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Geschrieben von Salkinila am 15.09.2017, 10:18 Uhr

Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Mein Sohn ist von einem seiner Lehrer gefragt worden, ob er gerne Nachhilfe geben würde und hätte Spaß daran. Heute trifft er sich zum ersten Mal mit einem potentiellen Nachhilfeschüler, ist sich aber unsicher, wieviel Geld er verlangen kann. Sind 10 Euro/Stunde (bzw. 45 Min.) angemessen?

 
 
 
27 Antworten:

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von Maxikid am 15.09.2017, 10:25 Uhr

10 Euro sind sehr gut, auf keinen Fall aber weniger. Wenn er sich "eingearbeitet" hat, kann er noch auf 12 Euro hochgehen.

LG maxikid

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von Karl07 am 15.09.2017, 10:51 Uhr

Hallo!

Kommt drauf an wo ihr herkommt.

Bei uns wären 10 € niemals drin.

Viel Spaß für deinen Sohn!

Ina

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von nicole812 am 15.09.2017, 10:55 Uhr

Also wir zahlen 10.- pro Stunde .

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von Maxikid am 15.09.2017, 10:57 Uhr

Wo wohnst Du denn. In den Großstädten, wie hier in HH, könntest er bestimmt auch 15 Euro nehmen...

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von PeMaThe am 15.09.2017, 11:35 Uhr

Haben eine Studentin (Masterstudium) die nach Hause kommt .
Sie verlangt 15 Euro die Stunde. bei 2 Stunden sogar nur 25 Euro.
Wir sind übrigens auch in einer Großstadt.
Mehr wie 10 Euro bei Nachhilfe von einem Schüler fände ich nicht angemessen.

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von PeMaThe am 15.09.2017, 11:35 Uhr

Haben eine Studentin (Masterstudium) die nach Hause kommt .
Sie verlangt 15 Euro die Stunde. bei 2 Stunden sogar nur 25 Euro.
Wir sind übrigens auch in einer Großstadt.
Mehr wie 10 Euro bei Nachhilfe von einem Schüler fände ich nicht angemessen.

also .....

Antwort von Caot am 15.09.2017, 12:05 Uhr

.... private Nachhilfe haben wir 11 Euro gezahlt.

Jetzt im Institut, mit besserer Qualität, keine Stundenausfälle, jedes Fach abfragbar, sehr flexibel, zahlen wir 8,50 Euro.

Nur mal so.

ich finde es zuviel für einen Schüler.......

Antwort von Charlie+Lola am 15.09.2017, 12:09 Uhr

allerdings habe ich keine Vergleiche.
Gezahlt haben wir für das Nachbarmädel 8 Euro die Stunde, da war sie in der 7. Klasse.

Meine Schmerzgrenze wäre bei 10 Euro die Stunde, für 45 min. ist das schon recht viel finde ich.....

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von kanja am 15.09.2017, 12:14 Uhr

Die Schule meines Sohnes organisiert "Schüler helfen Schülern".

Da kostet eine Einzelstunde (45 Minuten) 8,50 €.

In München, falls das eine Rolle spielt.

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von 3wildehühner am 15.09.2017, 12:35 Uhr

Meine Tochter erhält 7,50€ für eine Stunde. Es ist allerdings ein Grundschulkind (2. Klasse), das nur zwei Straßen weiter weg wohnt und Kind einer Bekannten. Und wir wohnen sehr dörflich.

Das ist zuviel

Antwort von Tai am 15.09.2017, 13:31 Uhr

Am Gymnasium meiner Kinder wird auch Nachhilfe durch Oberstufenschüler vermittelt.
Üblich sind 10 € für 60 Minuten.

Meine Tochter hat von einer Familie allerdings auch mal nur 8,50€ für eine volle Stunde Nachhilfe beim Schüler bekommen.

Aktuell als Studentin erhält sie für 60 Minuten 12,50€ und fährt auch zum Schüler.

10 € für 45 Minuten halte ich für einen Schüler, noch dazu Nachhilfe unerfahren, für zu viel.

