Schwanger mit 35 plus

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Geschrieben von großerbruder 2009 am 13.06.2019, 21:41 Uhr

Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Hallo zusammen,

ich habe vor kurzem mit meinem Mann beschlossen, dass wir ab nächstes Jahr versuchen ein Baby zu zeugen. Für mich wäre es das zweite, für meinen Mann das erste.

Mein Mann hat sich bisher immer schwer gehabt mit dem Thema. Ich hab es zwar immer vermutet, aber nun hat er es auch mal offen ausgesprochen:

Er hat (so wie die meisten Männer) Angst zu versagen als Vater. Aber viel mehr Angst hat er, dass aufgrund seines alters (er wird jetzt 51) das Kind mit einer Behinderung oder Krankheit auf die Welt kommt. Ich selbst werde bald 35 und dadurch haben wir natürlich ein erhöhtes Risiko.

Habt ihr einen Rat oder Tipp, wie ich ihn etwas beruhigen kann? Ich habe bald einen Termin beim FA und werde da das Thema auch noch mal ansprechen.

Ich selbst habe auch Angst, wünsche mir aber nichts mehr, als ein zweites Kind. Unser großer ist bereits 2009 geboren. Ich selbst habe damals über 2 1/2 Jahren gebraucht, dass ich überhaupt schwanger werde.

Ich werde jetzt öfter bei euch mal mitlesen und hoffe, dass viele von euch noch dieses Jahr schwanger werden :-)

 
14 Antworten:

Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von HeyDu! am 13.06.2019, 22:40 Uhr

Die Entscheidung muss er allein und für sich treffen. Es gibt einfach Fakten, man kann das Alter nicht ausblenden und muss sich der Risiken und Baustellen bewusst sein. Ganz rational entscheiden. Beruhigung ? Du kennst die Zukunft nicht, entweder ist er bereit das Risiko zu tragen oder nicht.

Wenn er jetzt fast 51 Jahre alt ist und Du im nächsten Jahr erst mit der Zeugung beginnen möchtest, ist er zur Geburt fast 53 Jahre alt. Habe gerade einen Onkel in dem Alter verloren (Erwachsene Kinder - dennoch Mist), weiteren Bekannten auch. Kerngesund und plötzlich unheilbar krank. Selbst ohne Krankheit... nur er weiß ob er mit 70 noch einen Schüler Zuhause haben möchte.

Ich wöllte es keinesfalls und kann nur von Überredung abraten. Er muss es wollen.

Bg

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von großerbruder 2009 am 13.06.2019, 22:49 Uhr

Ich überrede ihn nicht. würde ich auch nicht tun. Er hat für sich beschlossen, dass er eben noch dieses Jahr abwarten möchte, da wir gerade ein Haus gebaut haben und erst mal alles wieder normal haben möchte.

Ja mit 70 noch ein Schulkind zu haben, ist vielleicht nicht die beste Idee, aber ich selbst habe meinen Vater mit 13 Jahren verloren. Er selbst war gerade 40 geworden.

Mein Mann selbst hat beschlossen, dass er nun doch Vater werden möchte, bzw. dass wir es zumindest versuchen.

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von HeyDu! am 13.06.2019, 23:01 Uhr

Es tut mir leid aber ich kaufe Dir das nicht ab. Hätte er allein für sich beschlossen es tatsächlich ernsthaft zu wollen, würde er doch nicht noch ein Jahr warten wollen. Er schindet Zeit. In einem Jahr wird es nicht leichter als heute sein...

Nix gegen späten Kinderwunsch aber es will genau überlegt sein und es müssen beide wollen.

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von Bonnie am 14.06.2019, 8:14 Uhr

Ich kann Dich gut verstehen, und ich finde, gegen Deinen Wunsch ist nichts einzuwenden. Das Einzige, was Du wirklich bedenken musst ist, dass Dein Mann Dir bei der Erziehung vielleicht keine allzu große Hilfe sein wird. Man ist mit über 50 definitiv nicht mehr so energiegeladen wie mit 35. Babynächte, Schulstress, Pubertäts-Konflikte - all das muss man nicht haben, wenn man schon älter ist.

Wenn es für Dich okay ist, dass sicher Vieles allein an Dir hängenbleiben wird, würde ich es ruhig nochmal wagen. Ich würde aber nicht noch ein Jahr warten, denn das ist für Deine und seine Fruchtbarkeit wirklich nicht hilfreich. Ich fürchte auch, dass Dein Mann hier etwas Zeit schinden möchte. Er will das Problem nach hinten vertagen. Und wenn Ihr jetzt noch wartet, obwohl es schon eher „spät“ ist, dann wird es ihm vielleicht auch gelingen, es auszusitzen...

