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Geschrieben von Joni76 am 10.03.2012, 18:02 Uhr

Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Nochmal zu der unteren Diskussion...
Tina und fille meinten ja, dass dicke Eltern auch dicke Kinder haben. Ich sehe das überhaupt nicht so. Ich bin selber dick und achte bei meinem Sohn deshalb BESONDERS drauf, dass es ihm nicht auch so geht. Meine Eltern haben früher nix gegen mein Gewicht unternommen und das Resultat hab ich jetzt. Dicke Kinder leiden und das will ich ihm ersparen.

Mein Sohn hat GsD auch die Gene von seinem Erzeuger (1,90 und 80kg), so dass er auch groß und schlank ist. Außerdem spielt er Fußball im Verein.

 
42 Antworten:

Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von Fredda am 10.03.2012, 18:16 Uhr

In den Klassen meiner Kinder stimmt es bei 3 Geschwistern, die alle 3 dick sind und auch sehr dicke Eltern haben und einem weiteren Kind, bei einem dritten Kind sind die Eltern dick, das Kind schlank.

Bei uns sind die Kinder und ich schlank, Herr Fredda könnte ein paar Pfündchen verschenken

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von Tizi10 am 10.03.2012, 18:23 Uhr

Meine Tochter hat es doppelt hart getroffen, nicht nur dicke Mutter, sondern auch dicker Vater.
Genau aus diesem Grunde habe ich immer drauf geachtet, wie es bei meiner Tochter ausschaut. Gesundes Eßverhalten war und ist hier ein Thema, das immer offen behandelt wird. Ungesundes Eßverhalten und die Folgen davon allerdings auch.
Meine Tochter hat eine gesunde Mitte gefunden, wie ich meine.
Ende März wird sie 12 und hat bei einer Größe von 1,60 ein Gewicht von ca. 46kg.
Ich kenne übrigens genügend (auch Erwachsene) Menschen, wo die Eltern dick sind, die Kinder aber Gertenschlank.
Und: In der Klasse meiner tochter sind Kinder, wo die Eltern sehr schlank sind, aber die Kinder gut dabei.
Läßt sich alles nicht so einfach verallgemeinern.

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von Mama mal 5 am 10.03.2012, 18:24 Uhr

Ich habe leider auch zu viel auf die Rippen aber mein Mann ist normal gebaut.
Unsere 5 Kids sind alle nicht dick,die beiden Kleinen eher an der unteren Grenze vom Normalgewicht.
Mein Ältester ist etwas stämmig gebaut und hat ein breites Kreuz aber er liegt noch im normalen Bereich.
Das war aber nicht immer so,daher war er auch 2 mal auf Kur.
Mir ist es sehr,sehr wichtig das meine Kinder sich gesund ernähren und nicht dick werden.
Vg Steffi

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von fille am 10.03.2012, 18:25 Uhr

Generell stimmt das natürlich nicht für alle, das ist ja klar. Die dicken Kinder, die ich kenne haben aber alle dicke Eltern.
Ganz oft liegt es doch bestimmt an den Ernährungsgewohnheiten, wenn jemand zu dick ist und nicht alle Dicken können sich mit Krankheiten herausreden. Und da ist es sicher schwerer, dass die Kinder schlank bleiben.
Die ständige Verfügbarkeit von Essbarem macht es ja auch nicht leichter. Wenn ich mir angucke, was es so im Kiosk an der Schule zu kaufen gibt und dann mal gucken, wie viele kcal da mal so nebenbei und zusätzlich aufgenommen werden...und das Zeug wird gekauft.
Ich bin schlank, meine Kinder auch und das ist mir auch wichtig, dass das so bleibt.

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von golfer am 10.03.2012, 18:27 Uhr

nicht immer aber sehr häufig......es kommt oft das eine Familie angeriollt kommt....ja so ist es leider...ich habe auch oft selbst beobachten können....das eine normalgewichtig 4 jährige innerhalb 2 Jahren von ihrer fetten Muttter zu einem Fetten Kind hingezogen wurde....der Bruderr sit auch fett...ds Mädchen scho cie Pommes es...die Mutter scho sie ihr wieer hin....der Bub bekam vor dem Fußball spiel um etwa 10 uhr in der Halle ncoh eine wareme Leberkässemmel reingedrückt...und gefrühstückt ahben die sicher...ich sag zu ihm M. nciht die ganze du musst gelich laufen....er aht sie sofort an seine Mutter gegeben....die mcih verwudnert angescahut jhat....alles kalr....

