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Geschrieben von cschulz am 26.02.2010, 11:00 Uhr

@an alle, die geantwortet haben! Thema mobbing in der Schule!

Hallo!
Ja, die Wortwahl ist sicher nicht besonders, aber in mir ist eine wahnsinnige Wut, die wahrscheinlich nur jemand wirklich verstehen kann, wenn er ähnliches erlebt.
Meine Tochter lehnt es ab, daß wir mit dem Lehrer sprechen. Wir hatten gestern noch einmal ein langes Gespräch mit ihr. Sie hat Angst, daß sie dann noch mehr geärgert wird. Lieber möchte sie ganz wegziehen!
Tja, nun sind wir genauso schlau, wie vorher und die Wut bleibt, da mein eigenes Kind sich nicht wehren will/kann.
Ich kann dies nicht verstehen, da ich mein ganzes Leben bisher immer nur kämpfen durfte/mußte, da mir nicht viel erspart geblieben ist.
Keine Angst übrigens, meine Kinder sind höfflich, nett und gut erzogen.
Die Lehrer sind begeistert über das soziale Verhalten insbesondere bei meiner Tochter. Tja und trotzdem ist sie in dieser Situation.
Danke für die Antworten!

 
14 Antworten:

Re: @an alle, die geantwortet haben! Thema mobbing in der Schule!

Antwort von vallie am 26.02.2010, 11:30 Uhr

vielleicht gerade deswegen, WEIL sie höflich, nett und gut erzogen ist....???

die logik zwischen deinem leben und dem deiner tochter verschließt sich mir aber.

verstehe deine wut, jede mutter ärgert sich, wenn ihrem kind schlechtes widerfährt.
ich würde mich trotzdem an die schule wenden, bei uns gibt es schülermediatoren, vielleicht bei euch auch?

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@vallie

Antwort von cschulz am 26.02.2010, 11:43 Uhr

Ich mußte für alles kämpfen und mir alles erarbeiten. Meinen Kindern bringe ich bei, daß man für sein Handeln verantwortlich ist und das man sein Bestes geben soll. Nichts fällt einfach so vom Himmel und nichts im Leben ist umsonst. Konflikte sollte man zwar nicht herauf beschwören, ihnen aber auch nicht aus dem Weg gehen. Der Weg zu den Sternen ist eben beschwerlich.

Ich dachte, daß meine Tochter dies verstanden hat. Sie lebt derzeit eher nach der Vogel Strauss Politik. Dies macht mir echt zu schaffen!

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Re: @vallie

Antwort von vallie am 26.02.2010, 11:54 Uhr

was würdest du dir denn wünschen, was sollte deine tochter denn tun?

meine tochter war in der 3.klasse in so einer mädchengang, wo je nach laune mal die eine, dann die andere ausgegrenzt wurden, so kann ich es ansatzweise nachfühlen, weil meine tochter oft betroffen war, aber ich habe das was meine tochter getan hat, allerdings war sie eher offensiv, unterstützt und hatte immer ein offenes ohr für sie und ihre art damit umzugehen.
letztendlich haben wir mütter eingegriffen und mit der lehrerin gesprochen, die alle zum rapport bestellte.
das hat geholfen. gut, sie war um einiges jünger, aber ich denke, lehrer sind in dem alter auch noch ein bißchen authorität...???

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Re: @vallie

Antwort von cschulz am 26.02.2010, 12:01 Uhr

Der Klassenlehrer ist es leider nicht wirklich. Er ist eher der Kumpeltyp und wirklich für voll nehmen sie ihn nicht.
Ich wünsche mir, daß sich meine Tochter wehrt und der Hauptintrigantin sagt, daß sie das Verhalten unterlassen soll. Ferner soll sie ihr aus dem Weg gehen und sie ignorieren, anstatt um deren "Zuwendung" zu buhlen. Sie versucht es ihr Recht zu machen und sucht dren Nähe.
Ich bekomme da die Krise! Das ist schon Masochismus.