Da Du erfahrungsgemäß eh lange brauchst, um schwanger zu werden, solltet Ihr jetzt einfach loslegen.

LG

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von Kathy75 am 14.06.2019, 8:30 Uhr

Wir bekommen unser zweites gemeinsames (bei mir ist es das fünfte) nun voraussichtlich im Februar wenn alles gut geht. Er ist 52 und ich 43.
Unser erstes gemeinsames Kind ist nun 7 Monate und es war auch seinerseits ein absolutes Wunschkond. Meine ersten drei kommen aus erster Ehe.

Wenn er verschiedene Ängste hat ist es schwer ihm diese zu nehmen. Denn selbst wenn er dann anscheinend keine Ängste mehr hat, woher willst wissen, ob diese nicht in seinem Innern noch in ihm nagen?

Sobald Zweifel da sind würde ich die Kinderplanung lieber lassen. Denn später sagt man schnell mal „hätten wir nur...oder nur nicht“.

Ansonsten denke ich mir, passieren kann immer was und es gibt immer solche und solche Beispiele. Ein Exschwager ist mit einem Hirnschlag mit 35 gestorben und hinterließ 3 Kinder und ich kenne auch ältere Väter, bei den alles toll ist.
Es gibt auch behinderte Kinder von jungen Müttern.

Möglich ist alles....

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von Tauchmaus78 am 14.06.2019, 8:36 Uhr

Hallo
Ich denke man wächst mit seinen Aufgaben. Also nur zu.
Man hat nie Gewissheit ob alles in Ordnung ist.
Je höher das Alter der Frau desto höher das Risiko von Fehlgeburt und "Anomalie".
Ich würde auf jeden Fall wenn es nicht innerhalb eines halben bis 1 Jahr klappt eine KIWU Klinik aufsuchen. Um sämtliche Untersuchungen, Genetik usw. zu machen

Ich wünsche euch ganz viel Glück

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von basis am 14.06.2019, 11:37 Uhr

Die Frage finde ich schwierig. Grundsätzlich glaube ich, dass das Alter beim Mann weniger eine Rolle spielt, als das alter der Frau. Es gibt genug Männer, die in wirklich hohem Alter (also noch mal deutlich älter als Dein Mann), noch gesunde Kinder bekommen haben - aber eben mit jungen Frauen (was nicht heißt, Du bist alt ;)).

Deshalb würde ich mir an Deiner Stelle wirklich noch mal Deinen Mann vorknöpfen, ob er bereit ist, das mit dem Baby anzugehen. Jeder Mann macht sich irgendwann Gedanken darüber, ob er ein "guter" Vater ein wird. Das wäre für mich nicht das Argument. Aber er - und nur er - kann eben wissen, ob er sich noch fit genug fühlen wird.

Natürlich kann er morgen tot umfallen, das kann jeder von uns, auch schon mit 30. Aber das meine ich gar nicht, sondern ob er sich einfach dem mentalen Stress eines Kleinkindes noch gewachsen fühlt. Und wenn er das nicht tut - dann solltest Du auch darüber nachdenken, ob Du ihm zu liebe, den Kinderwunsch aufgeben kannst. Denn letztendlich erwartest Du etwas gleichwertiges von ihm - nämlich dass er Dir zu liebe eben nachgibt.

Dabei solltest Du auf jeden Fall auch mit ihm darüber sprechen, wie weit er denn bereit ist zu gehen, wenn es eben nicht direkt klappen sollte. Auch Männer werden mit zunehmendem Alter unfruchtbarer. Vielleicht muss er zum Urologen eine Samenprobe abgeben. Vielleicht müsst ihr zur IVF, ICSI,... da solltet ihr darüber reden, was ihr bereit seid zu machen. Und wie lange.

Noch ein Jahr warten würde ich an Deiner Stelle auf keinen Fall und sehe, wenn ihr euch wirklich einig seid, dass ihr ein Kind angehen wollt, auch keinen Grund dafür. Da stimme ich den anderen zu, dass dieses Jahr vorgeschoben ist. Du bist mit 35 sicherlich noch nicht zu alt, aber jedes Jahr mehr, macht es vor allem für DICH schwerer, denn deine Biologische Uhr tickt garantiert lauter als Seine. Und wenn es jetzt nicht innerhalb eines halben Jahres klappt, dann solltet ihr auch wirklich umgehend in die Kinderwunschklinik gehen.