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von biggi71 am 10.03.2012, 18:46 Uhr

hier ist es so, das 90 % der dicken kinder auch dicke eltern haben...
die ernährungserfahrungen die man selber kennengelernt hat, gibt man weiter. nur sehr wenige achten bewusst auf ernährung!
lg

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von anbin39 am 10.03.2012, 19:05 Uhr

Stimmt nicht. Dicke Eltern koennen duenne Kinder haben. Und umgekehrt.

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tja

Antwort von margie am 10.03.2012, 19:11 Uhr

wenn dicke Eltern immer dicke Kinder haben, dann können deine Kinder wahrscheinlich nicht besonders gut deutsch schreiben

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von MamaUSA am 10.03.2012, 19:34 Uhr

Hallo, also ich kann dahingehend keine Regelmaessigkeit feststellen. Es gibt dicke Eltern, die schlanke Kinder haben und dicke Kinder, deren Eltern schlank und sportlich sind.
Ja, und obwohl wir in den USA wohnen, finde ich nicht, dass es hier besonders viele dicke Kinder gibt. Von den 27 Kindern in der Klasse meiner Tochter sind vielleicht 2 eher dick, der Rest normals bis schlank.
Bei den erwachsenen sind vielleicht 30 % uebergewichtig.
Wir sind selber Amerikaner und sind normal schlank.

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von Badefrosch am 10.03.2012, 19:44 Uhr

Dem muss ich auch widersprechen.

Meine Schwester ist dick, ich bin auch dick. Aber die Kinder dazu sind schlank, eher sogar dürr und das obwohl sie von Süßigkeiten nicht die Finger lassen können.

Dann das Beispiel unseres Nachbarn, Eltern beide dick. Sie haben 4 Kinder, nur eines davon (Mädchen) ist dick, die anderen 3 sind dürre Bohnenstangen.

Ich denke das hat schon was mit Essen und Bewegung zu tun. Bei mir wurde das in der Kindheit gelegt, nach Umzug, keine Freunde, Flucht vor den Fernseher und zur Chipstüte. Vorher war ich nie zuhause nur drausen und da war ich auch spindeldürr, obwohl meine Mutter dick war.

Ich denke man kann das auch als dicke Eltern beeinflussen, dass ein Kind nicht dick wird. Meiner z.B. isst fast alles, also auch Gemüse und Salat, er bekommt aber auch mal Pommes, Currywurst usw. Ich sorge für viel Bewegung bei ihm, tut auch mir gut, auch wenn ich nicht so mithalten kann, wie ich es könnte wenn ich schlank wäre. Dann gibt es noch immer andere Kinder, die sich gegenseitig durch die Gegend jagen.

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Re: tja

Antwort von golfer am 10.03.2012, 20:04 Uhr

das war zum thema ein guter beitrag.....ich kann wenn ich will....aber die dicken können nciht so schenll wenn sie sollen....

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wir kämpfen mit dem Gewicht

Antwort von melli19 am 10.03.2012, 20:08 Uhr

sie wigt bei 1,32m 27 kg ok aber bei Krankheit nimmt sie schnell 3 kg ab. Das ist aich nicht schön lieber ein wenig mehr als zu schmal. Ihr geht es ganz gut dabei, bei weniger als 27 kg nicht, da bekommt sie schnell Kreislaufprobleme.

Mein anderes Kind ist dagegen normalgewichtig. Eine Krankheit steckt sie schneller weg

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Re: tja

Antwort von margie am 10.03.2012, 20:37 Uhr

"aber die dicken können nciht so schenll wenn sie sollen.... "

scheint ja auch mit Anstrengung und gutem Willen nicht zu klappen.....