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Re: @vallie

Antwort von vallie am 26.02.2010, 12:07 Uhr

das war bei uns aber ganz genauso!!!
dieses mädchen war quasi eine götzin, alle wollten mit ihr befreundet sein, warum wußte kein mensch.
ich würde das nicht überbewerten und ihren charakter abdriften sehen. sie ist ein teenie, sie muß das leben lernen, sie ist noch nicht erwachsen und muß erfahrungen sammeln. ich finde auch nicht alles gut, was meine tochter so macht, zb hat sie freundinnen, die nie zu ihr kommen, wo meine tochter immer hinfahren muß, aber mei, es ist ihr ding.

vielleicht gibt es einen anderen lehrer oder auch eine mitschülerin, mit der du dich mal besprechen kannst?
vielleicht siehst du die sache auch ein wenig schlimmer, als sie tatsächlich ist?

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Re: @an alle, die geantwortet haben! Thema mobbing in der Schule!

Antwort von vallie am 26.02.2010, 12:09 Uhr

hab nochmal nachgelesen, was du geschrieben hast, ich finde es auch nicht gut, daß du sie quasi erpresst.
hat sie schlechte noten wegen dem mobbing? leidet sie merklich unter der situation?
ich glaube nicht, daß du ihr was gutes tust, wenn du ihr drohst.....

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Re: @vallie

Antwort von cschulz am 26.02.2010, 12:13 Uhr

Fakt ist, daß meine Tochter innerhalb der letzten 6 Monate 10 Kilo zugelegt hat. Ferner gehen die Noten runter und sie hat "Ränder unter den Augen" (Schlafstörungen?). Klar ist sie ein Teenie und durchlebt das "Hormon-Chaos", aber das "Theater" in der Schule tut sein Übriges dazu.

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Re: @an alle, die geantwortet haben! Thema mobbing in der Schule!

Antwort von mamaj am 26.02.2010, 13:07 Uhr

Hallo,
das ist eine sehr schwere Situation.

Zuerst einmal...ich habe Verständnis, kann deine Wut sehr gut verstehen und möchte mit meinen Zeilen eventuell einen Dnkanstoß geben.
Ich möchte dich weder belehren noch dir das Gefühl geben, das du bisher etwas falsch gemacht hast.

Der Denkanstoß:
Du solltest unbedingt eure Situatiornn trennen.
Auf der einen Seite bist du mit all deinen Erfahrungen die du im Leben gesammelt hast.
Auf der anderen Seite ist deine Tochter....ohne eigene Erfahrungen und vor allem, sie ist ein eigenständiger Mensch, mit eigenem Charakter, eigenen Stärken und Schwächen, eigenen Vorstellungen wie sie sich ihr Leben vorstellt.

Auch der Vogel Strauß kommt gut durchs Leben...wenn auch anders ;-))

Du kannst sie nicht davor beschützen ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln, sie muß selbst entscheiden welchen Weg sie gehen will und wie sie in den einzelnen Situationen reagieren will.

Mein Rat:
Du kannst ihr mit all deiner Erfahrung helfen ihren eigenen Weg zu finden.

Aber nicht indem du ihr sagst wie sie sein muß, wie sie reagieren muß oder was sie in den Situationen machen muß....das MUß sie allein entscheiden.
Sehe sie als eigenständige Person....gebe Tipps und Ratschläge...aber erwarte nicht das sie sie umsetzt.
Sage ihr, das sie ihre eigenen Entscheidungen treffen darf, das du ihr auf dem Weg ihre Entscheidungen umzusetzten helfen möchtest, ihr in der Zeit den Rücken stärkst...aber das sie selbst entscheiden muß, welchen Weg sie gehen möchte.

