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Geschrieben von glückskinder am 26.09.2008, 19:41 Uhr

Trainerin

Mein Sohn hat seit einem Jahr eine Zweittrainerin beim Training, die er so gar nicht leiden mag. Es stimmt einfach die Chemie zwischen beiden nicht. Er, der ansonsten äußerst höflich ist, provoziert sie ständig. Heute musst er zur Strafe 30 Minuten Ausdauer laufen. Als ich dazu kam, sah ich nur sein grinsendes Gesicht beim Laufen und sah mich in seinem Alter. Diese Maßnahme war witzlos wie nur sonst etwas. Es störte ihn nicht. Als ich ihr das sagte, wollte sie ihn Liegestütze machen lassen. Ich erklärte ihr, dass er jegliche Maßnahmen mit einem Grinsen beantworten wird. Ich gab ihr den Tipp, ihn erstmal aus der Situation rauszunehmen und umziehen zu schicken. Dann könnten wir hinterher alles besprechen. So machte sie es dann auch. Und hinterher fand das Gespräch statt. P. erklärte ihr, dass er es doof findet, wenn sie ständig meckert. Und mir, dass er nicht bereit wäre zu einem Waffenstillstand. Es war so sinnlos- das Gespräch. Ich habe dann kurz nochmal mit ihr allein gesprochen. Sie hat selbst keine Kinder und es fällt ihr unerhört schwer, sich in die Seelen und Gedanken der Kinder hineinzuversetzen. Sie wollte P. morgen beim Turnier zum Beispiel nicht mitspielen lassen, sondern beide Halbzeiten auf der Bank sitzen lassen. Als Strafe, weil er heute so schlecht gehört hatte. Als sie dies mir sagte, meinte ich nur, dass sie dies machen könnte, P. aber nie wieder für sie spielen wird. Er würde zum Training der D-Jugend gehen, aber nicht mehr zur E- Jugend kommen. Dies hat sie eingesehen, hoffe ich.
Ich finde sie teilweise auch sehr unpädagogisch. Lobe gibt es so gut wie nie. Und wenn gleich mit einem tadelnden Vorsatz. Meckern will ich aber auch nicht, denn sie machen alles ehrenamtlich, was ich toll finde. Wie aber jetzt verhalten? Sollen sie ihren Kampf allein ausfechten? Ist P. mit seinen gerade 10 Jahren nicht noch zu klein dafür?

 
12 Antworten:

Re: Trainerin

Antwort von +emfut+ am 26.09.2008, 20:50 Uhr

Sorry, aber das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

Dein Sohn sagt, daß er zu seinem Waffenstillstand nicht bereit ist. Er ist ja quasi überhaupt nicht bereit, die Trainerin als "Chefin" anzuerkennen. Aber die Strafe, daß er dann ein Spiel auf der Bank sitzt, findest Du unpädagogisch? Ich finde das sehr pädagogisch, denn zu einem guten Team gehört auch, daß der Trainer der Chef ist und seine Ansagen befolgt werden. Wenn jeder macht, was er will, ist das kein Team. Wenn er im Training nicht auf sie hört - wie soll sie sich denn dann darauf verlassen, daß er beim Spiel auf sie hört.

Vielleicht wäre es doch gar nicht schlecht, wenn er bei der Trainerin nicht mehr trainiert und spielt und stattdessen nur noch bei der D-Jugend spielt. Er kommt mit ihr nicht klar - und ist auch nicht bereit dazu. Es gibt sicher andere Spieler, die seine Position gerne einnehmen würden.

Gruß,
Elisabeth.