Ich persönlich finde 50+ für ein Kind - vor allem wenn es das erste ist und er folglich nicht weiß worauf er sich einlässt - schon recht alt, wenn ich ehrlich bin. Grundsätzlich habe ich kein Problem mit älteren Eltern, kenne auch viele, die sich in etwas höherem Alter (also 40+) in meinen Augen besser um ihre Kinder bemühen als jüngere. Deshalb würde ich nicht grundsätzlich abraten. Ich denke auch nicht, dass er bei den Kindern später keine Hilfe sein wird. Warum sollte das so sein? Im Gegenteil. Vielleicht geht er in 10 Jahren dann in Vorruhestand und kann sich dann, wenn die Kinder ihn brauchen gerade sehr intensiv um sie kümmern. Also ich würde das nicht von vornherein so schwarzsehen wollen.

Aber es muss Dir - und ihm - natürlich klar sein, dass nicht jeder mit 70 noch fit ist. Und dann ist das Kind noch nicht mal volljährig. Mein Schwiegervater wird bald 80 und radelt noch munter durch halb Deutschland. Mein Onkel ist 65 und hatte letztes Jahr einen Schlaganfall, der ihn zum schweren Pflegefall gemacht hat. Man weiß nicht was kommt, aber es muss Dir einfach klar sein, dass so etwas passieren kann.

Womit Du Deinen Mann überzeugen kannst, weiß ich nicht - ich weiß auch nicht, ob es immer richtig ist, denn Mann vom eigenen Kinderwunsch zu überzeugen. Ich wollte - und will - auch immer noch gern ein drittes Kind, aber mein Mann möchte, nachdem wir es lange erfolglos versucht haben jetzt nicht mehr. Und das muss ich jetzt eben genauso akzeptieren, wie er zuvor meinen Kinderwunsch akzeptiert hat.

Manchmal bekommt man eben nicht das, was man gern hätte und muss mit dem zufrieden sein, was man hat.

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von HeyDu! am 14.06.2019, 12:15 Uhr

Keine schönen Neuigkeiten bei Dir.
Tut mir sehr leid... so ein Mist :-(

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von Klee am 14.06.2019, 21:41 Uhr

Hallo!
Wirklich einen Rat geben kann ich nicht, aber ich stelle eine Frage:
Ist dein Mann deinem Sohn denn kein guter Vater? Fühlt er sich ihm gegenüber nicht als Vater?

Aus meiner Sicht ist er ja bereits Vater....Und da ihr ein Haus gebaut habt, nehme ich an, dass ihr nicht erst seit gestern ein Paar seid. Das heißt, dass er in der Vaterrolle ja nicht ganz frisch und fremd ist?
Vielleicht war dein Bub kein Baby mehr, als ihr euch kennengelernt habt, und diese Erfahrung mit Baby/Kleinkind fehlt ihm, aber man begleitet seine Kinder ja nicht nur in den ersten drei Jahren durchs Leben.

Nur so ein Gedanke. . . .

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von Tomsa, 36. SSW am 15.06.2019, 21:12 Uhr

