Dr. rer. nat. Meike Bentzs

Schreibabys

Dr. rer. nat. Meike Bentz

   

Antwort:

Negative Konsequenzen des nächtlichen Aufwachens

Liebe Frau Bentz,

auch von meiner Seite vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Ich verstehe Ihre Einwände gegen meinen "Vergleich" - der allerdings nicht direkt ein solcher sein sollte, sondern nur als Hintergrundinfo dienen sollte - natürlich., wenngleich ich explizit darauf hingewiesen habe, dass ich damit nicht sagen möchte, dass diese Lebensweise auch für den heutigen Menschen natürlich und richtig ist.

Jedoch war die Ausgangsfrage ja nicht von einer verzweifelten Mutter, die unter Schlafmangel leidet gestellt und der ich dann suggerieren wollte "Stell dich nicht so an, ist doch ganz natürlich.", sondern es war eine sehr allgemeine Frage.

Wie gesagt, habe auch ich mir diese Frage ganz allgemein bereits gestellt, meine Töchter waren (und die Kleine ist es noch) lange Zeit nachts alle 1 - 2 Stunden wach, bei uns hat aber niemand darunter gelitten. Ich schlafe tief und bestens, auch während Dauerstillen und mein Mann bekommt das überhaupt nicht mit. Von Schlaffolter kann keine Rede sein, ich wache täglich sehr ausgeschlafen auf und merke auch tagsüber keine Müdigkeit oder gar aggresive Verstimmungen... ;-)

Daher hat auch mich interessiert, ob hier trotzdem eine "schlechte" Schlafsituation vorliegt oder man gar mit negativen Folgen zu rechnen hat. Und mich persönlich stimmt da ein "Vergleich" mit Primaten, ideologisch gefärbten Einstellungen und Natürvölkern natürlich "glücklich",
Dass dies nicht auf eine unter Schlafmangel leidende Familie anzuwenden ist, und Kinder immer leider wenn es den Eltern schlecht geht, ist mir klar.

Herzliche Grüße

Nadine

von MayasMama am 05.11.2015, 20:28 Uhr

 
 
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