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Geschrieben von Ebba am 16.06.2011, 15:26 Uhr

Oh ja! G8 und die Folgen

Wundert die Misere irgend jemanden?
Die Politiker, ach, die haben's wieder mal nicht vorausgesehen. Ne ist klar. Ich weiß nicht ob ich oder oder mich kaputt soll. Lustig wird's erst recht, wenn Dank des doppelten Abijahrgangs und zusätzlichen Studenden wg Abschaffung der Wehrpflicht die Unis so richtig überlaufen sein werden.

http://www.faz.net/artikel/C31373/masterstudium-jetzt-kommen-die-kinder- 30439682.html

 
22 Antworten:

Najaaaaaaaaaaaaaa, der dopplte Jahrgang kommt ja in jedem Bundesland anders

Antwort von Trini am 16.06.2011, 16:02 Uhr

In SH ist es 2016 - mein Großer ist betroffen, als letzter G 9-Jahrgang.

Man kann ja auch woanders studieren oder FSJ machen, oder eine Praktikum oder, oder oder.

Trini

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Re: Oh ja! G8 und die Folgen

Antwort von dhana am 16.06.2011, 16:05 Uhr

Hallo,

dein Link ging nicht da schein sich irgendwo ein leerzeichen eingeschlichen zu haben.

Aber mit der suche nach "studium" lässt sich der Artikel einfach finden.

Intressant geschrieben, auf der einen Seite gebe im dem Schreiber recht - man merkt sicher das die Studenten immer jünger werden, weniger Lebenserfahrung mitbringen, ... aber auf der anderen Seite hab ich schon vor 18 Jahren Praktikumsbetreuung gemacht - war dabei sogar noch jünger als die meisten Studenten und dachte mir damals schon was für Kindsköpfe.

Lg Dhana

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So ein Blödsinn!!

Antwort von glückskugel am 17.06.2011, 7:00 Uhr

Menschen sind verschieden. Ich bin mit 18 allein in die Großstadt gezogen, habe Wohnung gesucht, BaföG beantragt, Nebenjob gesucht, bin allein zur Studienberatung und habe mich korrekt für die Kurse eingeschrieben, die ich dann auch ernsthaft studiert habe. Daneben gab es 21-Jährige mit G9-Sozialisation, die haben ihre Eltern zum Prof. und zum Vermieter vorgeschickt, die Wäsche zum Waschen zu Mami gebracht oder gleich ganz dort gewohnt.

Meine Oma ist damals mit 14!! in einer anderen Stadt in die Lehre gegangen und musste mit 16 ihr Geld alleine verdienen und verwalten. Da lassen sich heutige einige Kids noch den Popo hinterhertragen.

Bevor man also immer auf G8 und die Politiker schimpft: Vielleicht auch mal die eigene Erziehung hinterfragen.

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Re: So ein Blödsinn!!

Antwort von Ebba am 17.06.2011, 7:55 Uhr

_Früher_(tm) war es durchaus nicht unüblich, dass Kinder ihr Berufsleben mit 13 oder 14 J. begannen. Ich wette, aufgrund der äußeren Umstände (zB der Erziehungsideale) waren sie in diesem Alter deutlich leichter zu händeln und wirkten sicher erwachsener als die Jugendlichen heute. Nur bin ich mit sicher, dass ich diese Zeiten nicht wieder haben möchte.
Ich glaube dir auch, dass du dein Leben schon mit 18 J. prima selbst gemeistert hat. Das man sich die Wäsche aus Bequemlichkeit von Familienangehörigen waschen lässt hat zum Glück mit "Erwachsensein" nix zu tun. Sonst sähe so mancher Ehemann und die ein oder andere Ehefrau ziemlich alt äh jung aus. Dass manche Studenten bei ihren Eltern leben hat oft finanzielle Gründe, denn die Eltern können sich so bei der Finanzierung des Studiums immerhin die Miete sparen und Filius muss nicht jobben gehen und kann sich so besser auf sein Studium konzentrieren und es so schneller oder besser absolvieren.
Nur was das alles mit meiner Erziehung zu tun haben soll erschließt sich mir nicht oder habe ich da was verstanden miss?

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Re: So ein Blödsinn!!

Antwort von glückskugel am 17.06.2011, 8:33 Uhr

Klar kann man aus finanziellen Gründen zu Hause wohnen und sich Miete und einen Nebenjob sparen. Dann wird man halt nicht erwachsen. Aber dafür können dann '"die Politiker" nichts.

