Schwanger mit 35 plus

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Geschrieben von Lakritzmädchen am 06.05.2020, 11:51 Uhr

Pränataldiagnostik

Hallo zusammen,

Ich versuche mir gerade eine Meinung über oben genanntes Thema zu bilden!
Würdet ihr mir verraten, was ihr gemacht habt und warum? Oder ob ihr nicht gemacht habt- und warum!
Gerne dazu euer Alter!

Vielen Dank!!!

 
10 Antworten:

Re: Pränataldiagnostik

Antwort von Pica84 am 06.05.2020, 15:26 Uhr

Hallo :)

Ich bin gerade schwanger mit unserem 2ten Wunder und habe den Praena-Test gemacht. Es gab einen Ultraschall vom Pränataldiagnostiker vorher und dann wurde mir Blut abgenommen. Wir haben Donnerstag den Test gemacht und Montag hatten wir schon das Ergebnis. Wir haben auf Trisomie 13, 18 & 21 testen lassen sowie auf Fehlverteilungen der Geschlechtschrosome. Morgen erfahren wir dann das Geschlecht, das darf erst bei 14+0 mitgeteilt werden.

Bei Trisomie 21 hätte ich es einfach wissen wollen, einfach auch um evtl. ein passendes Krankenhaus auswählen zu können. Ein Kind mit Trisomie 13 oder 18 hätte ich nicht bekommen.

Jetzt wo ich weiß dass in dieser Hinsicht alles ok ist, kann ich auch die Schwangerschaft mehr genießen :-)

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von Heidi2212 am 06.05.2020, 19:18 Uhr

Hallo ich bin 37 und habe auch diesen Bluttest gemacht. Dazu noch die Nackenfaltenmessung in der 12. SSW und in der 22. SSW die Feindiagnostik. Das war es. Da alles ok war, habe ich von weiteren Untersuchungen abgesehen.

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von Maroulein am 06.05.2020, 19:42 Uhr

Ich hab meine dritte mit 40 bekommen und wir haben uns eigentlich bewusst gegen jegliche Diagnostik entschieden weil wir sie so oder so ausgetragen hätten
Jetzt das große aber,die Maus war um die 23.Woche bereits um 6 Wochen zu klein,der Degum II Arzt zu dem mich meine FÄ überwiesen hat fand den Kopf deformiert,kein Nasenbein,einige Organe unklar....., für ihn stand fest sie habe Trisomie 18 und dann hat er uns dreist angelogen,zum Abbruch geraten da diese Kinder eh sofort versterben,was aber Quatsch ist,es gibt Kinder die werden 9/10 Jahre alt, natürlich mehrfach behindert aber sie überleben.
Wir haben dann schweren Herzens eine FWU machen lassen,aber eher um abzuklären was es ist um ihr den bestmöglichen Start zu ermöglichen.

Der Arzt hatte nicht Mal den Schneid uns seine Fehleinschätzung einzugestehen und wir haben von ihm kein Ergebnis mitgeteilt bekommen, telefonisch ließ er sich verleugnen,sind wir hingefahren war er angeblich im OP.....

Meine Ärztin hat mich dann in eine andere Praenatalambulanz geschickt,der Professor hatte ganz fix alles gesehen was er musste,sie hatte null Auffälligkeiten ausser eben dass sie klein war.

Nach der Geburt war aber die FWU ihr einziges Problem,ich habe dabei Kindliches Blut in meinen Kreislauf bekommen und da einer ihrer Kell Faktoren anders war als meiner habe ich Antikörper gebildet und sie hatte eine schwere Gelbsucht,sie lag bis zum 8.Lebenstag fast 24 Stunden täglich unter der Fototherapie Lampe.

Unsere Maus ist kerngesund,und eine süße inzwischen dreijährige,nur klein ist sie immer noch,aber mit Dackeln züchtet man eben keine Bernhardiner (ich bin selber nur 1,56 klein)


Wichtig ob man etwas macht wäre für mich immer nur die Frage welche Konsequenzen hätte es für euch?
Was auf jeden Fall nur verunsichert ist diese Wahrscheinlichkeitsberevhnung und die Nackenfaltenmessung,das macht ab einem gewissen Alter nur Angst und bringt null Klarheit.

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von Lakritzmädchen am 06.05.2020, 21:20 Uhr

Vielen Dank erstmal für eure Antworten!

Maroulein, deine Geschichte ist ja sehr heftig!
Ich freue mich, dass alles gut ist aber das zeigt einmal mehr, dass das ganze Fluch und Segen sein kann!