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Re: Trainerin

Antwort von glückskinder am 26.09.2008, 21:26 Uhr

Ich glaube, dass ich mich schlecht ausgedrückt habe.
Er macht schon, was sie sagt, aber er kommt nicht mit ihrer Art klar. Er kann einfach bei ihr bestimmte Reaktionen nicht verstehen. Für ihn ist sie eine meckernde Trainerin, die die Kinder kaum lobt. Und dies versteht er nicht, weil es die andere Trainerin anders macht. Diese mag er auch sehr gern. Als Beispiel vielleicht: Die Jungs hatten ein tolles Spiel gespielt. In der ersten Hälfte führten sie, dann war es mit der Kraft vorbei und leider mussten sie in der 2. Hälfte das Spiel aus der Hand geben. Aber sie hatten zum ersten Mal richtig im Team gespielt. Es war toll zu sehen. Und statt, dass die Trainerin dies gelobt hätte, schimpfte sie sie aus. Und damit kann mein Sohn nicht umgehen. Er musste ihr zwei Sätze an den Kopf knallen.
Ja, ich finde es unpädagogisch und gemein, ein Kind zum Spiel zu bestellen und es dann nicht mitspielen zu lassen. Ich als Mutter finde es auch nicht immer spaßig zu jedem Spiel zu fahren. Wenn sie ihm heute beim Training gesagt hätte, dass er morgen nicht mitspielen darf auf Grund seines Verhaltens, dann hätte ich damit mitgehen können. Aber anders wäre es gemein.
Und mein Sohn macht nicht, was er will, aber er will verstehen, warum die Trainerin so handelt.
Er würde liebend gern nur bei der D- Jugend trainieren. Darf aber nicht, weil ihm das Alter fehlt. Er muss noch bei der E- Jugend trainieren und dort am Wettkampfsystem teilnehmen. Auf seinen Platz wartet keiner. Im Gegenteil, es werden immer mehr frei, weil er nicht der einzige ist, der seinen Problemchen hat.

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Re: Trainerin

Antwort von sylea am 27.09.2008, 1:29 Uhr

denke mal hier geht es um fußball, einem manschaftssport!!??
mein sohn, jetzt 16 jahre alt, spielt seit jahren. jetzt in der b-jugend hat er einen haupttrainer den er total scheiße findet, ich allerdings auch.
nur ich finde, mein sohn muss allein die konsequenzen ziehen.
denn wenn ich mich dazwischen stecke, vor seinen augen, dann wird er ihn nie akzeptieren.
genauso wäre es wenn ich ihm erzählen würde wie blöd und unqualifiziert ich so manchen lehrer von ihm finde, er würde dann nie respekt aufbauen können.
wenn dein sohn macht was sie sagt, warum muss er dann sonderrunden laufen?? wenn er blöde sprüche macht oder rummault, finde ich es schon pädagogisch wenn er strafrunden laufen muss. bringen meinen sohn auch nicht um.
ich finde er muss sich dort durchkämpfen, und versuchen sie zu respektieren. wenn sie allerdings so "unpädagogisch" ist und auch viele andere eltern es so sehen, dann müssen die eltern mit ihr reden, ohne kinder!!!!

ach so, es kann beim fußball schon mal vorkommen das man mit zum spiel fährt aber nicht mitspielt, denn es müssen auch wechselspieler zum spiel erscheinen. außerdem finde ich persönlich, dass alle spieler beim spiel anwesend sein sollten, allein um ihre manschaft zu unterstützen.
ich selber bin oft genug gefahren, und mein sohn hat dann auch nicht gespielt,und innerlich hat mich das natürlich oft geärgert.
ich weiß nicht ob es in der natur einer mutter steckt dass sie meinen ihr kind sei mit einer der besten spieler, und sich dann persönlich angegriffen fühlen wenn der trainer es anders sieht.
spreche da aus erfahrung, finde mein sohn spielt im sturm echt klasse, auch die jungs von den 1. herren die mein partner trainiert, aber der trainer setzt ständig andere ein und ständig verlieren sie dann.
hab ihn mir ohne wissen meines sohnes mal vorgeknöpft, da der trainer in der selben klasse wie mein partner spielt(allerdings absolute konkurrenzvereine) und ich ihn kenne. bei dem gespräch stellte sich mehr oder weniger heraus, dass es ein persönliches ding gegen meinen partner ist und er es wohl an meinem sohn auslässt, aber ich sage es meinem sohn nicht. er soll sich durchbeißen und bald ist er dann ja eh in der a-jugend. und bis dahin macht er es wie dein sohn, er läuft seine strafrunden mit einem verächtlichen grinsen.

ach so, mein sohn spielt nicht bei der konkurrenz, nur die a b und c jugend sind zusammenschlüsse von mehreren dörfern, bzw gemeinden.
daher hat der trainer vielleicht auch keine rechte lust den nachwuchs für die konkurrenz stark zu fördern, denn wenn ich gerade so drüber nachdenke, spielen am häufigsten die jungs aus seinem dorf. hmmm