Das Problem ist doch, dass viele Jugendliche (Nicht alle!) heute einerseits frühreif und durch ein übergroßes Selbstbewusstsein gesegnet sind, andererseits aber noch nie in ihrem Leben sich mal aus irgend einem Sumpf, in den sie sich selbst manövriert haben, wieder alleine rausarbeiten mussten.

Ich habe auch eine Zeit als Dozent an der Uni gearbeitet und habe so einige Dreistigkeiten und ein unglaubliches Anspruchsdenken der Studenten erlebt. Da geht es nicht um ein gemeinsames von- und miteinander Lernen und Forschen, sondern um eine Dienstleistung, die ich als Dozent gefälligst anzubieten habe, damit die Schülerchen das dann fein auswendig lernen können. Und auch wenn ich mich jetzt ganz sehr unbeliebt mache: Vornehmlich ist mir dieses Denken bei Studenten aus Westdeutschland (und damit höchstwahrscheinlich mit G9-Abitur) aufgefallen. Reine Beobachtung und natürlich gibt es immer und überall Ausnahmen.

Und zur Erziehung: Die Kinder werden in erster Linie durch die Eltern geprägt. Schule kann da nur Impulse geben, eine bestimmte Umgebung schaffen. Insofern sind für die "studierenden Kindsköpfe" auch in erster Linie die Eltern verantwortlich und nicht die Schule und schon gar nicht die Politiker. Natürlich ist es förderlich, wenn Schüler auch in Klasse 11 und 12 schon wie Erwachsene behandelt werden. Das war bei uns (vor 15 Jahren) fast durchgehend der Fall. Das kommt dann vielleicht ein wenig auf die Schule an. Aber auch wiederum auf die Eltern, die die Jugendlichen in der Schule ihre eigenen Erfahrungen machen lassen, ohne sich einzumischen.

Die Entscheidung, wie der eigene Lebensweg aussieht, die trifft jeder ab einem gewissen Alter selbst. Natürlich ist es möglich, ein soziales Jahr zu machen, einen Auslandsaufenthalt, politisches oder gesellschaftliches Engagement, ein Nebenjob, ein Parallelstudium, Studium generale besuchen, ein Kind bekommen. Ich weiß es aus eigener Erfahrung und aus der Erfahrung vieler heutiger Studenten: ES GEHT! Man muss es nur wollen und sich dem Diktat des effizienten Studiums wiedersetzen. Dann hat man seine ganz eigene Biographie und das wird durchaus geschätzt von Arbeitgebern.

Natürlich will keiner die Zeit zurück, als Kinder mit 8 im Bergwerk gearbeitet haben. Aber diese endlose Verlängerung der Jugend bis über den 20. Geburtstag hinaus ist wirklich eine Erfindung der neuesten Zeit.

Schau Dir mal Biographien großer Denker an: Melanchton, Nitzsche u.v.m.

Ich möchte, dass meine Töchter mit 18 reif für die Entscheidungen das eigene Leben betreffend sind und ich versuche, sie dahingehend zu erziehen.

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Absoluter Blödsinn!!

Antwort von MamaMalZwei am 17.06.2011, 9:54 Uhr

Hallo, was hat die Tatsache, dass Ihr mit 18 schon Euer Leben allein meistern konntet mit dem G8 zu tun? Gar nichts!
Es mag durchaus Jugendliche geben, die mit 18 noch pubertär und unreif sind, aber das hat doch damit, wie das G8 umgesetzt wird gar nichts zu tun!
Ich stoße mich bei der Umsetzung des Turboabiturs immer wieder daran w i e der Stoff vermittelt wird. Und das hat was zu tun damit, dass Lehrpläne nicht entrümpelt wurden und mit der Qualität der Ausbildung unserer Lehrer.
Ganz abgesehen davon, dass Leute Lehrer geworden sind, die nicht das Talent dafür haben. Ein Beispiel gefällig? Wir haben Mathelehrer bei uns, die nicht nur offensichtliche Formulierungs- und Wortfindungsschwierigkeiten haben (Ich habe die Aufgabenzettel gesehen!) sondern auch noch eine handfeste Legasthenie. ("Harkt die Aufgaben ab, wenn ihr fertig seid")
Übrigens finde ich mich bei meiner Kritik in guter Gesellschaft, wie die Zeitung heute berichtet, sind nach einer Befragung des Stern 95 % aller Eltern mit unserem Schulsystem unzufrieden. Sie schreiben auch, dass Eltern in der Schule mithelfen sollten. Gut, ich bin so eine Mutter, die mithilft. Aber dass wir als Bibliothekare so gern gesehen werden, kann ich nicht feststellen. Jedenfalls nicht, wenn man die materielle Unterstützung sieht, die wir bekommen. Die Rechner kaputt, keine neuen Bücher...Klar, vordergründig lobt man unser Engagement, Spaß macht es auch. Aber wenn wir langfristig was erreichen wollen, müsste mehr passieren. LG