Wir bezahlen aktuell für 60 Minuten Nachhilfe in Mathe beim Lehrer 20€. Allerdings hat er sein Mathestudium bereits beendet und ist einfach großartig.

Es handelt sich um eine Großstadt.

Re: Das ist zuviel

Antwort von ak am 15.09.2017, 13:40 Uhr

8 bis 10 Eur sind o.k.

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von leaelk am 15.09.2017, 14:52 Uhr

Meine Große bekommt 10 Euro pro Stunde
Unter Mindestlohn würde sie es auch nicht machen.
Sie bereitet sich auch auf die Stunden vor

Das ist hier der normale Preis.

Antwort von Petra28 am 15.09.2017, 15:30 Uhr

So viel verdient mein Kind als Tutorin zukünftig bei der von der Schule organisierten Nachhilfe.

Rückmeldung

Antwort von Salkinila am 15.09.2017, 16:45 Uhr

Mein Sohn wird jetzt 10 Euro für 60 Minuten Nachhilfe bekommen. Er hat heute morgen nochmal in der Schule rumgefragt, wieviel die anderen verdienen und 10 Euro/Stunde ist hier wohl die Norm.
Inzwischen hat sich rausgestellt, dass sein Lehrer mehreren potentiellen Nachhilfeschülern unsere Telefonnummer gegeben hat, so dass mein Sohn jetzt zwei Sechstklässlern jeweils in Englisch und Französisch Nachhilfe gibt, getrennt voneinander.
Wir wohnen ländlich im Rhein Main Gebiet - die Nachhilfeschüler wohnen beide in Nachbardörfern, die mein Sohn gut mit dem Fahrrad erreichen kann. Die Mutter des einen Schülers hatte sogar angeboten, ihn abzuholen und wieder nach Hause zu fahren, aber das ist dann doch wohl etwas übertrieben....

Ist ja super!

Antwort von Tai am 15.09.2017, 18:42 Uhr

Das ist ja super!
Dann wünsche ich deinem Sohn stets motivierte Nachhilfeschüler.

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von mf4 am 15.09.2017, 22:05 Uhr

Wohnt ihr in einem Reichenviertel?
Hier wohnen Leute, die nicht einmal 10€ Brutto verdienen... einem Kind dann 10 netto für 45 min (12,50 / h) zu zahlen fiele mir im Traum nicht ein.

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von kleineTasse am 16.09.2017, 0:51 Uhr

Ich finde 8,50 Euro - 10,00 Euro für einen Schüler absolut legitim. Er "büßt" ja auch seine Freizeit ein. Wir haben damals 15 Euro die Stunde bezahlt. Das war allerdings eine pensionierte Lehrerin mit Zusatzausbildung für ADHS-Kinder.

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von Maxikid am 16.09.2017, 2:38 Uhr

Für Hamburg ganz normale Preise....

Re: Wieviel verlangen für Nachhilfe?

Antwort von Badefrosch am 16.09.2017, 8:39 Uhr

Also wenn ein 15jähriger meinem 10jährigen Nachhilfe geben würde, würde ich max. 5 Euro zahlen. Das sind keine Fachkräfte.

Bei darüber kann ich ins Nachhilfeinstitut. Das wirbt hier mit 8,50 Euro für 45 Minuten.

Einem Lehramtsstudenten 10 Euro, Referendar 12 bis 15 Euro.

Fertiger Lehrer dann auch 20 Euro.

Zeitaufwand berücksichtigen

Antwort von Tai am 16.09.2017, 10:25 Uhr

Salkinilas Sohn wird ein Oberstufenschüler sein, nehme ich an, und damit älter als 15.

Ich finde auch nicht, dass der Stundenlohn unverschämt hoch sein sollte bei Nachhilfe durch Schüler oder auch Studenten.

Aber der Zeitaufwand sollte schon berücksichtigt werden. Es ist ja nicht nur die unterrichtete Stunde, sondern auch die Vorbereitung darauf, gegebenenfalls der Ausdruck von Übungen und die Anfahrtszeit.
Da kommt schnell gut das Doppelte an Zeitaufwand heraus.

