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Hebamme oder Stillberaterin?

Hallo zusammen. Ich hatte bei meinem ersten Kind ein kleines Stilltrauma (jeder sagte im KH etwas anderes/ keine gute Begleitung etc) sodass ich leider bereits nach 3Tagen vollkommen verzweifelt zugefüttert u auf Fl umgestellt habe (hatte noch 4 Wochen abgepumpt). Beim zweiten Kind möchte ich es anders angegehen u mir eine kompetente Beratung zur Seite ziehen. Mit meiner Hebame,die absolut PRO Stillen ist könnte ich die Sache angehen, bin mir aber unsicher,ob ich mir nicht lieber eibe Stillberaterin hole. Was meint ihr? Ich möchte meine Hebamme (Geburtsvorbereitungskurs /Nachsorge) such irgendwie nicht übergehen. .. bin aber auch wegen Schlupfwarzen ein "Spezialfall" u habe Angst,dass es wieder schuef geht. Kann meine Hebamme nach der Geburt auch ins KH kommen oder eine Stillberaterin?
Habe Angst,dass ich da blöd angegangen werde... es sind ja Schwestern u Hebammen auf Station... möchte nicht dass sie denken ich würde sie für unfähig halten,aber so wie es war....das möchte ich auch nicht:(

von Kleiser am 30.09.2017, 20:23 Uhr

 
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*7 Antworten:

Re: Hebamme oder Stillberaterin?

Antwort von Cherrykiss am 30.09.2017, 21:03 Uhr

Hallo,

frag doch beim Anmeldegespräch nach den Qualifikationen bezüglich Stillen im Krankenhaus. Ist das Krankenhaus als „stillfreundliches Krankenhaus „ ausgezeichnet? Wenn du die Stillberaterin selbst bezahlst und sie Außentermine macht ... vielleicht... würde ich im Erstgespräch erfragen. Welche Qualifikation hat denn deine Hebamme bezüglich stillen? Nur pro stillen zu sein reicht nicht aus... Meine war auch für stillen aber hat als Probleme auftraten auch nur ratlos geschaut. Persönlich jatte ich Kontakt mit der LaLecheLiga. Die beraten allerdings nur telefonisch. Vielleicht haben die allerdings noch einen Tipp für dich bezüglich deiner Frage.

Drücke dir die Daumen, dass das Stillen klappt.

Lg

 

Re: Hebamme oder Stillberaterin?

Antwort von niccolleen am 30.09.2017, 21:32 Uhr

Du moechtest nicht wieder so ein Stilltrauma und du moechtest fuer die naechsten Jahre das beste fuer dein Kind und dich. Und da macht es dir Kopfzerbrechen, ob du vielleicht die paar Tage im Spital jemanden vor den Kopf stoesst oder dich jemand bloed angehen koennte?
Ich wuerde mir eine Stillberaterin suchen, und wenn dich wirklich jemand bloed angeht, dann versuch einfach zu erklaeren, dass du beim ersten Kind ganz furchtbare Erfahrungen gemacht hast und es diesmal besser machen willst, dass dir diese Stillberatung sehr ans Herz gelegt wurde und du volles Vertrauen hast, dass es diesmal besser ist, dass du dich in diesem Spital gut aufgehoben fuehlst, und so weiter. So stoesst man niemanden vor den Kopf, aber wenn, dann solltest du wirklich die Prioritaeten so setzen, dass du dir nachher dann keine Vorwuerfe machst.

lg
niki

 

Bin ganz bei Nicoleen.

Antwort von emilie.d. am 30.09.2017, 23:12 Uhr

Das ist typisch Frau, wir machen uns drüber Sorgen, ob wir andere vor den Kopf stoßen, dabei kann Dir VÖLLIG egal sein, ob und was die im KH denken. Priorität hat Dein Kind.
Hier gibt es professionelle, kostenpflichtige, gute Stillberaterinnen. Den Luxus würde ich mir gönnen und mich mit ihr schon im Vorfeld treffen. Kostet nicht die Welt. Du kannst auch jetzt schon mal in einer Stillgruppe vorbeischauen.
Ich hatte auch schon mal bei einem KH Aufenthalt eine befreundete Ärztin da, die sich meine Akte und Aufnahmen für eine Zweitmeinung angeschaut hat. Man macht das natürlich so, dass man niemandem unnötig auf die Füße tritt, aber letztlich geht es um meinen Körper. Und da ist es normal, dass man, wenn man die Möglichkeit hat, Konsiliarärzte oder in Deinem Fall eben eine Stillberaterin hinzuzieht. Ärzte machen das total selbstverständlich und die sagen auch recht offen, wer operieren soll und wer auf keinen Fall.
Natürlich darf Dich besuchen und beraten, wer will. Wenn es Dir wahnsinnig unangenehm ist, hängst Du eben nicht an die große Glocke, wer am Bett sitzt und Dir beim Stillen hilft.

 

Re: Hebamme oder Stillberaterin?

Antwort von Fee0917 am 01.10.2017, 10:57 Uhr

In dem KH in dem ich entbunden habe gab es Stillberaterinnen die wie die Schwestern mit auf der Station waren und die man jederzeit ansprechen konnte. Sie haben mir toll geholfen. Eine davon macht auch wöchentlich ein Stillcafe.
Vielleicht fragst Du mal im KH ob dort auch welche vor Ort sind und die Möglichkeit besteht diese vorab kennen zu lernen.

 

Re: Hebamme oder Stillberaterin?

Antwort von Ottilie2 am 01.10.2017, 11:41 Uhr

Stillberaterin.
Vorher schon.

 

Re: Hebamme oder Stillberaterin?

Antwort von subidu am 01.10.2017, 18:32 Uhr

Hey, viele Krankenhäuser haben eine Stillberaterin mit da, oder eine Hebamme oder Schwester die auch dafür qualifiziert ist.
Frag doch vorher schon Mal nach.

Anscheinend habe ich auch Schlupfwarzen.. was auch immer das ist und witzigerweise hatte ich keine Probleme.

Wichtig ist das du mit einem guten Gefühl an die Sache rangehen kannst, alleine das wird dir und deinem Kind helfen das es mit dem stillen leichter klappt. Und wenn du das Gefühl hast eine Stillberaterin zu benötigen dann mach das.

Ich bin froh das meine Hebamme alle paar Jahre einen zusätzlichen Kurs macht und dadurch eben auch als Stillberaterin agieren kann und immer auf den "neuesten Stand" ist. Auch wenn ich es nicht benötigt habe gibt es einem ein gutes Gefühl.

Alles gute

 

Re: Hebamme oder Stillberaterin?

Antwort von Geisterfinger am 07.10.2017, 15:11 Uhr

In dem kh, in dem meine Kinder auf Die Welt kamen, gab es ein stillzimmer, in dem man rund um die Uhr Hilfe erbitten könnte. Klar, die hatten auch mal mehr oder weniger Ruhe, aber da war jemand da, wenn man es mitten in der Nacht bräuchte und gerade müde und gefrustet war. Ich würde mal nachfragen, ob es da Beratung gibt im Kh. Meine beleghebamme hat mich auch in seh begleitet und gleich nochmal besucht. Vielleicht kannst du dir auch die stillberatung hin kommen lassen? Wenn jemand erst wenn du zuhause bist alle drei Tage kommt, hilft das ja nicht

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