl das bei euch das Matriele große Prioritäten hat..
gib deinem Sohn mehr Verantwortung, Vetrau Ihm .. er schafft das schon
rebi

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Re: geschluckt

Antwort von rebi am 07.06.2012, 8:57 Uhr

man darf doch ein Kind nicht 1-2 stunden länger in der Schule lassen,
und wie du schreibst

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Re: kann es sein, das einiges auch einfach bei einigen hier falsch ankam?

Antwort von uli22 am 09.06.2012, 17:26 Uhr

Ich habe erstmal nur gelesen, das war ja auch eine Menge. Es fragt jemand nach Hilfe und wird förmlich in ein Kreuzfeuer genommen, schade!
Also, meine völlig unkomplizierten und sehr lieben Kinder die sich sicher geliebt fühlen :-) bringen mir hin und wieder trotzdem was vom Taschengeld mit. Einfach nur so. Eine Rose, weil ich Blumen liebe, einen Schokoriegel.... Warum einige darauf so "panisch" reagieren ist mir unverständlich. Mein Mann und ich bekommen auch gemalte Dinge, etc., genau so wir wir den Kindern hin und wieder etwas mitbringen was sie gerne mögen (das muss nichts teures, etc. sein). Das heißt doch nicht gleich das sich das Kind was erkaufen will, wie es hier dargestellt wurde.
Leider gibt es immer Kinder, die auch auf ein rein positives Tokensystem (Belohnungssystem) nicht ansprechen, dann wird es mit dem Kartensystem versucht, ja es gibt einige in unserer Praxis die darauf besser ansprechen, denn einige brauchen den "Kampf um Punkte". Vielleicht handelt es sich auch um eine Fehldiagnose, als ADHS ausgeschlossen wurde? Vielleicht ist irgend etwas vorgefallen, in Bezug auf die Adoption, in der Schule, etc. was den Eltern gar nicht bewusst ist, das Kind aber belastet? Evtl. wäre ein Besuch bei einem Psychiater der anders arbeitet (Verhaltenstherapeutisch) sinnvoll und das hier und jetzt in den Griff zu bekommen.
Das Kind ins Bett bringen und den Tag besprechen, muss nicht immer nur schlecht sein. Es kommt doch darauf an wie. Man kann doch ruhig noch mal sagen was gut gelaufen ist, was besser laufen kann, etc. Wichtig ist halt nur das es freundlich, ruhig und mit einem Lob am Ende ausklingt.
Diskutieren, ja aber nicht über alles. Es gibt Dinge die sind so und Punkt. Man muss nicht über alles Diskutieren, es gibt klare Regeln und Grenzen, die werden eingehalten und das war es dann, auch daran sollte sich ein Kind gewöhnen. Ich denke das es um solche Dinge geht als die Mutter schrieb sie Diskutiert dann nicht und er soll im Zimmer darüber nachdenken. Über sein Fehlverhalten nachdenken ist nicht falschl Klar das Kind muss die Meinung äußern dürfen, aber wie gesagt es muss nicht über alles X mal geredet werden.

Tip an die Mutti: Such Dir Hilfe in einer Erziehungsberatungsstelle oder bei einem Verhaltenstherapeuten, sprich oft mit den Lehrern, ein Rückmeldeheft hilft oft dabei, auch und versuche es ggf. noch mal mit einem rein positiv besetzten Punktesystem. Also nur gutes Verhalten wird belohnt und das Rechts schnell. Nimm nicht zu viele Punkte auf, also z.B. nur gutes Benehmen wird bewertet, sonst wird es schnell unübersichtlich. Die Belohnung (am besten etwas gemeinsames, kein Geschenk) muss zeitnah erfolgen, sonst macht es keinen Sinn. Ansonsten wünsche ich dir viel Glück.

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Re: kann es sein, das einiges auch einfach bei einigen hier falsch ankam?

Antwort von sturmwissel am 11.06.2012, 8:38 Uhr

Also, vielen Dank erst mal für Deinen Beitrag.
Du hast unsere Situation, wie sie im Moment herrscht, klar erkannt. Unser Sohn erkauft sich nicht seine Liebe, so wie es von manchen übertrieben dargestellt wurde, sondern will uns so dann und wann mal eine Freude machen, weil wir das mögen. Selbstverständlich sind auch selbstgebastelte Sachen mal dabei und nicht nur Gekauftes.
Wir haben jetzt in dieser Woche einen Termin mit einer Verhaltenstherapeutin und unserem Sohn, die ihm auch näherbringen möchte, wie er sich in der Schule besser verhalten soll bzw. kann.
In ständigem Kontakt, sei es durch das Hausaufgabenheft oder durch Besuche, stehen wir natürlich mit den jeweiligen Lehrern.
Dieses sind zwar alles nur kleine Schritte, aber vielleicht hilft es, dieses damit erst mal zu beheben. Den Tip, den Arzt o.ä. aufzusuchen, werden wir auch nachgehen.

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Re: Pemmaus

Antwort von sturmwissel am 19.06.2012, 9:02 Uhr

Sorry, dass ich jetzt erst antworte.
Wir haben es mit ihm jedoch auch im Guten versucht und ihn gefragt, wie die Situation in der Schule bzw. in der Klasse ist. Das Gleiche hat auch in der vergangenen Woche die Psychologin gemacht.
Bei beiden hat unser Sohn übereinstimmend geantwortet, dass er es zwar teilweise macht, um den anderen zu imponieren und sich bei denen "mehr oder weniger" einzuschleimen. Andererseits findet er es doof, wenn er den Quatsch auch immer mitmacht und anschliessend auch dafür bestraft wird.
Nach dem Gespräch mit der Psychologin wurde von dieser auch gesagt, dass unser Sohn sich nicht von den anderen Schülern "ablenken" lassen sollte, sondern auf die "Lehrerstimmen" und nicht auf die "Schülerstimmen" hören solle. Doch bis heute hat sich an der Situation nicht viel geändert.
Nach einem Gespräch mit der Klassenlehrerin am gestrigen Tage sei er da auch wieder ein "Störenfried" gewesen, so dass er heute den kompletten Tag "Einzelunterricht" haben solle.

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