Lieber Augen zu und durch (Vogel Strauß ;-) oder mit offenen Augen vorran, mutig wie David gegen Goliath...sie muß das entscheiden :-)

Akzeptierst du ihre Entscheidungen, dann wird sie dadurch gestärkt.
Ist sie mental stakrt, dann kommt auch wieder die Phase, in der der Kopf wieder frei ist, um sich deine Vorschläge, deine Ratschläge anzuhören und vieleicht dann auch auszuprobieren.
Möglich das sie dann doch mal probiert sich zu wehren, aber dazu braucht sie unbedingt mentale Stärke und Rückhalt...von dir.

Ich finde z.B. auch, dass sie einen Denkfehler hat...die Situation, so wie sie jetzt in der Klasse ist, ist unerträglich...aber sie traut sich nicht sich zu wehren, weil sie meint es würde dann schlimmer werden.
Schlimmer?
Geht es noch schlimmer?

Aber das muß sie erst selbst erkennen....das kann man seinen Kindern nicht beibringen und davor verletzt zu werden kann man seine Kinder nicht immer beschützen.

Vieleicht wären ja auch die anderen Mächen der Klasse froh, wenn sich mal einer trauen würde sich gegen die starken Mädchen zu wehren.
Aber sie muß mit den Konsequenzen leben, die dann entstehen, also muß sie selbst entscheiden ob sie sich wehren will oder nicht.

Was du als Mutter tun kannst:

Du kannst ihr zuhören, sollst Verständnis haben...ihr aber nicht sagen, dass du eine starke Kämpferin bist (was du sicher bist), denn ich denke das weiß deine Tochter, aber das braucht deine Tochter derzeit nicht, denn dann fühlt sie sich klein und schwach.

Und egal wofür sie sich entscheident, wichtig ist das du ihre Entscheidung akzeptierst.
Sie braucht Stärke, Selbstvertauen und das Gefühl "Egal was ich mache, Mama liebt mich so wie ich bin!"

Gebe ihr von deiner Stärke ab, indem du sie stark machst mit deiner Liebe, gebe ihr dein Vertauen und akzeptiere IHRE Entscheidungen, wie sie diese Situation durchlaufen will....es ist ihr Leben.

Und vor allem....gehe nicht gegen ihren Willen zum Lehrer...für mich wäre das ein großer Vertauensbruch....und nichst ist für mich wichtiger als Vertrauen.

Ich wünsche euch, aber vor allem deiner Tochter, alles Gute
LG
mamaj

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Re: @an alle, die geantwortet haben! Thema mobbing in der Schule!

Antwort von Tathogo am 26.02.2010, 13:19 Uhr

Aber SIE ist SIE und DU bist DU-du kannst sie nicht zwingen es genau wie du zu machen.

Nur weil du dein ganzes Leben lang"gekämpft" hast heisst das nicht automatisch dass deine Tochter das auch so"durchzieht"...

Ich habe den Eindruck du machst sie nur noch mehr fertig(nicht bewusst) indem du ständig forderts dass sie sich nun ENDLICH wehren soll.

Klar kann ich dich verstehen,aber ich denke trotzdem dass es vielleicht besser wäre ERSTMAL zu akzeptieren dass deine Tochter offenbar nicht deinen Kampfgeist geerbt hat...;-)

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Re: @an alle, die geantwortet haben! Thema mobbing in der Schule!

Antwort von Suki am 26.02.2010, 16:59 Uhr

ich würde trotzdem mit dem lehrer sprechen, dass er zumindest ein auge drauf hat, was da los ist.
es muss über kurz oder lang ein gespräch stattfinden. ich glaube, kaum, dass die mädels von alleine aufhören.
die schule wechseln kann sie immer noch.
am mittwoch wurde bei stern.tv darüber gesprochen. vielleicht kannst du die folge im internet angucken.

lg suki

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Re: @an alle, die geantwortet haben! Thema mobbing in der Schule!