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Bei meinem 1. Freund ist es so - er ist US-Amerikaner und wiegt heute 150kg

Antwort von TinaDA35 am 10.03.2012, 21:16 Uhr

und ist sooo fett (nicht mehr dick). Er war vor 20 Jahren in Deutschland bei der Army und war "normal". Das ein Mensch innerhalb von 20 Jahren so dick werden kann, kann ich kaum nachvollziehen. Er ißt gerne und viel, er sagte, er habe keine Erkrankung oder so. Sein Sohn ist auch eher pummelig, seine Tochter ist sehr dürr.

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von yellow_sky am 10.03.2012, 22:00 Uhr

also meine söhne haben zu ihren glück auch den körperbau vom vater. ich glaub die können essen was sie wollen.....
meine mutter war und ist dick, ich nich. ok ich bin nicht megaschlank, aber eben auch nicht dick so wie meine mutter.
nachdem ich eigentlich keine dicken kinder in unseren umfeld kenne kann ich dieser theorie nicht mal zustimmen:-)

einmal hab ich gesehen wie eine dicke mutter ihren dicken ca. zwei oder dreijährigen kind (kind saß im kinderwagen) cola zum trinken gab. auf diese mutter passte scheinbar dicke mütter=dicke kinder....
das hat mich schon geschreckt...

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Definition - dick

Antwort von Caitryn am 10.03.2012, 22:09 Uhr

Hallo,

was bedeutet eigentlich "dick"? Ist dies ein bestimmter BMI, ist das eine Fähigkeit sich zu bewegen? Was heißt das?
Meine Erfahrung ist, dass alles zusammenpassen muss. Mein BMI ist auch leicht erhöht, aber ich bin bei fitter als andere. Ich kann mich ausdauernder bewegen, bin sogar meistens schneller. Schlank bin ich nicht (lange Beine, kurzer Oberkörper mit großer Oberweite).
Bei der Beobachtung von Kindern, Jugendlichen stelle ich immer fest, dass die Körperspannung nicht zu unterschätzen ist. Ich habe Kinder von "normalem" Gewicht gesehen und es passte nicht.
Es gibt so viele Typen von Menschen und ich finde es sehr schwierig, leicht einfach zu bewerten.

Wichtig ist, auf die Energiezufuhr und den Verbrauch zu achten, Sport, Bewegung (Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Auto zum Bäcker ...).

Gene geben etwas vor, darf man nicht unterschätzen. In meiner Familie war ich immer die "dickste". Ist ein sehr komplexes Thema.

Wichtig ist, dass man sich mal klar wird, welche Definitionen man vorgibt und ob diese diskriminierend sind, uns weiter bringen.

Grüße Caitryn

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häufig ja, und:

Antwort von like am 10.03.2012, 22:18 Uhr

Eltern, die ständig ihr eigenes oder das Gewicht der Kinder kontrollieren, haben oder bekommen zudem oft Kinder mit Essstörungen.

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@ golfer

Antwort von Holly Friday am 10.03.2012, 23:09 Uhr

Zum tausendsten Mal...

Lies' Dir das doch mal durch:

"der Bruderr sit auch fett...ds Mädchen scho cie Pommes es...die Mutter scho sie ihr wieer hin....
ich sag zu ihm M. nciht die ganze du musst gelich laufen...."

Die Wortwahl, die Grammatik, die Rechtschreibung usw.:
Alles unterirdisch.

Also ich hätte lieber ein paar Pfund zu viel auf den Rippen, als so dämlich und fies zu sein.

Holly

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Re: häufig ja, und: es stimmt sogar dann,

Antwort von Häckse am 11.03.2012, 0:37 Uhr

...wenn die Kinder adoptiert wurden. Adoptierte Kinder haben ganz, ganz überwiegend die Figur ihrer - leiblichen - Eltern. Signifikante Übereinstimmung mit den Adoptiveltern gibt es dagegen nicht.

Auch wenn die meisten Schlanken es nicht glauben wollen: Ernährungsgewohnheiten spielen eine viel geringere Rolle als die meisten annehmen. Ich habe mich mit dem Thema recht intensiv befasst und bin davon mittlerweile überzeugt. Tatsächlich hat man sogar festgestellt, dass Übergewichtige Menschen im Schnitt weniger Kalorien am Tag zu sich nehmen als Schlanke. Natürlich kann sich jeder ins Übergewicht futtern, wenn er sich nur ordentlich Mühe gibt. Aber dauerhaft schlank bleiben kann eben nicht jeder, ohne eine lebensgefährliche Magersucht zu riskieren.