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Re: Trainerin

Antwort von franziska1958 am 27.09.2008, 10:57 Uhr

Hallo,
ich kann mich meine Vorrednerinnen nur anschliessen. Das man mit einem Menschen nicht gut klar kommt passiert ja in allen Bereichen des Lebens, was wäre wenn es seine Lehrerin wäre? Dann könnte er auch nicht einfach in eine andere Klasse.
Meine Tochter hat Leistungssport gemacht, bis in die Nationalmannschaft und wir haben soviele Trainer kennengelernt, daß ich Bücher darüber schreiben könnte.
Ich glaube du musst deinen Sohn "loslassen", er muss das allein mit der Trainerin klären und wenn er sich beim Training daneben benimmt, muss er mit den Konsequenzen leben - nicht du.
Wenn du aber auch die Trainerin für nicht qualifiziert hälst, wird er sich bei ihr niemals an Regeln halten. Und sollte die Trainerin so "schlecht" sein, muss ein Elternabend stattfinden - ohne Kinder - und die Probleme müssen besprochen werden.
Heutzutage möchte ich kein Trainer sein, dann man hat mehr mit den Eltern zu tun, als die Kinder zu trainieren.

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Re: Trainerin

Antwort von +emfut+ am 27.09.2008, 12:47 Uhr

Für was bekommt er denn die Strafrunden und die Bank, wenn er tut, was sie sagt? Im ersten Posting hast Du geschrieben, daß er im Training nicht gehorcht hat. Also doch nicht getan, was sie sagte?

Ganz generell: Ich finde, Du hängst Dich da zu sehr rein. Er hat das Gefühl, daß Du ihn in seiner Rebellion gegen die Trainerin unterstützt. Also hat er doch keinen Grund, es zumindest mal zu versuchen - Du bist ja auf seiner Seite und schreibst der Trainerin dann noch vor, wie sie ihren Job zu machen hat. Warum übernimmst Du nicht das Training gleich ganz?

Was macht er denn als Profispieler, wenn ihm "die Art" von Klinsmann als Trainer nicht paßt, sein Vertrag aber noch ein Jahr läuft? Oder wenn ihm "die Art" seines Chefs nicht paßt, er aber keinen anderen Job findet?

Temi spielt Fußball, und hat jetzt die ersten Punktspiele in der F-Jugend. Er geht zu JEDEM Spiel, auch wenn er gar nicht aufgestellt ist, weil er seine Mannschaft anspornen will. Außerdem kann es ja immer mal sein, daß einer nicht kommt oder verletzt ist - dann hat er seine Chance. Das ist ein Teamsport, keine Einzelveranstaltung.

Ich wasche die Leibchen und reiche die Getränke. In das Training - samt Strafmaßnahmen und Teamdifferenzen - mische ich mich nicht ein. Da gibt es einen Chef, das ist der Trainer. Ich bin Chef bei uns zu Hause, auf dem Spielfeld bin ich genauso raus aus der Nummer wie in der Schulklasse.

Gruß,
Elisabeth.

Gruß,
Elisabeth.

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Re: Trainerin

Antwort von alphafrau1 am 27.09.2008, 13:49 Uhr

Ich finde Dein Sohn verhält sich der Trainerin gegenüber äußerst respektlos und er merkt, daß Du ihn dabei unterstützt. Was soll sie denn sonst machen, als ihn vom Spiel ausschließen?? Ich würde an ihrer Stelle sogar noch weitergehen und ihm klarmachen, daß er nach einer bestimmten Anzahl Spiele von denen er ausgeschlossen wurde (aufgrund seines Verhaltens) die Mannschaft verlassen muß. Sorry, aber so ist das nun mal im Leben, wir haben nicht nur mit Menschen zu tun, an denen wir alles super symphatisch finden. Was will er denn machen, wenn er mit einem Lehrer nicht klarkommt - sich dem Unterricht verweigern? Mit 10 Jahren ist er keineswegs zu jung, um zu verstehen, daß es nun mal Menschen gibt, die nicht so auf seiner Wellenlänge liegen und das man sich einem Erwachsenen gegenüber einfach respektvoll zu verhalten hat. Vg pali

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Re: Trainerin

Antwort von Birgit67 am 27.09.2008, 15:57 Uhr

meine Jungs sind beide im Fußball, F und D-Jugend und generell gilt: Wenn die Leistung nicht stimmt und nicht auf den Trainger gehört wird dann gibt es auch keinen Einsatz im Tunier fertig.

