Schlafen, einschlafen, durchschlafen

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Geschrieben von timm am 29.02.2008, 17:03 Uhr

verzweifel..

ich hoffe hier kann mir jemand helfen..mein sohn wurde am 5.8.07 auf fuerteventura geboren wo wir bis jetztgelebt haben,nun ziehen wir aber um(aus verschiedensten gründen)in die nähe von kiel(wir sind mein partner,der auch timms vater ist und unsere beiden kater).leider hab ich weder hier nochin kiel verwandte oder bekannte oder gute ärzte die mir weiter helfen können.timm schläft einfach nicht allein ein.er hatte die ersten 3,5monate mit starken blähungen zu kämpfen und hat besonders abends viel geschrien,wir haben ihn dann immer getragen bis er wiederr geschlafen hat.da es hier auch sehr heiss ist hat timm immer sehr lange(bis zu 2std am stück)an der brust getrunken und ist immer dabei eingeschlafen,worüber ich recht glücklich war weil er sonst meist fast alles wieder ausgespuckt hat wenn er in bewegung war(die ärztin hier meinte,er sei eben ein spuckkind,aber da er gut zugenommen hat meinte sie das sei kein problem)seid dem er 4,5monate ist hat es mit dem spucken(oft hat er richtig erbrochen aus mund und nase)zum glück so gut wie aufgehört.
pupsen tut er immer noch viel aber er muss dabei zum glück nicht mehr schreien.seid 6wochen bekommt er auch brei den er gern isst(mal mehr mal weniger).timm ist sonst sehr aufgeweckt und fröhlich..immer aktiv,er fremdelt bereits seid dezember,da kamen auch die ersten 2zähne und jeden monat zwei neue dazu(gerade sind die 6ten zähne durchgebrochen)seid 6tagen krabellt er und seid 4tagen zieht er sich im laufstall am gitter hoch.soweit so gut,nach der beschreibung zu unsermPROBLEM
timm schläft tagsüber nur im tragetuch ein und einmal an der brust(da aber nur für 5min)im tuch schläft er vormittags 1,5 std und am nachmittag ca genauso lang.meist protestiert er erst etwas wenn es ganz schlimm ist bäumt er sich auf und beginnt zu brummen(wie wenn er in die windel macht).am abend still ich ihn in den schlaf und nachts wenn er unruhig wird auch(versuche zu vermeiden das er ganz wach wird er schreit dann zwar nicht aber beginnt zu krabeln und zu brabeln und an schlaf ist erstmal nicht zu denken)obwohl er müde ist(gähnt und wird nach ner zeit qängelig).timm schläft seid dem er nicht mehr ins anstellbett passt in meinem bett...sein vater ist ins kinderzimmer umgezogen(was die beziehung stark beeinflusst).timm meldet sich alle 2-3std zum trinken..aber sehr unregelmässig seid einer woche ist alles drin von stündlich bis nach 4std.sein vater hat schon den ganzen hushalt übernommen da ich nur mit timm beschäftigt bin(ich lasse ihn nicht schreien),aber das geht bald nicht mehr.ich hab auch schon gemerrkt das timm mit dem kopf gegen die matratze schlägt wenn er müde wird oder manchmal wenn er in der nacht wach wird,ich nehm ihn dann direkt hoch damit er es sich nicht angewöhnt.im eigenen bett schläft er nicht..er wird nur immer aktiver bis er qängelig wird.ich hab bald keine kraft mehr,und jetzt in 14tagen der umzug,ein neuer job für meinen partner u ich wieder allein mit timm,was kann ich tuen was kann helfen oder was kann timm haben(geh gern zu jedem spezialisten).mein partner will wieder eine"beziehung"und ich auch.ich möchte abstillen,aber wie(timm nimmt keine flasche egal elcher sauger,hab alles durch.auch keinen schnuller).zum abendritual gibts ne massage und die spieluhr,der tagesablauf war bis jetzt immer sehr ähnlich...weiss einer rat?ich denk ich hab alles wichtige geschrieben und hoffe das es bald besser wird..ich dreh sonst durch.danke u sonnige grüsse esther

 
4 Antworten:

sorry lang!

Antwort von happyjule am 29.02.2008, 17:38 Uhr

Hallo!
Ich würde ihm mehr brei geben damit er länger satt ist!
Also Mittags Gemüsebrei und nachmittags Früchtebrei!
und wenn er das gut verträgt dann geb ihm abends auch brei dann schläft er vielleicht besser durch!
Aber bei euch ist es ja auch sehr heiß und er trinkt deswegen so viel! Das wird hier bestimmt besser!
versuch ihm einfach immer wieder die flasche zu geben! oder gib ihm die Muttermilch aus der Flasche vielleicht trinkt er dann daraus!