Mag ja sein, dass man ab und an eine dicke Mutter sieht, die ihr dickes Kind mit Süßkram füttert. Darauf kommen aber 10 Mütter mit dicken Kindern, die gerade aufgrund des Übergewichtes ganz besonders auf die Ernährung achten und trotzdem dicke Kinder haben. Das sieht man nur nicht, weil eine dicke Mutter, die ihrem Kind im Bus keine Cola gibt, einem nämlich viel weniger auffällt und im Gedächtnis bleibt.

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Einen Zusammenhang muss es ja geben...

Antwort von Thymian am 11.03.2012, 6:51 Uhr

Es kommt nicht nur darauf an, wieviel man isst, sondern auch was und wann man es isst. Ich habe Bekannte, die wirklich sehr dick sind. Die Kinder waren bis zum Vorschulalter schlank, und dann wurden sie auch dick. Diese Familie hat aber auch wirklich unmögliche Essgewohnheiten. Sie essen den ganzen Tag über fast nichts (damit die Küche immer schön sauber bleibt). Abends gibt es dann das große Essen, und zwar unglaublich fett und kalorienreich. Alles wird mit Ketchup und Mayo garniert, selbst Würstchen, die schon vor Fett glänzen. Gemüse und Obst gibt es so gut wie gar nicht, zu trinken gibt es natürlich Limonaden und sogar Milch. Es ist mir wirklich unbegreiflich, wie man sich so ernähren kann. Gesund wären viele naturbelassene Lebensmittel, die in 3 bis 5 kleinen Portionen über den Tag verteilt gegessen werden. Der Körper kann die Nahrung dann viel besser verdauen, und der Stoffwechsel bleibt in Schwung.

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Re: häufig ja, und: es stimmt sogar dann,

Antwort von fille am 11.03.2012, 6:52 Uhr

du meinst, dass übergewicht also eine genetische veranlagung ist? ich habe mich damit nicht näher befasst, kann mir das aber kaum vorstellen.

ist es nicht einfach eine frage der energiebilanz? verbrauche ich weniger als ich zu mir nehme, dann wird es im körper gespeichert. und es ist ja insgesamt nicht nur eine frage der menge der aufgenommenen kalorien, sondern auch eine frage der bewegung.

es ist doch heute bei dem ständigen angebot an essen fast schon schwer, nicht zuviel zu sich zu nehmen - ich kann mir nicht vorstellen, dass bei übergewicht die ernährungsgewohnheiten eine eher geringe rolle spielen.

es mag ja klischee sein, aber doch sehe ich eben oft, wenn ich mit den kindern unterwegs bin ( schwimmbad, freizeitpark, unternehmung mit anderen eltern u. ihren kindern) und alle packen ihr essen aus, dass es bei den eher dickeren z. b. cola gibt, bei den eher "normalen" wird da wasser ausgepackt.

ich bin der meinung, dass übergewicht schlicht angefressen wird. von einigen ausnahmen abgesehen.

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Re: häufig ja, und: es stimmt sogar dann,

Antwort von Alexa1978 am 11.03.2012, 7:26 Uhr

Wenige Ausnahmefälle wären z.B. Stoffwechselerkrankungen und die sind vererbbar.

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geradezu abartig.....

Antwort von sonjaundjustin am 11.03.2012, 7:36 Uhr

Hallo

...finde ich die Angewohnheit der Eltern mit sehr dünnen (provokant gesagt unterernährten Kindern) sich immer wieder auf Eltern zu stürzen die normal bis leicht übergewichtige Kinder haben.
Wenn ich schon lese:mein Kind wiegt 43 kg bei 1,63 aber lieber zu dünn als zu dick...aber fit ist sie ja...da geht mir echt die Hutschnur hoch. Das sind die Muttis die immer sofort Beiträgen dabei sind die sich bei den ums Gewicht drehen...
Dieses echt krankhafte Verhalten wird dort also nicht nur eh schon viel zuviel durch TV, Werbung und Schule eingeimpft , nein, die Eltern, bevorzugt die Mütter (die eigentlich hier als Vorbild dienen sollten), impfen ihren Kindern das auch noch intuitiv ein. Sorry, aber ein gesundes Verhältnis zum Essen und vor allem zum eigenen Körper sieht anders aus.
Das sind die Erwachsenen von morgen die entweder magersüchtig oder bulimisch werden weil sie von Mutti eingeimpft bekommen haben: dünn, mager ist schick!
Und vor allem ist das Leben der Eltern mit "dünnen" Kindern echt so langweilig das man einer Mama die sich ein bisschen Sorgen wegen des leichten Übergewichts ihres Kindes macht, solche massiven Vorwürfe macht? Muss man sich echt über das Gewicht (wie grotesk) seine Kindes profilieren? Hilfe sieht für mich in so einem Fall so aus das man der Mama, ohne mit dem Magergewicht seines eigenen Kindes anzugeben, einfach Tips gibt was man ändern könnte ohne den Zeigefinger zu erheben.