Ich glaube es sind einfach die vielen Details, die man im INternet lesen kann und die das Gedankenkarussel anwerfen. Das verunsichert ja auch uns Frauen total. Da hilft nur reden. Mein Mann und ich waren beim ersten Kind 38 und 39, als wir die Familienplanung in die Hand nahmen. Verrückterweise war es gar nicht so sehr die Beschäftigung mit dem Thema "traue ich mir ein behindertes Kind zu?", sondern das Thema "Traue ich mir das Abwägen und die Beschäftigung mit dieser Frage zu?".
Wir haben uns intensiv mit dem Thema "pränatale Diagnostik" auseinandergesetzt und uns ausgesprochen, wie wir im Falle einer schlimmen Diagnose in der Frühschwangerschaft umgehen würden. und was für uns "schlimm" wäre. Ein Kind mit Down Syndrom wäre für uns kein Problem gewesen- hierzu empfehle ich, dass Ihr Euch auf entsprechenden Webseiten informiert oder auch mal zu einer Veranstaltung geht und Menschen mit DS kennenlernt. Das Down Syndrom wird zu einem Schreckgespenst gemacht, weil es eben die häufigste genetische Anomalie ist bei "älteren Paaren". Wir haben das gemacht und das hat total beruhigt. Die Aussprache war das Wichtigste. Tatsächlich haben wir dann auf Untersuchungen über die normalen VUs hinaus verzichtet.
Bei Kind Nummer 2 haben wir einen harmony Test gemacht, da Trisomie 13 und 18 für uns ein Grund zum Abbruch der Schwangerschaft gewesen wären und ich zwischenzeitlich eine Fehlgeburt in SSW 11 hatte- da bekam ich plötzlich Angst, ich könnte ein Kind erwarten, dass schwerstbehindert sein könnte. Auch dass wir ja schon ein Kind hatten, dass seine Eltern braucht, war ein Argument- ein zweites Kind als Voll-Pflegefall wäre aus unserer Sicht für unsere Familie zu schwierig gewesen bzw.auch eine Totgeburt, wie sie bei Trisomie 13 und 18 auf Grund starker Organmissbildungen wohl vorkommen kann, wollte ich mir nicht zumuten. Tatsächlich haben wir diese "nüchternen" Betrachtungen beide als extrem belastend empfunden- dieses Gefühl, Qualitätsmerkmale festzulegen. Die Tage vom Test bis zum Ergebnis - es waren nur 5- waren wirklich furchtbar. Wir haben uns in dieser Wartezeit vor Augen gehalten: Eine Garantie auf ein gesundes Kind hat niemand- unabhängig vom Alter. Und es ist auch nicht ausgeschlossen, dass ein Kind durch UNfälle eine Behinderung erlangt. Wir haben nach dem (unauffälligen und beruhigenden) Bluttest daher keine erweiterten Diagnostikmöglichkeiten in Erwägung gezogen und sind wie man so schön sagt "guter Hoffnung", wie man ja allgemein den Zustand der Schwangerschaft umschreibt.
Mein Mann war übrigens bislang bei fast allen VUs dabei und wird auch bei der Geburt unseres zweiten Babys dabei sein.

Alles Gute für Euch!

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von Tomsa, 36. SSW am 15.06.2019, 21:14 Uhr

Ach, ein 35 Jähriger im Berufsstress mit Burnout und voll in der Karriere kann aber muss auch nicht unbedingt eine Riesenhilfe bei der Kindererziehung sein.

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von großerbruder 2009 am 15.06.2019, 22:47 Uhr

Ich danke euch allen für eure Worte Das hat auch mich noch mal zum nachdenken angeregt und ich werde doch noch vieles mit meinem Mann besprechen.

Noch mal zu unserer Vorgeschichte:

Meinen Mann hab ich kennengelernt, als mein Sohn gerade 2 Jahre alt war. Vor mir konnte er sich Kinder in seinem Leben nicht vorstellen. Er hat mit dem kleinen aber auch jegliche Phase durchgemacht. Windel wechseln, Krankheiten, Bockphase und all sowas. Außer die erste 2 jähre weiß er also eigentlich genau worauf er sich einlässt. Ich sehe ja auch, wie gut er als Vater agiert. Unser Sohn sieht ihn auch als seinen Papa an, obwohl er auch noch Kontakt zu seinem leiblichen Vater hat. Auch mit den Nachbarskindern kommt er super klar und spiel auch öfter mit den Kindern. Von daher glaube ich schon, dass er das auch in seinem Alter alles gut hinbekommt.
Bis Januar 2020 will er eigentlich nur warten, dass unsere Kontos sich von dem Hausbau erholt haben. finde seine Begründung ganz nachvollziehbar.

Ich werde mit ihm noch mal über die Risiken reden und wie wir gemeinsam in bestimmten Fällen reagieren. Vielleicht kann ich ihm so die ängste nehmen, da habt ihr schon recht.

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Re: Wie kann ich meinem Mann die Angst nehmen?

Antwort von großerbruder 2009 am 20.06.2019, 11:20 Uhr

Hier noch ein kleines Update:
Habe noch mal intensiv mit meinem Mann über das Thema gesprochen. Wir warten jetzt doch nur Koch bis Ende August, dann ist meine Pillenpackung alle. Danach geht es also richtig bei uns los
Bin jetzt schon total aufgeregt

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Also wenn es ums sparen bei euch geht,...

Antwort von Möwenkind am 20.06.2019, 21:51 Uhr

dann "spar" doch die restlichen Pillen für nach der SS auf

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