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@MamaMalZwei

Antwort von glückskugel am 17.06.2011, 10:00 Uhr

Ich habe nirgends behauptet, dass es etwas mit G8 zu tun hat.

Ich habe nur das Gegenteil bestritten: G9 oder G8 hat überhaupt nichts damit zu tun, ob jemand mit 18 erwachsen ist oder nicht. Und der Artikel in der FAZ hat genau diesen Eindruck erweckt: G8=18=unreif - und diese Gleichung stimmt einfach nicht.

Man kann sicher viel gegen das Schulsystem und die konkrete Umsetzung von G8 haben. Aber dann darf man nicht solche Scheindebatten aufmachen. Das eine Jahr macht in Sachen Reife nun wirklich nicht viel aus. Insbesondere dann nicht, wenn es an der Schule verbracht wird. Ein Jahr im sozialen Bereich oder im Ausland, das kann einen jungen Menschen "erwachsen werden" lassen. Ein Jahr Schule mehr oder weniger ganz sicher nicht.

LG,
Stefanie

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Vor langer-langer Zeit fragte ich die Mutter einer G 9-Abiturientin im Mai/Juni ...

Antwort von Trini am 17.06.2011, 10:14 Uhr

des 13. Jahres, was ihr Töchterchen denn nach der Schule machen wolle.

Antwort: "Erst mal macht sie Abitur."

Da bin ich fast aus den Schuhen gefallen.

Das "Kind" war fast 20 und hatte sich noch keinerlei Gedanken um die Zukunft gemacht.

Ich denke schon, das hat was mit Erziehung zur Unselbständigkeit zu tun.

Wir mussten uns seinerzeit (Abi 1983) mit dem Zeugnis der 11. Klasse um die Studienplätze bewerben und wussten zum Halbjahr der 12. Klasse, was und wo wir studieren werden.

Richtig ist allerdings (und das verliert man in der G 8-Diskussion leicht aus den Augen): Wir hatten jeden Sonnabend 4 Stunden Schule und - noch viel entscheidender - es haben ca. 10 % eines Schülerjahrgangs Abitur gemacht, d.h. es war wirklich eine Auswahl der Leistungsstärksten.

Trini

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Re: War das in der DDR? ot

Antwort von fille am 17.06.2011, 10:20 Uhr

ot

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Ersteres - nein, letzteres - ja.

Antwort von Trini am 17.06.2011, 10:52 Uhr

Und - ich weine den alten Zeiten ganz sicher nicht nach, aber in der ganzen G8/G9-Diskussion werden die Randbedingungen oft außer Acht gelassen.

Trini

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re

Antwort von Suki am 17.06.2011, 12:41 Uhr

ich habe 1996 abi gemacht und zwar im 12.schuljahr. da gab es längst kein samstagsunterricht mehr und es war trotzdem zu schaffen. von knapp 60 abiturienten an meinerm gymnasium in meinem jahrgang haben nur 2 es nicht geschafft. um 1998 wurde in sachsen-anhalt g9 eingeführt, um es dann ein paar jahre später wieder abzuschaffen. in der übergangszeit konnten sich die schüler dann aussuchen ob 12. oder 13.schuljahr.
was für ein hin und her.

lg suki

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Re: @MamaMalZwei

Antwort von MamaMalZwei am 17.06.2011, 12:57 Uhr

Gut, direkt zu G8 hast Du nichts geschrieben. Aber der Titel des Ausgangspostings ist "G8 und die Folgen". Also musst Du Dir ja was dabei gedacht haben es hier zu posten...
Was die Unreife heutiger Schüler betrifft: Das kommt ganz auf deren Sozialisation an. Es gibt Eltern, die mit ihren Kindern soziales Verhalten einüben und solche, die entweder im Job zu stark eingebunden sind und nur noch ihre Ruhe wollen (Warum haben die dann Kinder?) oder denen es glatt egal ist.
Verantwortung z.B. kann man auch in der Schule einüben, in AGs oder Schülerfirmen. Es macht nur sehr viel mehr Mühe für den Lehrer. Der darf dann nämlich das Ganze noch zusätzlich zu seiner Stundenbelastung machen. An der Schule meines Sohnes gibt es so eine Lehrerin, aber was die macht ist schon wieder so viel, dass es nur zur Hälfte umgesetzt wird.
Die anderen Lehrer lehnen sich nämlich zurück und freuen sich, dass sie es nicht stemmen müssen. LG..