Übrigens bevor noch sowas kommt wie: betroffene Hunde bellen: mein Kind ist weder mager noch "dick" eher gleicht sein Gewicht den Jahreszeiten an (im Winter ein bisschen Bauch im Sommer ok) er kennt sich super mit gesunder Ernährung aus ist aber auch ein Genussmensch, was ich toll finde.

Sonja

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nein

Antwort von schneggal am 11.03.2012, 7:56 Uhr

...wir sind beide zu dick, die Mädels dagegen schlank und durchtrainiert. Sie machen allerdings im Gegensatz zu uns auch sehr viel Sport.
Ernährung ist hier aber auch ein wichtiges Thema, ich kaufe regional meist biologisch frisch und koche alles selbst.
Das Dicksein habe ich aus meiner Kindheit mitgenommen, wo ich schon als 10jährige selbst für meine Nahrund´g zuständig war und die bestand...wie verwunderlich...aus Fastfood und Süßigkeiten.

Gut, dass ich viel zu Hause bin und mit meinen Kindern Kochen und Essen als Gemeinsames erleben kann.

lg schneggal

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http://www.mybmi.de/main.php, owt

Antwort von fille am 11.03.2012, 8:35 Uhr

ot

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von Hofi2 am 11.03.2012, 9:56 Uhr

Nein, dass kann man so pauschal nicht sagen. Meine Große ist ja eher kräftig - mein Kleiner aber sehr, sehr schlank.
Ich hab Übergewicht (durch Schilddrüsenunterfunktion) und mein Mann ist normalgewichtig.
Ich denke, dass einiges tatsächlich auch vom Umsatz des Körpers abhängt - mein Kleiner ist eben superschlank, ißt aber noch mehr als ihre 4 Jahre ältere Schwester...

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von Strudelteigteilchen am 11.03.2012, 10:29 Uhr

Es gehören ja immer zwei Eltern zu einem Kind. Und ich sehe hier auch stark eine genetische Komponente.

Meine Eltern: Papa dick, Mama normal.
Meine Schwestern und ich: Ich komme nach Papa, meine beiden Schwestern nach Mama. Da wir alle das gleiche Eßverhalten "vorgelebt" bekamen, müßten wir ja alle gleich sein - sind wir aber nicht.

Dann meine Kinder. Die haben beide eine dicke Mama und einen schlanken Papa - beide kommen nach Papa, auch in anderen Bereichen des Körperbaus, und in dem Fall finde ich das auch erfreulich für die Kinder. Das schlechte Beispiel meines Eßverhaltens (wenn es denn so ist) kann Papas Gene nicht "übertrumpfen".

Die Kinder meiner Schwester: Mama normal, Papa klapperdürr (und der ißt wirklich wie ein Scheunendrescher und macht kaum Sport - er hat einfach von Natur aus einen sehr hohen Grundumsatz - Schilddrüse ist abgeklärt und unauffällig): Zwei kommen nach Papa und sind klapperdürr, eines nach Mama und ist eher normal. Wieder: Das Vorbild im Eßverhalten ist ja bei allen drei Kindern gleich, also kann es daran nicht liegen. Plus: Man sieht diese Ähnlichkeiten im Körperbau auch an anderen Stellen.