Gespielt wird auf den Positionen die der Trainer bestimmt - und nicht anderst.

Wer bei meinem Großen nicht hört was der Trainer im Training sagt fliegt raus und muss nach Hause.

10-jährige sind nicht mehr so sensibel und so klein wenn sie im Fußball sind, dass nicht einen Trainer akzeptieren können der ihnen nicht liegt, zumal sie ja die Zweittrainerin ist und nicht der Haupttrainer wenn ich dich richtig verstehe.

Antipathie gibt es immer wird es immer geben - aber Dein Sohn betreibt einen Mannschaftssport und wenn sich alle so verhalten würden dann könnte kein Sinnvolles training stattfinden - er stört die Mannschaft wenn er nicht macht was die Trainerin will -und motzende Trainer gehören fast überall zum Fußballbild die wenigsten loben ihre Schützlinge ständig.

Entweder Dein Sohn ist bereit für einen Waffenstillstand oder er sollte den Verein wechseln oder die Jugend wenn der Trainer der D-Jugend sich darauf einläßt.

Ich war bei meinem Kleinen auch nicht immer einverstanden was die Trainerin gemacht hat und als es mir und ihm zu dumm wurde hat er jetzt für 6 Monate pausiert hat Handball zusätzlich für sich gefunden und geht jetzt nur noch 1x ins Training in der F-Jugend. Entweder er darf zu Tunieren oder nicht - je nachdem welche Leistung er bringt. Hat er zu akzeptieren und es klappt jetzt.

In Trainingsangelegenheiten sollte man sich als Eltern seltenst mischen - außer es kommen klagen vom Trainer dass die Kinder überhaupt nicht mitmachen und nicht hören - dann kann man einfluß nehmen.

Gruß Birgit

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Re: Trainerin

Antwort von glückskinder am 28.09.2008, 16:07 Uhr

Ich will die Autorität der Trainerin auf keinem Fall untergraben. Persönlich äußere ich mich nicht im Beisein von unserem Sohn über sie. Im Gegenteil, ich mache ihm immer wieder deutlich, dass ich es toll finde, wenn es noch Menschen gibt, die Kinder in ihrer Freizet und kostenlos trainieren.
Strafen müssen aber einen Sinn machen. Wenn ich merke, dass sie sich damit ein Eigentor schießt, sage ich ihr dies so, dass P. es nicht mitbekommt. Sie soll ihr Gesicht nicht verlieren. Ich will doch auch, dass es zwischen den beiden klappt.
Gestern hatten wir nun Spiel. Er spielte mit und es gab keinen Differenzen zwischen beiden. Vorher hatte ich nochmal mit ihm gesprochen, dass er ihr höflich begegnen soll. Dies hat er getan.
Ja, vielleicht sollte ich mich lösen. Aber ich finde es schon schwierig. Ein Kind, was ansonsten wirklich total pflegeleicht ist, immer lobend erwähnt wird, wie gut er sich verhält und erzogen ist, versucht zu verstehen, was die Trainerin will und versteht es nicht. Deshalb fragt er nach. Ich will nicht leugnen, der Ton wird nicht gepasst haben, aber alles ohne Diskussion hinnehmen finde ich auch nicht den richtigen Weg.
Gestern herrschte Waffenstillstand. Erst am Samstag haben wir wieder Spiel. Mal sehen, wie es dann läuft.

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Re: Trainerin

Antwort von mamaj am 30.09.2008, 7:57 Uhr

Er MUß die Trainerin NICHT verstehen (kann und muß ein 10jähriger das?) !?!
Er sollte eigentlich machen was sie sagt oder konsequent aufhören....so sehe ich das.

Auch wenn du ihre Art unpädagogisch nennst....sie ist keine Pädagogin, sie ist Trainerin. Hier geht es nicht um Schule, Kiga oder Erziehung, hier geht es um privates, freizeitliches Sporttraining...
Natürlich sollte einem Trainer das pädagogische Geschick nicht fehlen, aber das sieht sicherlich anders aus, als das einer Lehrerin.

Frag mal die erwachsenen Hand-, Fuß- oder Volleyballer ob ihnenn immmer gefällt, was der Trainer sagt.. ;-)

Er scheint ja in einer Mannschaft zu spielen, und wenn ihm die Mannschaft so unwichtig erscheint, das er sich im Training so benimmt, dass er am Spiel nicht teilnehemen darf, dann ist er kein Mannschaftstyp, sieht nur sich und nicht die Mannschaft, ...dann muß er Tennis spielen....da kann er dann machen was er will...och, nein, da gibts ja dann auch wieder einen Trainer....upps
Sorry, aber ich sehe das ziemlich streng.