Ich würde ihn ins Kinderzimmer legen in sein eigenes Bett kannst ja ein verschwitztes t- shirt von dir mit rein legen, und dann stehst du wirklich nur auf wenn er richtig heult!
und wenn er müde ist dann schläft er auch im bett ein ohne das du ihn rumm tragen mußt! lass ihn doch einfach mal knatschen der schläft schon ein. Das ist schwer aber ich denke das es bei dir vielleicht echt gut wäre!

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Re: verzweifel..

Antwort von Justus am 29.02.2008, 20:10 Uhr

Huhu,
das kenne ich alles nur zu gut!!! Unser "Exemplar" nahm auch keine Flasche, bis er eine Erkältung bekam und an der Brust nicht mehr so gut trinken konnte, weil die Nase zu war (Flasche geht da wohl einfacher) und nach einem Tag Gemecker trank er dann doch aus der Pulle als hätte er nie was anderes gemacht...Dann hab ich ganz schnell abgestillt, er schläft seitdem abends nach bzw. mit dem Fläschen ein (nehm ich dann gleich weg wegen der Zähne..) und nicht mehr mit der Brust. Nachts hat dann mal mein Mann 2x übernommen, so dass ich dann auch ganz schnell nachts abgestillt hatte; Schlafmittel genommen, Ohropax rein und der Gatte hat die ganze Nacht das Kind rumgeschuckelt. Das ist jetzt 8 Wochen her und seit 4 Wochen schläft er auf einmal etwas besser und länger am Stück. Beim Abstillen hat mir auch geholfen, dass ich das Stillen immer weiter rausgeschoben habe und ihn mit Wasser, Kinderkeksen etc hingehalten habe und immer wieder Milchflasche angeboten. Und die Tragerei hört auch irgendwann auf, je älter die Knirpse werden, desto weniger brauchen sie das; vorausgesetzt man ist dem Tragebedürfnis vorher ausreichend nachgekommen was du ja machst! Mein Mann schläft oft auch nicht bei uns weil er manchmal schnarcht und ich mich nicht von 2!!! Männern nachts wecken lassen möchte. Wir trösten uns damit, dass das alles vorübergeht wenn das Kind älter wird. Lass dein Kind nicht schreien, je mehr Nähe du ihm jetzt gibst desto mehr Ruhe hast du später. So wie ich, die jetzt ein (zumindest tagsüber) pflegeleichtes Kind hat, welches munter durchs Haus eiert und sich auch mal selbst beschäftigt, während die, die die "harte Nummer" mit quengeln und brüllen lassen gefahren sind, JETZT die Probleme haben. Die kleinen Wichte lernen nur, dass man noch lauter brüllen muss, wenn man sie immer heulen lässt.
War jetzt alles sehr lang, aber ich kann dich so gut verstehen, vor allem wenn man dann noch ständig zu hören kriegt, dass man verwöhnt, sich zu viel kümmert etc....alles Quatsch!!! Und die Beziehung muss eben in der ersten Zeit zurückstecken, das geht fast allen Eltern so aber die meisten geben es nicht zu!!!!! Ich wünsche dir alles Gute!!!

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Re: verzweifel..

Antwort von Justus am 29.02.2008, 20:12 Uhr

Nachtrag: Sohn ist jetzt 10 Monate und 2 Wochen alt. So richtig nett ist es seit er sich selbst hinsetzen gelernt hat, krabbelt und jetzt auch anfängt zu laufen. Da wollen die dann auf einmal auch gar nicht mehr rumgetragen werden.

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Re: verzweifel..

Antwort von timm am 01.03.2008, 16:21 Uhr

danke"justus".deine antwort hat mir wieder kraft gegeben.ich möchte ja auch so gern durchhalten und ihn nicht schreien lassen,aber hier bekomm ich immer nur zu hören"wenn du jetzt nicht durchgreifst tanzt er dir später nur auf der nase rum..etc.aber die meisten die das sagen haben keine kinder oder hatten das glück das ihre im 1jahr"pflegeleichter"waren oder von anfang an flaschenkinder.hab mich echt über die positive antwort von dir gefreut.danke nochmal,sowas braucht man wenn man ml wieder kurz vorm heulen steht.liebe grüsse

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