Wenn es wirklich und absolut nur am Eßverhalten liegen würde, dann gäbe es ja niemals unterschiedlich dicke Kinder in einer Familie. Gibt es aber. Mir fällt es besonders auf bei einer Freundin, die einen Sohn aus einer früheren Beziehung und eine Tochter aus der jetzigen Beziehung hat. Meine Freundin ist normal, der KV des großen Sohnes moppelig, der neue Mann schlank mit Tendenz zu dürr. Das große Kind kommt nach seinem Vater und moppelt, wenn es nicht aufpaßt, das kleine Kind kommt nach dem anderen Vater und ist schlank bis dünn. Das große Kind hat nie mit dem Vater zusammengelebt und ihn jahrelang nicht mal gekannt, weil der KV keinen Kontakt wünschte, außerdem leben beide Kinder im gleichen Haushalt und bekommen das gleiche Eßverhalten vorgelebt. Wieder scheinen also die Gene über das Vorbild zu siegen - wobei das große Kind vielleicht dann scheinbar doch durch das Vorbild in seiner Moppeligkeit "im Zaum" gehalten wird. Wenn es beim Vater gelebt hätte, wäre die Moppeligkeit vielleicht gekippt zur Fettleibigkeit, wer weiß. Also eine Mischung aus Vorbild und Genen - wobei man die Gene sichtbar nie verleugnen kann.

Man wird aus einem genetisch eher fester gebauten Menschen keine Bohnenstange machen können, so wie man aus meinem Bohnenstangen-Schwager beim besten Willen keinen breiten (und muskulösen) Footballspieler machen kann.

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Re: geradezu abartig.....

Antwort von golfer am 11.03.2012, 11:31 Uhr

na ja wenn du das Kinder ausgangsposterin als bischen zu dick bezeichnest ...dann bist auf dem Holz weg....1,60 bei 40 Kilo ist doch wohl kein Problem.....vermutlich wären 45 bis 50 ideal...aber 60 oder 70 kilo auf die größe ist im Kindesalter schon sehr dick....im ERwachsenenalter ist es bischen anders.....alos hire fast nur dicke Eltern auch dicke Kinder.....und richtig die ahben immer was im Mund...komisch....Ausnahme gibt es natürlich aus.....und wenn gesagt wird ich hab es aus meiner Kindheit mitgenommen...na dann sollte man irgendwann mal wa s dagegen tun.....wobei ein Erwachsener natürlich für swich selbst verantworlich ist und somit sdo viel Essen darf wie er kann....

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von sandfisch am 11.03.2012, 12:00 Uhr

ich bin auch nicht schlank, habe Übergewicht, meine Tochter ist Schlank
und sie hat ein Freundin da sind beide Eltern Dick, und das KInd besser gesagt
alle KInder sind Dick, sehr sogar, aber leider läss tsich die Mutter nichts
sagen, stopft Chips und Schokolade in sich rein und die Kinder bekommen
es auch noch mit zur Schule. Als ich dier Mutter dafrauf ansprach das sie weinigstens den Kindern zeigt das man Gesund essen kann, sagte sie mir
sie sei auch gemopt worden und hätte es überlebt..

sehr sehr schade für die Kinder..es sind nicht immer die Gene
ich habe auch abgenommen als ich dann anfing als Vorbild zu essen, und Mein
Mann auch, mir fehlen nur noch 11 Kg bis zum Normal gewicht, und hoffe
ich schaffe das auch noch. meine Tochter sit 170cm groß und 50 kg
sandi

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von AndreaL am 11.03.2012, 12:23 Uhr

Hallo,

mir ging's wie einer Posterin vorher... Wurde früher sich auf die Schulter geklopft, weil's Babylein 'durchschlief', klopfen sich heute Mütter auf die Schulter, wenn der Nachwuchs dünn ist.

Wie bekloppt...

Eine Freundin von mir ist sehr krank und Zeit ihres Lebens schon immer dünn gewesen. SEHR dünn, und auch sehr stolz darauf. Bei einer der Untersuchungen zu ihrer Krankheit kam als Ergebnis heraus, dass ihre Verdauung sämtliche Fette unverdaut wieder ausscheidet. Die kann also Chips und Süßes in sich hineinfutter, wie sie will (was sie phasenweise auch tut).