Antwort von MamaMalZwei am 27.02.2010, 12:19 Uhr

Hallo nochmal, habe mich noch mal durch alle Antworten gekämpft. Sehr gut finde ich, was mamaj geschrieben hat.
Eure Situation erinnert mich an die eines Freundes von Lemmi, der mit dem Fast-Kieferbruch. Auch er wird zuhause unter Druck gesetzt, sich doch endlich zu wehren und auch diese Typen links liegenzulassen, die ihm die Ausgrenzung "bescheren".
Aber die Lehrer beobachten, dass er trotzdem immer die Nähe dieser Kinder sucht, obwohl er von denen so schlecht behandelt wird. Er geht sogar so weit, dass er anfängt an deren Stelle andere Kinder zu ärgern um bei den vermeintlichen "Apha-Tierchen" Eindruck zu schinden.
Wenn man mit der Mutter spricht, dann kommt sehr oft: "Dem könnt ich ein paar reinhauen, so wie der sich benimmt!"
Das ist dann der Moment, in dem mir regelmäßig der Hörer aus der Hand fällt. Nie und nimmer würde ich mein Kind so angehen!
Schaff doch einfach eine schöne Situation, gehe mit ihr Chinesisch essen oder so, shoppen. Und wenn ihr dann im Cafe sitzt, könntest Du auf ihre Situation in der Klasse kommen und ihr sagen, dass Du ihr helfen willst.
Den Klassenlehrer würde ich wohl informieren, damit er einfach Bescheid weiß aber ansonsten muss Deine Tochter mitziehen, wenn ihr dauerhaft was erreichen möchtet. LG

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C.Schulz

Antwort von drachenfamily am 27.02.2010, 17:33 Uhr

hast eine private Nachricht

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Habe mich gerade durch alle Postings gewühlt und sehe nicht wirklich klar

Antwort von Trini am 01.03.2010, 10:21 Uhr

Worin bestehen denn die "Untaten" der 2-3 Mädchen?
Darin, dass sie Deiner Tochter ein paar Unterlagen und Termine vorenthalten haben?
Dann sollte sie einfach andere Klassenkameraden fragen.
Nicht alle sind einem Mädchen "hörig" - schon gar nicht die Jungs.

So blöd es klingt, bestärke Deine Tochter positiv, dass sie sich Alternativen zu den Mädels sucht.

Schaut mal, ob ihr eine schöne (sportliche?) Freizeitbeschäftigung findet, bei der sie andere kinder kennenlernt und selbstbewusstsein tankt.

Tuscheleien und Zickereien gräbt man am leichtesten das Wasser ab, wenn sich das Opfer nicht mehr getroffen fühlt.

Trini

PS: Kuno war immer ein sehr schüchternes an einem Freund orientiertes Kerlchen, bis er anfing erfolgreich Judo-Turniere zu kämpfen. Jetzt hat er viele Freunde und ist immer offen für Neues.

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Re: @an alle, die geantwortet haben! Thema mobbing in der Schule!

Antwort von supermampfi am 01.03.2010, 13:14 Uhr

Ich kann dies nicht verstehen, da ich mein ganzes Leben bisher immer nur kämpfen durfte/mußte, da mir nicht viel erspart geblieben ist.
Deine Tochter ist nicht DU. Sie ist ein eigenständiger Mensch, mit anderen Charaktereigenschaften etc.
Es ist unendlich schwer, sich gegen Mobbing durchzusetzen. Für manche Kinder unmöglich. Und da sollte die Mutter - also Du - hinter ihr stehen, und sie stützen. So, wie sie ist. Und ihr nicht irgendwelche Tips geben, die sie nicht umsetzen kann. Oder ihr erzählen, wie schwer DU es hattest. Das hilft ihr nicht!
Rede mit den Eltern des Mädchens. Und zwar freundlich! Wenn Du sie von vornherein angreifst, kann das Gespräch keinen guten Verlauf nehmen.
Eine Anzeige fände ich wirklich bescheuert, sorry. Ich bin als Kind selber gemobbt worden, war immer Außenseiterin. Aber sowas wäre mir peinlich gewesen.

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