Trainer sind nicht zu vergleichen mit Pädagogen und ihm sollte seine Mannschaft wichtig sein, egal wie ihm die Trainerin gefällt.
Ich finde ihre Konsequenz übrigens richtig, ich würde ihn auch nicht am Spiel teilnehmen lassen.....
Auch würde ich mir als Trainer von den Müttern nicht vorschreiben lassen, wie dick meine Samthandschuhe sein sollten, mit denen ich ihre Kinder anfassen darf.

Einzige Ausnahme...ALLE Kinder kommen mit der Trainerin nicht klar und wollen nicht mehr zum Training.
Dann läuft was falsch.
Aber dann ist es immer noch Sache des Vereins und nicht Sache der Mütter....die sich dann gerne an den Verein wenden können.

LG
mamaj

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Re: Trainerin

Antwort von glückskinder am 30.09.2008, 20:07 Uhr

Er benimmt sich nicht immer so, sondern nur an diesem Freitag hatte er sich so verhalten. Und ansich hat er keinen Probleme mit Autoritäten, aber mit Ungerechtigkeiten und Unlogischem schon. Und mittlerweile meckern viele Eltern. Dies schrieb ich bloß bisher nicht, weil es nichts zu Sache tat.
Drei Kinder, super Spieler, haben sich mittlerweile einen anderen Mannschaftssport gesucht. Auf Grund dieser Trainingsmethode. Und in der D- Jugend hat unser Sohn keine Problem.

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@glückskinder

Antwort von mamaj am 01.10.2008, 6:58 Uhr

Das hört sich aber schon ganz anderes an als deine anderen Postings.

Man kann doch nicht nur die Hälfte der Geschichte kennen und soll dann einigermaßen vernünftig und sinnvoll darauf antworten.
Das Detail, das auch schon andere Kinder "vergrault" wurden ist schon wichtig, um dir einen bessere Antwort zu schreiben.

Also hatten auch andere, gute Spieler ein Problem mit ihr und haben sogar schon aufgehört?
Dann solltest du nicht versuchen die Trainerin "umzuerziehen", sprich ... nicht versuchen ihr zu vermitteln wie es eventuell besser gehen könnte, dann solltest du dich wohl eher an den Vereinsvorstand wenden.
Würden die anderen Jungs eventuell wieder zurückommen?
Das wäre dann doch ein guter Grund von Vereinsseite auf die Trainerin einzuwirken.

Tut mir leid, das ich vorher etwas anderes schrieb....aber wenn es sich so verhält, wie du jetzt schreibst, dann würde ich letztendlich meinem Kind sogar raten sich eine andere Mannschaft zu suchen.

Die Frage ist auch, wie weit du dich dort reinhängen willst....vieleicht sollte doch der Vereinsvorstand über diese Situation in Kenntnis gesetzt werden.
Der Verein kann nichts ändern, wenn er nichts weiß....Ehrenamtlich hin oder her.

LG
mamaj

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Re: @glückskinder

Antwort von glückskinder am 01.10.2008, 20:00 Uhr

Ja, du hast Recht. Ich hätte genauer schreiben sollen. Ja, es haben viele ein Problem mit ihr. Die Jungs, die gegangen sind, werden nicht wiederkommen. Denen gefällt es dort. Meiner will nicht in einen anderen Verein, denn er mag sein Team. Ich denke, dass die Trainerin schon nett sein will, die Kinder zum Sieg bringen will, aber sie vergisst einfach, dass es Kinder sind und keine Leistungssportler. Sie selber hat sich schon Hilfe beim Vorstand geholt, wie sie es besser machen kann, aber die Umsetzung gelingt ihr leider nicht wirklich. Manchmal denke ich auch, dass sie ihrer eigenen Sportlauftbahn nachtrauert. Sie muss bei jeder Gelegenheit erwähnen, wie gut sie im Tor war, was sie alles konnte. Mein Sohn findet das blöd, sie gibt für ihn an.
Ich werde jetzt erstmal abwarten, wie es sich weiter entwickelt. Eine andere Mutti will mit ihr nochmals reden. Die beiden können besseer miteinander.

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