Ich glaube mittlerweile mehr und mehr, dass zwar durchaus eine gesunde Ernährunge und Heranführung in der Erziehung NIE falsch sein kann... Dann aber der Körper - jeder für sich - eine eigene Dispostion hat.

Ich kenne übrigens mitterweile viele sehr sehr dünne Mütter (also nicht schlank, nicht normal, sondern wirklich im Untergewicht) mit Töchtern, die den Hang zu 'mehr' haben (nicht dick, nur nicht ganz schlank).

Da der hype zum Dünnseinmüssen mittlerweile sogar bei den Jungs angekommen ist, finde ich manche Äußerung echt bedenklich...

Andrea

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von SaRaNi am 11.03.2012, 13:40 Uhr

Ich hab mal 145 kg gewogen (jetzt 76 kg)
Meine Tochter ist schlank. Sie ist 12 Jahre, wird im Juli 13 Jahre, ist 160 cm groß und wiegt 49 kg.
Mein Sohn, 19 Monate ist auch ganz normal.

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@fille

Antwort von Häckse am 11.03.2012, 15:06 Uhr

Hallo fille,

es ist schon auch eine Frage der Energiebilanz insofern, als jemand, der fast nichts ist, superdünn wird und irgendwann verhungert, egal wie seine genetische Veranlagung ist. Es geht aber bei dem einen schneller und dauert bei dem anderen länger. Und jemand, der den lieben langen Tag nur isst, wird sicher irgendwann übergewichtig. Mit positiver Energiebilanz nimmt man zu und mit negativer ab, das stimmt soweit schon.

Aber: es gibt Menschen, die schon bei ganz geringfügig negativer Bilanz massenhaft abnehmen. Wenn die mal zuviel haben, gehen die dreimal laufen und es stimmt wieder. Dann gibt es andere, die machen täglich Sport und essen total eingeschränkt, um abzunehmen, und dennoch kommen nur ein paar Gramm in der Woche zustande. Genauso ist es umgekehrt. Manche können essen bis zum Umfallen, haben eine schockierende Energiebilanz, legen aber nur leicht zu. Andere überteiben es über die Feiertage und wenn man sie wiedertrifft, denkt man, die hätten seit dem letzten Treffen vor einem halben Jahr nichts getan außer Essen.

Positive und negative Energiebilanz wirken sich bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedlich aus. Das hängt vom individuellen Stoffwechsel und der wiederum auch von der Genetik ab.

Es gibt eine umfangreiche Untersuchung zu Gewicht und Körperbau bei Adoptivkindern, ich glaube es war aus Dänemark, weiss ich aber nicht mehr genau. Die Kinder kommen, was ihre Figur angeht, sehr stark auf die leiblichen Eltern. Wenn man mit den Adoptiveltern vergleicht, bewegen sich die Übereinstimmungen im Rahmen der allgemeinen statistischen Wahrscheinlichkeit, man könnte genausogut mit Fremden vergleichen.

Jedenfalls ist ein entspanntes und natürliches Verhältnis zum Essen wichtig. Wenn man pummeligen Kindern permanent Vorhaltungen macht, geht ihr positives Körperempfinden flöten und das begünstigt weitere Gewichtszunahme. Deshalb ist es nicht nur kontraproduktiv, sondern auch echt fies und gemein, Übergewichtige wegen ihres Gewichtes anzusprechen oder gar zu hänseln.

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Re: Das Umgekehrte gibt's auch...

Antwort von Hexhex am 11.03.2012, 15:57 Uhr

Hallo Joni76,

eigentlich siehst Du ja schon an Dir und Deinem Sohn, dass es hier keinen Zusammenhang geben MUSS, auch wenn es sicher manchmal einen gibt. Ich habe eine Freundin, die gertenschlank ist, obwohl beide Eltern übergewichtig sind. Sie macht allerdings viel Sport (geht täglich reiten, eigenes Pferd).

Umgekehrt gibt es auch dünne Eltern, die dicke Kinder haben. Eine Nachbarsfreundin von mir ist selbst eher dürr, ebenso ihr Mann. Auch zwei ihrer Kinder sind eher zu schlank. Nur die Tochter (18) ist übergewichtig, und zwar schon seit vielen Jahren, seit der späten Kindheit. Sie schaut täglich stundenlang fern, isst dabei Chips und macht keinen Sport. Da hilft die schlanke Veranlagung und die Gene ihrer Eltern halt auch nix.