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von nita83 am 07.05.2020, 12:44 Uhr

Es ist Fluch und Segen zugleich.
Wir haben auch den preana Test gemacht und als der dann auffällig war ging es los hoffen bangen darauf das der falsch war.weil man dann doch überlegt was geht was können wir usw.
Fazit nicht immer zeigt eine feindiagnostik alles vieles kommt erst je weiter man ist. So bei uns.
Wir haben uns nach etlichen Untersuchung und fast 7Wochen überlegen dann gegen das fortführen der Schwangerschaft entschieden haben aus Liebe zu den Kindern .
Und ganz ehrlich ich hoffe das ich nie wieder so eine Entscheidung treffen muss.
Doch wir wissen wo unsere Grenzen liegen und mit einem bereits schwer kranken Kind wäre es einfach zu viel gewesen.
Zumal jede Untersuchung was zusätzlich gebracht hat das zum Problem wurde. Am Aufnahme Tag zur Einleitung wurde er noch gründlich untersucht. Und die Ärztin (ziemlich alt und erfahren) meinte nur oh die fehlgeburt läuft schon das geht dann vielleicht schnell.
Was für ein Irrtum, auch ihre Kollegen die in den folgenden Tagen immer wieder us gemacht haben um sie Kaiserschnitt Narben zu kontrollieren waren sich einig er hätte die Schwangerschaft wohl so oder so nicht überlebt. Trotzdem ist es nicht einfach damit zu leben. Man fragt sich trotzdem regelmäßig hätte, wäre ,wenn auch wenn wir nach wie vor zu unser Entscheidung stehen. Aber es eben was anders in der Theorie und Praxis.
Und wir lieben und vermissen unser Kind trotzdem.

Doch und das ist denke ich wichtig wir werden in der nächsten Schwangerschaft wieder einen NIPT Test machen lassen allerdings etwas früher als jetzt. Und auch eine frühe feindiagnostik und ein Organ Screening .

Klar ein Kind kann immer mal im Leben krank werden und dadurch bleibende Schäden behalten. Das wissen wir am besten. Aber sich bewusst für ein Kind mit Beeinträchtigungen zu entscheiden ist was anders.erst recht wenn man erlebt hat das inklusion nur auf dem Papier existiert und für alles und jeden sch.. kämpfen musst und es oft trotzdem nicht klappt.
Beispiel unser Sohn sass ein Jahr im Rollstuhl, er könnte nicht stehen, laufen sowieso nicht. Er hatte zu dem einen Riesen Loch am Po eine richtig heftige Wunde sitzen war nur gepolstert schräg und nicht lange möglich da er mit 3 aber weder in den Kinderwagen passte noch ich ihn liegend länger tragen konnte .haben wir mit der Klinik ein spezielles sitzkissen für den Rollstuhl beantragt es wurde 2x abgelehnt. Erst als es bereits viel besser war und wir den zweiten Rollstuhl über die Reha Klinik beantragt haben wurde das Kissen genehmigt.
Oder auch ich wollte einen parkausweis der mir erlaubt in der Stadt 3 Std kostenfrei zu stehe oder einen zeitlich begrenzten Ausweis für den behinderten Parkplatz beides wurde abgelehnt mehrfach. Einfach weil er rein kognitiv in der Lage gewesen wäre die Beine zu bewegen das er damit trotzdem nicht laufen und stehen konnte war völlig egal.
Und das nur 2 von vielen Beispielen.

Ich hab daher großen Respekt vor jedem der sich trotzdem dafür entscheidet.


LG nita

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von AJa09, 18. SSW am 07.05.2020, 19:04 Uhr

Hallo,

ich bin 35 und zum 1. Mal schwanger.

Wir haben es genauso gemacht wie Pica84.
Erst NT Messung und danach Praenatest auf die Trisomien 13, 18 und 21.

Wir haben vor dem Test besprochen, welche Folgen welches Ergebnis für uns hätte. Ich denke, das ist wichtig.

Es geht ja nicht nur um die Frage, ob man das Kind in einem solchen Fall bekommen kann oder möchte, sondern auch, dass man sich selbst darauf vorbereiten kann und zB um die Auswahl des richtigen Krankenhauses.

Bei uns war zum Glück alles unauffällig.
Das Ergebnis hat 4 Arbeitstage gedauert und wurde uns einschließlich des Geschlechts telefonisch mitgeteilt.

