Schlafen, einschlafen, durchschlafen

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Geschrieben von corfis am 08.04.2009, 15:36 Uhr

An Schlaf nicht zu denken!! (6,5Monate)

Hallo!!!

Seit ca einer Woche möchte mein Kleiner weder tagsüber noch nachts so richtig schlafen. Vor dieser Phase hatte er ENDLICH ca eine Woche lang durchgeschlafen. Jetzt seit letztem Wochenende wacht er nachts ständig auf und braucht Schnulli, wälzt seinen Kopf herum während die Augen noch zu sind und ein paarmal lag er weinend auf den Bauch.
Tagsüber ähnlich: manchmal ist er 3-4 Std am Stück wach und total müde und knatschig, doch sobald ich ihn ins Bett lege, dann dreht er auf und ist plötzlich wieder fit: dreht sich auf den Bauch, robbt herum im Bett und lacht mich an. Manchmal dauert es 30-45 Min bis ich ihn zum schlafen kriege. Obwohl er sich dann zwischendurch die Augen reibt und die schon zufallen, zappelt er trotzdem noch rum. Als würde der Körper nicht zu ihm gehören. Ich muss ihn meistens etwas mit der Decke festhalten bis er dann endlich einschläft.... und dann nur 30Min. Auch im Kiwa funktionierts immer schwerer.
Was ist nur los zur Zeit. Ist es der Vollmond oder verarbeitet er den Tag?
Irgendwann muss er doch mal umfallen vor Müdigkeit!!
Man muss sagen er ist auch sehr fit... will immer Action! Hat echt Hummeln im Popo. Manchmal frag ich mich ob er nicht etwas ZU aktiv ist.
Wie ist es bei euren Kleinen??? Ist das normal in dem Alter?
Danke schonmal für hoffentlich viele Antworten!!!

Viele liebe Grüsse

 
2 Antworten:

Re: An Schlaf nicht zu denken!! (6,5Monate)

Antwort von Pyar am 08.04.2009, 18:14 Uhr

,ich frage mich auch manchmal,ob mein kleiner Sonnenschein nicht etwas ZU AKTIV ist.Er ist gerade 6 Monate geworden und diese Phase hat er nun schon seit ca. 6 Wochen.Bei ihm ist es nun so,dass er definitiv sein erstes Zaehnchen kriegt(man sieht schon was).Zudem ist es sicherlich auch eine Frage des Temperamentes,aber auch eines enormen Entwicklungssprunges.Fuer unsere Maeuse hat sich gerade ein ganz neues Tor geoeffnet,sie sind nun viel mobiler und auch "gereifter" ,aber alles Neue muss sich wohl auch erstmal setzen und es kommt ja auch stetig Neues hinzu.Zeitweise sind sie wohl auch einfach ueberreizt und es ist sicher auch aehnlich,wie bei uns Erwachsenen,dass man an einem Tag,wo vieles auf einen eingestuermt ist,schlecht abschalten kann und man sich im Bett herumwaelzt.Das staendige Aufwachen in der Nacht,koennte damit zusammenhaengen,dass die Tiefschlafphasen noch viel kuerzer sind als bei Erwachsenen und dass viele babys einfach noch Mamas oder Papas Unterstuetzung brauchen,um wieder in den geruhsamen Schlaf zu finden. Ich frage mich auch oft selbst,wie ich es besser haendlen koennte,dass er "ruhiger wird" einfach mal auflaufen lassen? Aber nee,...dat kann ich nicht.Ich fuerchte fast, da muessen wir durch,oder? Vielleicht kann ja noch jemand hier einen Tip fuer uns bereitstellen.
LG

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Re: An Schlaf nicht zu denken!! (6,5Monate)

Antwort von le1973 am 09.04.2009, 8:44 Uhr

Hallo Pyar,

ich kann Dich nur zu gut verstehen. Bei uns ist es auch der reinste Wahnsinn. Lies Dir mal mein Statement von vor ca. 2 Wochen durch.
Du wirst sehen, dass es Dir nicht allein so geht. Leider sind wir auch hilflos. Manche Nacht klappt es recht gut und sie wird nur ein Mal wach und andere Nächte - wie die letzte - sind´s eben 6 Mal. Wir krauchen auch echt auf dem Zahnfleisch. Nur unser Kind ist früh fit und wirklich gut gelaunt.

