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Re: dress code.. hänge mich mal dran

Hallo!
Na ja ich fände es befremdlich, wenn sich ein Schüler mit 18 Jahren in einem Anzug wohler fühlen würde als in seiner Gammel-Jeans.
Ein 18-jähriger kann gar nicht so viele Anzüge getragen haben (und entsprechend ein Mädchen Kostüme), dass er (sie) ganz große Übung darin hätte. Das weiß man bei den Einstellungsgesprächen, aber man erkennt den guten Willen und die Bereitschaft sich entsprechend anzupassen OHNE, dass eine Schulung oder ein Gespräch mit dem Chef zum Thema Dresscode notwendig wäre.
Es kommt ganz entschieden darauf an, für was man sich bewirbt.
Ist es das Handwerk, ist Sakko und Jeans wahrscheinlich dem Anlass angemessen, aber außer zu den Weihnachtsfeiern und zum 250 Jubiläum wird es nicht mehr getragen werden. In einer Bank, Versicherung, Autohaus, Steuer-/Anwaltskanzlei, Immobilienmakler, Consultingfirma, Schulungsfirma, Flugbegleitung, etc. kann es ein KO-Kriterium sein. Es ist nämlich SEHR schwierig einen Mitarbeiter der es zum Prinzip macht keinen Anzug/Kostüm zu tragen, da umzuerziehen und dann ist er eben im Publikumsverkehr nicht einsetzbar.

Ich würde meinem Sprössling raten, das zum Vorstellungsgespräch zu tragen was in den Infobroschüren/Homepage/Berufsinfo-Messen zu der Firma von den offiziellen Vertretern getragen wird.

LG, 2.

von 2auseinemholz am 21.08.2017, 13:27 Uhr

 

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