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Re: @MamaMalZwei

Antwort von glückskugel am 17.06.2011, 13:07 Uhr

Hm. Also ich glaube eher, dass die Unselbständigkeit von "Überbemutterung" kommt. Meine Eltern waren (wie im Osten üblich) beide voll berufstätig. Mir hat das nicht geschadet, eher im Gegenteil. Aber diesen Streit will ich jetzt nicht noch aufmachen.

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Re: So ein Blödsinn!!

Antwort von Ebba am 17.06.2011, 14:16 Uhr

Um mich jetzt nicht in Nebenkriegsschauplätzen zu verlieren lasse ich mal diverse Äußerungen von Dir unkommentiert.

Aber, ich denke sehr wohl, dass G8 und Bachelorstudiengänge durchaus etwas mit der beklagten Unreife von Studenden in Masterstudiengängen und Jungakademikern im Beruf haben.

Dank G8 und stetig vorgezogener Einschulungsternine ist es durchaus denkbar, dass erst 17 jährige ein Studium beginnen können. Ich denke schon, dass Menschen auch in diesem Alter noch in einem Jahr durchaus an Reife hinzugewinnen. Ich btw war zu Studienbeginn 19 J. und bin mir sicher, dass ich da schon deutlich reifer war als mit 17 oder 18. Genauso wie bei der Einschulung gibt es sicher ein gutes oder gar optimales Alter für den Studienbeginn. Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass sich binnen drei oder vier Jahre der Reifegrad des Duchschnittsstudenfen so erheblich verändert haben soll, dass diese Änderung derart auffallig ist. Bis vor wenigen Jahren als das Studium noch nicht so verschult und G8 noch nicht seine ersten Studenten entlassen hat, scheint das Problem so nicht dagewesen zu sein.
Das ändert natürlich nichts daran, dass der ein oder andere Jugendliche heute auch durch Eltern und Lehrer und die Erziehungs- oder Beschulungsmethoden künstlich unselbständig und unreif gehalten wird.

Und - es ist eben gerade nicht gewollt, dass die Jugendlichen nach dem Abi noch Erfahrungen außerhalb von Studium und Schulen sammeln, zb durch ein soziales Jahr. Sinn und Zweck von früherer Einschulung, G8, Bachelor und Master ist es ja gerade immer jüngere Akademiker in die Beurfswelt zu entlassen um vermeintlich konkurrenzfähig zu bleiben. Natürlich kann man das selbst entscheiden.
Sich dem Diktat effizienten studierens zu widersetzen ist auch nicht mehr so ohne Weiteres möglich. Die neuen Studiengänge sind sehr verschult.

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Re: So ein Blödsinn!!

Antwort von IngeA am 17.06.2011, 18:53 Uhr

Hallo,

also das Argument dass es mit 17 zu früh ist ein Studium zu beginnen, kann ich nicht nachvollziehen. Andere machen mit 14/15 eine Lehre und wohnen z.T. auch nicht bei den Eltern, weil es am Wohnort einfach keine Ausbildungsstelle gab.
Allerdings, was die Reife nach der Reifeprüfung anlangt, hab ich mich schon z. T. gefragt, welche Reife da bescheinigt wird.
Ich selbst habe eine Lehre gemacht, im 2. Bildungsweg Abitur und danach studiert. Ehrlich: so unreif und UNGEZOGEN wie einige der Studenten (nach G9 ja mindestens 18/19 Jahre alt) waren, hab ich noch keinen Lehrling erlebt. Vielleicht, weil solche Lehrlinge noch während der Probezeit rausfliegen.