Hier mein Posting:
"Meine Tochter (8 1/2 Monate) wehrt sich gegen den Schlaf
Wir sind im Moment etwas hilflos und hoffen, dass wir von Euch ein paar Tipps und Ratschläge bekommen können.

Unsere Tochter war noch nie ein guter Schläfer. Sie schafft es nicht, allein einzuschlafen. Wir müssen sie tagsüber und auch abends ins Tragetuch nehmen, bis sie eingeschlummert ist und können sie dann erst in ihr Bettchen legen.
Nachts wird sie ca. aller 2 Std. munter und ist durch nichts zu beruhigen. Weder leises sprechen, noch ihr Nucki oder sie tragen helfen etwas. Einzig Mama´s Brust. Und da wird dann gleich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden, d. h. sie kommt in ca. 7 Std. 4 - 5 Mal zum Stillen, jede Nacht. Das ist zwar furchtbar anstrengend, da ich um 5 Uhr aufstehen muss und einen 10 Std.-Arbeitstag vor mir habe, aber das ist gar nicht mein Hauptproblem (wahrscheinlich hat sich der Körper schon daran gewöhnt, da unsere Kleine noch nie durchgeschlafen hat).
Bislang konnte ich meine Tochter nach dem Stillen (sie ist dann dabei eingeschlafen) problemlos wieder in ihr Bettchen, was neben mir steht, legen und auch wieder einnicken. Das geht seit einigen Tagen gar nicht mehr. Sie ist jedes Mal der Meinung, ausgeschlafen zu haben, egal ob es 23 Uhr oder 1 Uhr oder 3 Uhr nachts ist. Schon beim Stillen fummelt und zerrt sie die ganze Zeit an mir rum, da ist das Schlafanzugoberteil interessant, dann sind ihre kleinen Händchen in meinem Gesicht und suchen nach meiner Nase oder sie zieht an meinen langen Haaren. Und dabei hat sie ihre Augen weit aufgerissen und wartet, dass ich mit ihr kommuniziere (ich habe die Augen geschlossen und blinzle nur mal durch ´nen kleinen Spalt und lass mich auf nichts ein. Auch ist unser Schlafzimmer gut abgedunkelt, sie dürfte also nicht das Gefühl haben, dass es schon Tag ist.) Ich dreh sie dann immer auf die Seite, so dass sie mit ihrem kleinen Rücken an meinem Bauch liegt. Dabei fuchtelt sie mit ihren Armen rum, als ob sie Hubschrauberpropeller spielt. Das klingt zwar jetzt sicher zum Schmunzeln, ist aber alles andere als witzig. Ich muss ihr dann mit meinen Händen ihre kleinen Händchen festhalten. Zwischen 5 und 20 min dauert es dann ca., bis sie wieder Ruhe findet und friedlich vor sich hinschnieft. Die Augen sind dabei jedoch noch lange nicht zu. Irgendwann findet sie aber in den Schlaf zurück.

Würden wir sie nicht festhalten, würde sie allein es nicht schaffen, sich wieder runterzubringen und weiterzuschlafen. Teilweise sträubt sie sich sogar dagegen, und wird richtig garstig, weil sie sich bewegen und entdecken will.

Insgesamt ist sie ein sehr aufgewecktes, neugieriges Kind, was immer Input braucht und offensichtlich nicht alles verarbeiten kann.

Wir versuchen, sie durch äußere Einflüsse nicht zusätzlich noch zu belasten und es gibt einen geregelten Tagesablauf und Strukturen, die sie kennt und mittlerweile auch einfordert. An zusätzlicher Reizüberflutung sollte es also nicht liegen.

Aber was können wir noch tun, damit unsere Nächte endlich besser werden?

Ich danke Euch für Eure Hilfe.

VG, Diana"

Wenn Du eine gute Methode gefunden hast, wäre ich Dir dankbar, wenn Du mich informieren würdest, damit wir´s auch ausprobieren können.

Alles Gute und Durchhaltevermögen,

Diana

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