Außerdem bestimmt der Markt den Preis. Gute Nachhilfe in Mathe und den Fremdsprachen sind hier sehr gesucht.
(Ob es immer gut ist, weiß man erst später....).

Re: Zeitaufwand berücksichtigen

Antwort von Salkinila am 16.09.2017, 13:34 Uhr

Ich muss jetzt doch nochmal meinen Senf dazugeben:

Mein Sohn ist 16 und Oberstufenschüler. Wir wohnen sicher nicht in einer "Reichengegend" sondern, wie gesagt, im Rhein Main Gebiet, was aber wohl keine der ganz armen Gegenden in Deutschland ist.

Interessehalber habe ich mir jetzt mal die Preise der Nachhilfeinstitute hier angesehen. Da kostet eine Einzelstunde à 45 Min. 35 Euro! Im günstigsten Tarif zwar nur 8,70 Euro/45 Minuten, allerdings hat man hier eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten und zweimal pro Woche 90 Minuten Unterricht in Kleingruppen. Das sind pro Monat 139 Euro (zzgl. Anmeldepauschale). Da kommen die Eltern der Nachhilfeschüler meines Sohnes mit 40 Euro/Monat doch gut weg. Zumal die beiden Sechstklässler, die erst seit einem Jahr Englisch und seit fünf Wochen Französisch haben, sicher keine 180 Minuten Nachhilfe die Woche benötigen :)

Das kannst du doch nicht vergleichen!

Antwort von Tai am 16.09.2017, 14:19 Uhr

Sei mir nicht böse, aber du kannst doch nicht ein professionelles Nachhilfeinstitut mit deinem in Nachhilfe und Pädagogik unerfahrenen 16-Jährigen vergleichen.

Dort gibt es sicher auch nicht nur begnadete Pädagogen, aber es hängt ein ganz anderer (auch zu bezahlender) Apparat daran, und mit Glück auch Professionalität und gute Wissensvermittlung.

Gerade bei privater Nachhilfe ist es nämlich nicht immer gegeben, dass ein in dem Fach brillanter Schüler oder Student auch in der Lage ist, es jemand anderem zu vermitteln.

Dazu sind sind die Nachhilfeschüler, besonders in der Mittelstufe, manchmal faul, unmotiviert und mit den Gedanken nicht bei der Sache. Da ist es speziell für junge, unerfahrene Nachhilfelehrer nicht immer leicht, sich durchzusetzen.

Du musst dich nicht rechtfertigen

Antwort von kanja am 16.09.2017, 15:24 Uhr

Ich schrieb ja, hier in München sind es 8,50 pro 45 Minuten. Ich finde das recht günstig.

Klar kostet es bei einem Institut noch wesentlich mehr.

Im Osten ist das möglicherweise anders

Re: Das kannst du doch nicht vergleichen!

Antwort von Salkinila am 17.09.2017, 8:58 Uhr

Das will ich eigentlich auch nicht vergleichen. Ich habe das nur erwähnt, weil einige hier schrieben, dass ja sogar professionelle Nachhilfeinstitute günstiger sind. Dem ist aber nicht so, wenn man sich deren Konditionen genauer ansieht. Natürlich kann man die Arbeit eines Schülers nicht mit der eines Lehrers vergleichen. Aber: hier an den Instituten arbeiten überwiegend Studenten, warum sollte auch ein Lehrer einen schlechter bezahlten Job annehmen.

Nachhilfe-Institute......

Antwort von leaelk am 17.09.2017, 9:46 Uhr

.... sind nicht generell gut und haben auch nicht generell gute Fachkräfte. Da muss man schon ganz genau schauen.
Zudem steht und fällt es mit der Gruppenzusammensetzung beim Lernen in Kleingruppen.


Oftmals haben Schüler auch die bessere Sprache, um anderen Schülern zu helfen, die Defizite zu beseitigen.
Aber das sind meine ganz persönlichen Erfahrungen.

hier

Antwort von Ellert am 19.09.2017, 22:07 Uhr

huhu

meine Große bekam auch imerm 8 Euro in der Oberstufe
und das ist schon einige Jahre her...

dagmar

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