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Stillberaterin Kristina Wrede

Stillberatung

Kristina Wrede

   

Antwort:

Dauerbelastung nächtliches Stillen

Liebe Knistertuch,

hast du schon mal überlegt, sie homöopathisch unterstützen zu lassen? Es klingt so, als wäre gerade etwas viel zusammengekommen mit dem Zahnen, Fortbewegen, usw. Ich habe schon oft gehört, dass das was gebracht hat.

Nachts wird auch das goldigste Baby zum Monster (weil sie eben noch so sehr kämpfen müssen, sich zu regulieren und mit allen Eindrücken und Erlebnissen klar zu kommen), und es ist absolut nachvollziehbar, dass auch Eltern irgendwo ihr Limit haben. Nur lässt sich am Verhalten eines Kindes nicht viel ändern...

Das einzige und beste was du sonst noch tun kannst, ist gut für DICH zu sorgen, damit deine Nerven stark bleiben und du deine Kleine mit Verständnis und Zuversicht begleiten kannst. Oft hilft auch sich vorzustellen, sie hätten ein körperliches Leiden, etwa einen gebrochenen Fuß. Auch das würde uns extrem belasten, aber da wir sähen, woran es liegt, würden wir es leichter ertragen.

Du kannst also versuchen, dir jetzt so viel Entlastung wie möglich zu holen, dich eventuell vom Arzt mit einer Haushaltshilfe auf Rezept unterstützen zu lassen. Dann kannst du tagsüber ausruhen und dich von den anstregenden Nächten erholen.

Und ja, es geht vorbei, versprochen!!!

Tagüber könnte das Schlafen deiner Maus besser klappen, wenn du sie nicht hinlegst, sondern in ein Tragetuch packst. Auch da schlafen Babys, und zwar ziemlich gut :-)

Hilft dir das weiter?

Lieben Gruß,
Kristina

von Kristina Wrede am 12.10.2018

 
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