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von nintendobr am 07.06.2020, 13:15 Uhr

Ich befinde mich auch in der Situation wo ich entscheiden muss ob ich Pränatal Diagnostik machen lassen muss. Also ich bin in der 14.SSW, bislang alles unauffällig, aber diese Woche bekam ich für 3 Tage Blutung. Ich war natürlich in der Klinik um eine Nackenfalten- Messung und Bestimmung der Blutwerte machen zu lassen. Es wurde also festgestellt, dass ein bestimmtes Herzgefäß auffällig war. Ansonsten alles gut, Kind tobte sich aus, sodass die Messung nicht so schnell vonstattenging. Gestern bekam ich den Anruf von meiner Oberärztin. Weitgehend kein Risiko auf Trisomie 21, dafür aber ein Risiko auf Trisomie 13 und 18. Das ist sehr schlimm, weil das Kind bei diesem Befund nicht mehr lebensfähig ist. Das ist für mich eine Katastrophe, ich weiss nicht mehr was ich machen muss, ich lese Tausende Themen in den Foren von Frauen die auch solchen Befund bekommen haben. Bei vielen hat sich dann bei der Fruchtwasserpunktion herausgestellt, dass das Kind gesund war. Irgendwie haben wir uns die Schwangerschaft anders vorgestellt und ich denke manchmal, dass diese Pränatal Diagnostik mehr schaden anrichtet und Verwirrung stiftet, als dass sie den schwangeren wirklich nützt. Mir bleibt es jetzt nur noch übrig, noch 2 Wochen zu warten und erneut Ultraschall und ggf. Fruchtwasserpunktion machen zu lassen. Beim Telefonat bei den Ergebnissen hatte meine Ärztin sich weder mein Alter gemerkt noch die Schwangerschaftswoche und den Termin für den nächsten Ultraschall hat sie nun offenbar auch falsch notiert. Ich bin jetzt eher ein bisschen davon ab, bei ihr auch den 2. Ultraschall bzw. auch die Fruchtwasseruntersuchung machen zu lassen. Ich würde vielleicht den 2.Ultraschall in anderer Klinik machen lassen

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von Melisssa am 01.07.2020, 12:58 Uhr

Kann ich dich fragen, warum machst du überhaupt Gedanken, Pränataldiagnostik machen zu lassen? Hat dir der Arzt aus medizinischen Gründen dazu geraten? Oder bist du nicht mehr so jung und willst möglichst viele Untersuchungen machen? Ich bin 38 Jahre alt und erwarte mein 3.Kind. Ich habe mich aber entschieden keine einzige Zusatzuntersuchung gemacht. Auch in den ersten beiden Schwangerschaften nicht, da war ich 35 und sieben 30 Jahre alt. Weder Nackenfalte noch Zusatz-Ultraschall o. Ä. Mein Arzt hat uns nie zu irgendwelchen Untersuchungen geraten und wir haben für uns dann auch entschieden, dass wir das nicht brauchen. Es hätte letztendlich nichts geändert, außer, dass ich mich vielleicht für den Rest der Schwangerschaft verrückt gemacht hätte wenn irgendetwas auffällig gewesen wäre. Wenn der Arzt Auffälligkeiten entdeckt hätte und uns zu etwas geraten hätte, dann wäre es etwas anderes gewesen. Aber nur so haben wir auf unser Glück und den Körper vertraut. Entscheiden musst du das aber natürlich jeder für sich selbst. Liebe Grüße

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von Julia15082020 am 20.07.2020, 19:41 Uhr

Ich habe den Harmonytest gemacht, Gott sei Dank alles okay.
Meine Partnerschaft war nicht so stabil und ich wusste, dass ich unter diesen Bedingungen nicht die Kraft für ein behindertes Kind gehabt hätte.
Der Sohn von meinem Ex ist behindert und ich habe hautnah erlebt, was das bedeutet. Ich habe ungeheuren Respekt vor allen Eltern behinderter Kinder. Ich fühlte mich nicht stark genug dafür.

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Re: Pränataldiagnostik

Antwort von Xrisanta am 16.08.2020, 14:08 Uhr

Also ich bin 37 Jahre alt und wir werden keine dieser Untersuchungen machen lassen. Für uns stand fest, dass wir keine dieser Test machen lassen. Die Aussage über ein Risikowahrscheinlichkeit, ist für uns keine Grundlage einer Entscheidung. Eine Fruchtwasseruntersuchung birgt ein Risiko auf eine Fehlgeburt. Sowas würde ich nie erleben… Wir haben 4 Jahre lang versucht, schwanger zu werden und sind schon seit 2 Jahren in einer Kinderwunschklinik. Für uns würden jener einige Test rausfallen, weil einer unseren Zwillingen gestorben ist in der 8. Woche, ich bin jetzt 10+5 und unser Kampfkrümel war auf dem jetzten US zeitgerecht entwickelt. Ich würde solche Tests nur machen lassen, wenn entweder eine familiäre Belastung vorliegt oder du eine Erkrankung hast die solche Untersuchungen zwingend notwendig machen.

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