LG Inge

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Re: Oh ja! G8 und die Folgen

Antwort von ohmami am 18.06.2011, 14:48 Uhr

ach, wenn es nur die Universitäten wären...aber krieg mal grade einen Ausbildungsplatz im Bankwesen oder beim Steuerberater...da hast du als Realschulabgänger im Augenblick so gut wie keine Chancen!!!
Ja das G8 und andere Geisteskrankheiten...ich weiß gar nicht...aber seit meine Kinder in der Schule sind...ist das Kinder haben einfach nicht mehr so schön!

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Was heißt denn "Reife" und "Selbstständgkeit"

Antwort von wandi am 18.06.2011, 17:35 Uhr

Ich habe in den von mir erwählten Beruf nach dem Abi (1985) erst eine Lehre, dann Arbeiten nach der Lehre und dann, nach 5,5 Jahren Berufserfahrung erst, das Studium begonnen. Da das in unserem Beruf damals so Vorschrift war, hatten diesen Weg alle meine Mitstudententen, d.h. wir waren alle ca. 22/23 Jahre alt bei Studienbeginn. Ich sags euch... es war die lustigste Zeit meines Lebens. Wir waren so albern, haben nur gelacht und gekichert den ganzen Tag. Es war echt schön, wieder die Schulbank zu drücken. Ich kam mir auf jeden Fall vor, wie Anfang der Pubertät.

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Re: So ein Blödsinn!!

Antwort von minitona am 19.06.2011, 21:53 Uhr

Hey glückskugel!
Oh, wie hast Du Recht. Bin genau Deiner Meinung! LG

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Re: @MamaMalZwei

Antwort von amadeus_hates_music am 20.06.2011, 0:22 Uhr

"Das eine Jahr macht in Sachen Reife nun wirklich nicht viel aus."

Wenn ein Jahr in Sachen Reife etwas ausmacht, dann zwischen Geburt und "20"!

Es ist ein GRAVIERENDER Unterschied zwischen einem 10- jährigen Jungen und einem 11- jährigen Mädel!
Vor allem dann, wenn der Junge 01/00 geboren ist und das Mädel 12/01.
Da ist der gerade 11-Jährige völlig anders drauf als eine fast 13-Jährige!
Ein GRAVIERENDER Unterschied auch, zwischen einer gerade 15-Jährigen und einem gerade 17-Jährigen.

ahm

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Re: @amadeus_hates_music

Antwort von MamaMalZwei am 20.06.2011, 10:16 Uhr

Hallo, da gebe ich Dir vollkommen Recht, aber ich glaube, Du meinst Glückskugel...
Klar, wenn ich die Mädels in Lemmis Klasse sehe, kann ich auch nicht glauben, dass die genau so alt sein sollen wie er. Mit Schminke und kurzem Rock mindestens 18... Obwohl, zur Zeit schießt er gerade in die Höhe, das macht optisch schon 1-2 Jahre aus.
Im Moment muss er (14) eine Praktikumsstelle suchen. Du glaubst gar nicht, wie schwierig das ist! Er ist ihnen zu jung! Mit 17- bzw. 18jährigen können die Unternehmen mehr anfangen. Bei Katy (damals 17) war das sooo einfach, einen Praktikumsplatz zu finden!
Wenn das eine Jahr also nichts ausmachen würde, würden wir das hier merken.
Ich persönlich kenne übrigens niemanden, der mit 14 oder 15 eine Lehre begonnen hat. Wir kennen durch die Sprachheilschule viele, die auf der Haupt- und Realschule gelandet sind. Die drehen alle ne Ehrenrunde im BVJ , BGJ oder landen ohne Lehrstelle in der Berufsschule. LG

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@glückskugel

Antwort von laina01 am 20.06.2011, 10:33 Uhr

Mir sprichst du auch aus der Seele! Und falls es jemand gesehen hat bei Quarks und Co (zum Thema Erziehung) wurde die Tage auch gesagt, dass die Kinder von heute viel mehr behütet werden, als noch vor 20-30 Jahren!
War übrigens auch so interessant. Kann man sich hier http://www.youtube.com/watch?v=8FwlJxvtJkY mal anschauen!

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Re: @amadeus_hates_music

Antwort von amadeus_hates_music am 20.06.2011, 12:56 Uhr

Stimmt, das ging an Glückskugel.

Dem Sohn meiner Freundin ging es ähnlich wie eurem Sohn. Er war dem Ausbilder mit knapp 18 zu jung für die Ausbildung die er machen wollte. (Bestatter). Er solle mit 21 wiederkommen, dann würde er genommen werden.

lg ahm

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