Gene stammen außerdem ja nicht nur von den Eltern, sondern auch von den Großeltern und weiteren Generationen. Es gibt Kinder, die optisch mehr nach ihren Großeltern kommen als nach Mutter und Vater, und das gilt sicher auch für bestimmte Veranlagungen, wie z. B. die Neigung zur Pummeligkeit.

Ich finde, Du machst mit Deinem Sohn alles richtig. Toll, dass Du auf seine Ernährung und auf Sportlichkeit achtest! Das sollten wir doch eh eigentlich alle tun - und nicht nur Eltern, die selbst moppelig sind. Denn eine ungesunde Lebensweise ist in Sachen Übergewicht sicher ein viel größeres Risiko, als die Gene allein.

LG

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von Emmi67 am 11.03.2012, 16:49 Uhr

Umgekehrt stimmt es tatsächlich meist. Ich persönlich kenne kein dickes Kind, dessen Eltern beide schlank sind. Aber manche schlanken Kinder haben auch dicke Eltern....

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Re: Einen Zusammenhang muss es ja geben...

Antwort von Emmi67 am 11.03.2012, 16:52 Uhr

Na ja- ich esse auch hauptsächlich abends (aber nicht wegen der Küche) und dann auch gerne opulent und fett; Ketchup und Mayo gibt es bei uns auch öfter; Gemüse und Obst esse ich auch nicht so oft, wie ich sollte (die Kinder schon eher). Trotzdem wiege ich 58 kg und bin 178 groß! Bei uns sind alle schlank.

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Re: Dicke Eltern = Dicke Kinder?

Antwort von huevelfrau am 11.03.2012, 17:45 Uhr

Ich denke, das es evtl. einen kleinen Zusammenhang gibt.

Allerdings habe ich Übergewicht. Meine Kids (13 und 9) sind eher dünn. Warum? Weil ich bei denen besonders drauf achte.

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Re: geradezu abartig.....

Antwort von margie am 12.03.2012, 0:54 Uhr

Hahahahahahahahuhuhuhuhuuuuuuuuuuuuhahahahahahahah
ich lach mich halbtot .......diese ausdrucksweise.............hahahahuuuaha.........diese schreibweise ............hahha unglaublich!!!

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Ein klares und eindeutiges "Jein"

Antwort von Trini am 12.03.2012, 10:21 Uhr

Und ein klares Bekenntnis zur Genetik.

Wir sind beide normalgewichtig (ich an der unteren, mein Mann an der oberen Grenze im BMI)
Unsere beiden Söhne (15 und 11) sind es auch, der Große an der unteren Grenze mit 5 % Körperfett, der Kleine an der oberen Grenze.
Beide machen im Grunde gleich oft Sport (Judo)
Derzeit kämpfen sie in der gleichen Gewichtsklasse bei ca. 15 cm Größenunterschied.
Beide haben auch das gleiche Nahrungsangebot, wobei der Kleine halt etwas mäkliger ist.
Aber, selbst, wenn er das Gleiche essen würde, wie der Große, wäre er nicht so dürr.
Er ist nämlich eigentlich viel weniger, aber er verstoffwechselt es anders.

Trini

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Deinem Schwager würde nur Sport helfen, "dicker" zu werden

Antwort von Trini am 12.03.2012, 11:31 Uhr

Ohne Wachstumsreiz kein Muskelaufbau.

Und Fett baut er wohl veranlagungsmäßig nicht auf (Neid!!).

Trini

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"dicker" schon

Antwort von Strudelteigteilchen am 12.03.2012, 11:59 Uhr

Aber so ein muskelbepackter Schrank wie ein Quarterback wird er nie werden. Er wäre - wenn er Sport machen würde - eher der Marathon-Typ.

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Da hast Du Recht, auch DAS ist Veranlagung

Antwort von Trini am 12.03.2012, 12:03 Uhr

Außerdem haben gewisse Charaktere gar nicht den Nerv, stundenlang Gewichte zu stemmen.

Trini

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Re: geradezu abartig.....

Antwort von golfer am 12.03.2012, 13:17 Uhr

freut mich für dich....und was sagst zum thema.....

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